Spruchrätsel



Teil 4: Vermischtes

Alles, was übrigbleibt...






Ich sag' dir nicht, was ich dir sage.
Was ich dir sage, sag' ich dir
nur darum, daß du sagest mir,
was ich nicht selbst dir sage.


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[Lösung]



 



Was ist des Mannes Zier
und oft sein Tod?
Schnell, sag' es mir!


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[Lösung]



 



Ich bin nicht, ich war nicht, ich werde nicht sein.
Du meintest, ich scherze? Ich sage dir: nein!
Ich stehe ja sichtlich vor deinem Gesicht,
und kannst du mich raten, so nennst du mich nicht!


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[Lösung]



 



Der es macht, der will es nicht,
der es trägt, behält es nicht,
der es kauft, der braucht es nicht,
der es braucht, der weiß es nicht.


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Was tut der Mond, die Sonne,
das Herz, das Eis, der Teig,
die Tür, die Naht, die Blume,
die Saat, die Knosp' am Zweig?


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[Lösung]



 



Nimm mir ein nu,
so bin ich ein Nu.


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[Lösung]



 



Ich schneide Fleisch,
ich trinke Blut.
Ich tu's für dich
und ich tu's gut.
Ich beiß' und stech',
in Bein und Blech,
doch des Wassers Lot
bringt mir den Tod.


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[Lösung]



 



Wer es wagt, hat keinen Mut.
Wem es fehlt, dem geht es gut.
Wer's besitzt, ist bettelarm.
Wem's gelingt, der ist voll Harm.
Wer es gibt, ist hart wie Stein.
Wer es liebt, der bleibt allein.


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[Lösung]



 



Ein Vogel ist es, und an Schnelle
buhlt es mit eines Adlers Flug;
ein Fisch ist's und zerteilt die Welle,
die noch kein größ'res Untier trug.
Ein Elefant ist's, welcher Türme
auf seinem schweren Rücken trägt;
der Spinnen kriechendem Gewürme
gleicht es, wenn es die Füße regt;
und hat es fest sich eingebissen
mit seinem spitz'gen Eisenzahn,
so steht's gleichwie auf festen Füßen
und trotzt dem wütenden Orkan.


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[Lösung]



 

 


Ich habe Wasser und bin nicht naß,
ich habe Feuer und bin nicht heiß,
ich hänge am Kreuze und bin nicht tot,
ich gelte Pfunde Goldes und wiege ein Lot


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Wer reicht hinauf bis an die Sterne?
Sag', dieses wüßt ich gar zu gerne!


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Groß wie eine Maus,
treibt eine Herde Vieh hinaus


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Dem Reichen bin ich nie, dem Armen oft beschieden,
doch weiß kein Sterblicher mir Dank.
Wenn du mich hast, so bist du unzufrieden;
hast du mich nicht, so bist du krank


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Ich zog auf selbstgebahnten Wegen
in eigner Kraft durch Tal und Flur,
begleitet überall vom Segen
der treusorgenden Natur.

Da kam ein alter Mann geschlichen
mit grämlich finsterem Gesicht;
Die Locken waren ihm verblichen,
und seine Augen tränten nicht.

Er blickte wild zu mir hernieder
und preßte mich ans kalte Herz,
da starrten plötzlich mir die Glieder
und mich umfing des Todes Schmerz

Nun lag ich manchen Mond gefangen,
und ward ein Tummelplatz der Lust.
Ich rötete des Knaben Wangen,
und strahlte spiegelnd seine Brust

Doch endlich kam mit Blütenkränzen
ein edler Jüngling in das Tal.
Ich sah sein holdes Antlitz glänzen,
und sonnte mich in seinem Strahl.

Drauf trat er näher meinem Grabe,
worin ich festgebunden lag,
und sanft berührt von seinem Stabe
ward ich zu neuem Leben wach.

Und froh und munter zog ich wieder
hinab durch Wiesen, Tal und Flur,
und rauschte wogend meine Lieder
der ringsum feiernden Natur



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Es ist weg und bleibt weg,
ist Tag und Nacht weg,
und jedermann sieht es doch


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Was tut ein jedes Ding, das auf Erden lebt,
im Wasser geht und in Lüften schwebt
zu jeder Zeit, bis daß man es begräbt?


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Da unten in dem Mühlengrund,
da liegt ein kleiner brauner Hund.
Ich lege dir das Wort wohl in den Mund:
Wie heißt der kleine braune Hund?


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Ein Gast kommt ungeladen an,
setzt bei Tisch sich obenan.
Die Augen hab er zugetan,
der diesen Gast will schauen an.


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Wer mich hat, wünscht mich zu allen Teufeln.
Wer mich verliert, will gar verzweifeln.
Wer mich gewinnt, der hat mich nicht mehr.


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Länger als ein Baum,
länger als viele Länder,
niedriger als das Gras



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Es eilt und läuft, niemand sieht's laufen,
man kann's nicht halten, kann's nicht kaufen,
macht weder Schritte noch Sprünge,
lehrt viel verborgene Dinge



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Wem kann viel verzehren
auch noch Geld bescheren?


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Ein weißes Feld ist schwarz besät.
Mancher Mann vorübergeht,
der nicht weiß, was auf ihm steht


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Armer, kleiner, ungesendeter Brief...
 
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