Spruchrätsel



Teil 2: Greifbares

Natürliche Wesen und Dinge




 


Mein Anfang ist dunkel und bitter mein Ende,
ich habe zwar Füße, doch fehlen mir die Hände,
ich singe und pfeife, bin munter und froh,
und bau mir ein Häuschen von Federn und Stroh


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Mein Haupt ist leer,
ist ohne Wehr.
Was ich verloren, bis auf die Ohren,
kommt wieder her,
wird neu geboren


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Der Jäger hat mich auf dem Strich,
der Krähen Schar verfolget mich.
Lies vorwärts oder rückwärts mich,
ich bleibe unveränderlich.
Den dunklen Fichtenwald
erwähl ich gern zum Aufenthalt.
Verhaßt ist mir der Sonne Licht
weil es mir in die Augen sticht.
Die Nacht, die keines Menschen Freund,
mir stets nur anenehm erscheint.
Mein Ton klingt hohl und schauerlich
den eignen Namen rufe ich


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Du kennst den Vogel ganz bestimmt
von welchem mein Rätsel kündet.
Doch wenn man Kopf und Schwanz ihm nimmt,
sieh nur was sich dann da findet!
Gar schnelle Tiere stehn am Ort, sind voller Mut und Stärke.
Streich nun auch die Mitte fort,
was erscheint? O merke:
Es ist der Gärten schönste Zier,
sie wird als Königin gepriesen.
Auch können ihre duftige Gabe wir
im Sommer nach Herzenslust genießen.



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Was ist das für ein Vogel:
er ist weiß wie Kreide,
schwarz wie Kohle,
wiehert wie ein Hengst
und tanzt wie eine Jungfer?


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Ist grün,
springt sitzend
und pulsiert unter dem Halse


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Von Wild lebe ich und gehe nicht in den Wald;
Netze stelle ich auf und bin doch kein Fischer;
bei den Armen lebe ich und leide nicht Armut;
mit kleinen Dingen fülle ich meinen Bauch.


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Er stolziert herum
mit einer Sichel am Hintern


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Dieser kleine dicke Knecht
geht im Acker, ackert recht
Ohne Egge, ohne Pflug
Wer ihn errät,
der ist klug.


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Ein großer Mann;
eine stachelige Frau;
ein Töchterlein mit glatter Haut,
das Kinder gerne essen.



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Ein Knäuel voller Nadeln
geht auf vier Füßen.


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Armer, kleiner, ungesendeter Brief...




 
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