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FEN: Free-Net Erlangen-Nürnberg-Fürth e.V.

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Newsletter August 2005

Liebe FEN - Fördervereinsmitglieder,
liebe FEN - User,

anbei schicken wir Ihnen wieder unseren FEN-Newsletter.

Wir wünschen Ihnen wie immer viel Vergnügen beim Lesen. Kritik, Lob, Tadel, Verbesserungsvorschläge, und und und ... bitte an:

FEN-Aktiv

Ihr FEN-Team vom FEN-Förderverein
(Redaktion Newsletter; FEN-Aktiv)

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Themen des August Newsletters:

  1. Neue Schulungsinhalte
  2. Gemeinsames Vorgehen Europas gegen Spam

1) Neue Schulungsinhalte

Vorweg schon einmal die Inhalte unserer neuen Schulungsblöcke:

Netzwerkblock:

  • W-LAN DSL-Router (Installation + Absicherung)
  • Aufbau Heimnetzwerk
  • Sicherheit trotz Internet
  • Router selbstgebaut

Linuxblock:

  • Erste Schritte mit Linux
  • Linux-Installation
  • Linux im Alltag (Alternativprodukte zu Windows)

Die Schulungen werden im September/Oktober 2005 beginnen und rechtzeitig jedem FEN-Mitglied per Mail mitgeteilt.

2.) Gemeinsames Vorgehen Europas gegen Spam

Die mit der Bekämpfung von Spam befassten Behörden in 13 europäischen Ländern haben einen Informationsaustausch und die grenzüberschreitende Verfolgung von Beschwerden zur europaweiten Bekämpfung unerwünschter elektronischer Post vereinbart.
Sie werden bei der Untersuchung von Beschwerden über grenzüberschreitenden Spam innerhalb der EU zusammenarbeiten, um dessen Urheber überall in Europa leichter ermitteln und verfolgen zu können.

Die freiwillige Vereinbarung, durch die ein gemeinsames Verfahren für die Behandlung grenzüberschreitender Beschwerden über SPAM geschaffen wird, wurde vom CNSA (contact network of spam enforcement authorities) erarbeitet.
Das CNSA erleichtert es den nationalen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten und des EWR, Informationen und empfehlenswerte Verfahren bei der Durchsetzung von Gesetzen gegen SPAM auszutauschen.

Die europäische Zusammenarbeit zur gemeinsamen SPAM- bekämpfung ist durchaus begrüßenswert. Einschränkend muss man aber darauf hinweisen, dass der größte Anteil an SPAM aus dem außereuropäischen Ausland kommt. So ist die USA als ""Homebase" des SPAM anzusehen, denn 85% alle SPAM-Mails in Unternehmen kommen aus den USA- zum Vergleich dazu aus Deutschland nur 0,13%. Es bedarf hier vor allem der Zusammenarbeit mit den USA, um efektiv gegen SPAM vorgehen zu können.

Vielen Dank.
Ihr FEN-Team