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17.09.98: Technische Information zur neuen Mailkonfiguration des FEN Als Gegenmaßnahme haben sich Vereinigungen gebildet, die das Netz systematisch nach Mailservern ohne spammingresistente Mailkonfiguartion absuchen. Diese Mailserver werden in eine Liste aufgenommen, die sich jeder Internet Service Provider (ISP) abholen und in seine Mailkonfiguration integrieren kann. Mails von einem Server auf der Liste werden gar nicht mehr angenommen, sondern gleich wieder zurück geschickt. Leider wurde das FEN auch auf solch eine Liste (www.dorkslayers.com) gesetzt, weswegen wir schnell handeln mußten, um es den FENs zu ersparen, nicht mehr an alle Adressen im Internet mailen zu können. Zum Themenkomplex Spamming gehört auch das sogenannte "Relaying". Das bedeutet schlicht, daß ein Spammer zu Verschleierungszwecken nicht den Mailserver seines eigenen Providers zum Verschicken seines Datenmülls benutzt, sondern einen fremden Mailserver. Das "Gute" an dieser Vorgehensweise ist außerdem, daß dadurch der Rechner des anderen Internetproviders ordentlich ins Schwitzen gebracht wird, weil er die Mail ja nicht nur als abzuschickende Mail sieht, sondern vorher auch noch empfangen muß, also schwer mit dem Durchreichen der Mail beschäftigt ist. Ebenfalls sehr beliebt ist es bei manchen Individuen, im heroischen Selbstversuch zu testen, welcher Belastung der Mailserver seines oder eines anderen Providers standhält. Das ist durch das Verschicken von vielen 100 Mails in wenigen Minuten zu erreichen. Auf Details, die zum absoluten "Erfolg" führen, soll hier nicht weiter eingegangen werden. Leider ist bei dieser Art von Attacken nur gegen auf eine bestimmte Art ausgeführte ein Kraut gewachsen. Das heißt, daß wir es unseren NutzerInnen leider weiterhin nicht ersparen können, daß hin und wieder bestimmte Dienste durch Netzidioten unbrauchbar gemacht werden und der Allgemeinheit erst nach einiger Zeit wieder zur Verfügung stehen.
Weiterführende Information zum Thema Spam (nur in englisch) ist unter den folgenden Links zu finden:
Was wird sich für den Einzelnen ändern ? Das sind die korrekten Einstellungen:
Welche Mail kann nicht mehr verschickt werden?
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28.08.98: Immer wieder Scan-Attacken!!! Leider müssen wir aus aktuellem Anlaß wieder einmal daraufhinweisen, daß das Ausführen von Scan-Attacken unter Verwendung eines FEN-Accounts zum Verlust desselben führen kann. Das Verständnis für den "Spieltrieb" allzu jugendlicher FEN-Mitglieder fehlt den meisten Admins gescannter Systeme völlig, dienen diese Attacken doch der Vorbereitung zum Einbruch in ein fremdes System. Unseren Nutzern sei hier also noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt: Finger weg von Saint und anderen Scannern!! Hinweise von anderen Systembetreuern werden von uns verfolgt und bei ernsthaften Einbruchsversuchen mit sofortigem Accountentzug geahndet. Nur mal so zum Ausprobieren Scannen, sehen wir ebenfalls nicht als Kavaliersdelikt, sondern erteilen eine Verwarnung. Sollte derselbe Nutzer anschließend erneut diesbezüglich aufällig werden, ist er seinen Account los.
Warum reagieren wir so empfindlich in dieser Beziehung ? | |
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27.08.98: GMX hat offensichtlich eine neue Mailkonfiguration: FEN-NutzerInnen mit GMX-Mailadressen sollten sich bei GMX erkundigen, welche Mails dort noch zugelassen werden. Es werden auffällig viele Mails abgewiesen. | |
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23.07.98: Ein Sicherheitsloch im mIRC:
Die Loesung des Problems gibt es dort: | |
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21.04.98: Proxy-Server Eintrag Bitte NICHT die IP-Nummer eintragen, sondern proxy-er.fen.baynet.de oder proxy-nbg.fen.baynet.de. NutzerInnen, die die (beim heutigen Umbau Erlanger -) IP-Nummer eingetragen hatten, konnten, trotz Umstellung der Proxy-Dienste auf Nürnberg, nicht im Web surfen. | |
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02.04.98: Auf korrekte Proxy-Einstellungen achten ! Beim Überprüfen des Nürnberger Servers fiel uns auf, daß einige Nutzer sich in Erlangen einwählen, aber den Nürnberger Proxy eingetragen haben. Ebenso existiert der umgekehrte Fall. Das funktioniert zwar, jedoch werden die Zugriffe dadurch stark verzögert. Für jeden Zugriff, ja sogar für jedes einzelne Bild auf der gewünschten Seite, muß erst bei dem Proxy in Nürnberg oder umgekehrt in Erlangen angefragt werden und erst dann wird die Seite an den Nutzer ausgeliefert!
Die Aufgabe eines Proxys ist es, Seiten, die von Nutzern abgerufen werden, auf der Festplatte des Servers abzulegen. Sollte ein anderer Nutzer anschließend auf dieselbe Seite zugreifen wollen, muß diese nicht erst von einem anderen Server geholt werden. Natürlich überzeugt sich der Proxy vorher, ob sich in der Zwischenzeit was an der Seite gändert hat und holt sie im Änderungsfall neu.
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| © 1998, FEN - Letzte Änderung: 7. November 1998
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