Bücher/Broschüren
der "Fürther Geschichtswerkstatt e.V." vorgestellt in Vorworten
und
im Spiegel der Regionalpresse:
Übersicht der Website
Jahrgangs- und Jahrzehntbände zur neueren Fürther Geschichte:
-Buch "Fürth
1972" (neu erschienen 2010)
-Buch "Fürth
1971" (neu erschienen 2010)
-Buch "Fürth
1970"
-Buch "Fürth 1969"
-Buch "Fürth
1968"
-Buch "Fürth
1967"
-Buch "Fürth
1966"
-Buch "Fürth
1964/65"
-Buch "Fürth
1962/63"
-Buch "Fürth
1960/61"
-Buch "Fürth
1958/59"
-Buch "Fürth
1956/57"
-Buch "Fürth
1954/55"
-Buch "Fürth
1953"
-Buch "Fürth
1952"
-Buch "Fürth
1951"-
Das Jahr der
Gartenschau
-Buch "Fürth
1950-
Aufbruch in die neue Demokratie
-Buch "Fürth
1949"
-Buch "Fürth
1946/47
- Jahre der Not" (neu erschienen 2010)
-Broschüre "Fürth
1945"- von der NS-Zeit zur US-Besatzungszeit
-Buch "Kriegsjahre in Fürth
1939 - 1945"
-Buch: "Fürth
1933-39 in Fotoreportagen"
-Broschüre: Die Revolution in Fürth
1918/1919
-Broschüre: Fürth 1911-1914
-Krieg der Illusionen
-Käppner Chronik Teil 2:Fürth
1901 - 1910 (bebildert)
(Text bearbeitet von Bernd
Jesussek)
-Käppner Chronik Teil 1:Fürth
1887 - 1900 (bebildert)
(Text bearbeitet von Bernd
Jesussek)
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Einzelthemen
zur neueren Fürther Geschichte
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Broschüre
Online: Pogromnacht 1938 in Fürth
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Bücher
im Einzelnen
Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1972
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im Dezember 2010
städtebilder fotoarchiv & verlag,
ISBN 3-927347-75-2, 110 Seiten mit farbigen Anhang
Auszug aus dem Vorwort zum Buch "Fürth 1972" von Gert Kuntermann:
(...) Was Fürth anbetraf, war 1972 ein Jahr der Superlative. Durch die Gebietsreform zum 1. Juli vergrößerte sich das Stadtgebiet um 40%, die Bevölkerung um 12%. Der neue Fürther Hafen sowie die Rednitzbrücke (Trogbrücke) als zweiter hochwasserfreier Talübergang im Süden der Stadt wurden ihrer Bestimmung übergeben. Ferner konnten das Wirtschaftsgebäude im städtischen Krankenhaus, die neue Turnhalle an der Dr. Mack-Straße und das Schulzentrum in Stadeln in Betrieb genommen werden. Umbau und Renovierung des Fürther Stadttheaters standen unmittelbar vor dem Abschluss, mit dem Bau der „Schwandschule" am Finkenschlag sowie dem Neubau des „Helene-Lange-Gymnasiums" am Tannenplatz ging es zügig voran. (Für heutige Verhältnisse unglaubliche Investitionssummen) Großbaustellen in Fürth waren außerdem das „Bahnhof-Center" an Stelle des abgebrochenen Bahnhofsbunkers und das Sparkassenhochhaus an der Maxstraße. Im Sanierungsgebiet der Altstadt startete die „Neue Heimat" mit dem ersten Wohnblock. (...)
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1971
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im September 2010
städtebilder fotoarchiv & verlag,
ISBN 3-927347-74-4, 120 Seiten
Auszug aus den Fürther Nachrichten (FN) vom 13.10.2010 zum vorliegenden Buch "Fürth 1971":
Als arbeitslos ein Fremdwort war - Neuer Bildband der Geschichtswerkstatt rückt Fürth im Jahr 1971 in den Blickpunkt
(...) Anfang der 70er herrschten in manchen Bereichen
geradezu paradiesische Zustände. Die Arbeitslosenquote lag lediglich
bei 0,8 Prozent und die meisten Tarifabschlüsse bewegten sich noch
im zweistelligen Bereich. Der Fürther Stadtrat leistete sich trotz
der Rekordverschuldung von 160 Millionen D-Mark einen sechs Millionen schweren
Umbau des Stadttheaters - vielleicht auch in Vertrauen auf die sprudelnden
Gewerbesteuereinnahmen: Grundig und Schickedanz machten Umsätze in
Milliardenhöhe. Weitere Themen, die Fürth 1971 bewegten: die
anstehende Gebietsreform mit der großen Frage: Welche Gemeinden kommen
nach Fürth? Außerdem der Abriss des alten Krankenhauses an der
Schwabacher Straße und der Baubeginn des 17-stöckigen Bahnhofcenters.
Die SpVgg kickte in der Regionalliga Süd, das Krankenhaus
bekam seine erste Intensivstation, Hot Pants kamen bei der Damenwelt schwer
in Mode, und ganz im Zeichen der antiautoritären Erziehung entstand
in Fürth der erste Kinderladen. (...)
Im Anhang befindet sich wieder ein Bericht über die
damalige Fürther Musikszene mit dem Titel "The Beat Goes On" (1971)
(Folge 6: Jugendkultur und Religion)
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1970
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im Dezember 2009
städtebilder fotoarchiv & verlag,
ISBN 3-927347-70-1, 125 Seiten
Auszug aus den Fürther Nachrichten (FN) vom 15.12.2009 zum vorliegenden Buch "Fürth 1970":
Kleeblattstadt als Großbaustelle - Neuer Bildband
der Fürther Geschichtswerkstatt zeigt die Entwicklung 1970 auf
Kleeblattstadt als Großbaustelle
(...) Grenzenloser Bauboom hatte Fürth im Griff.
Südwesttangente, Frankenschnellweg und Main-Donau-Kanal waren die
Schwergewichte. Kein Wunder, dass die Schuldenlast der Kommune von 117
auf 166 Millionen D-Mark anwuchs. Dennoch war man vom Pessimismus heutiger
Prägung weit entfernt. «Die Tarifabschlüsse lagen durchwegs
im zweistelligen Bereich und die Renten stiegen um 16 Prozent», weiß
Lothar Berthold, in dessen Fürther Städtebilder-Verlag auch der
neue Bildband erschienen ist. Zusammengestellt hat die Chronik des Jahres
1970 Geschichtswerkstatt-Mitglied Gert Kuntermann. Rund 300 Stunden brachte
er dabei im Stadtarchiv zu. Viele Erinnerungen an die eigene Studentenzeit
wurden wach. (...)
Es war ein kalter, schneereicher Winter. Die Grippe grassierte.
Dann kam ein Hochwasser seltenen Ausmaßes. Zu den Katastrophen des
Jahres gehörte der Brand der «Turnerburg» des TV Fürth
1860 in der Turnstraße. Der Verein rief wie heute wieder zu Spenden
auf. (...)
Im Anhang befindet sich wieder ein Bericht über die
damalige Fürther Musikszene mit dem Titel "The Beat Goes On" (1970)
(Folge 5: Bandlegende "da capo")
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1969
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im September 2009
städtebilder fotoarchiv & verlag,
ISBN 3-927347-69-8, 117 Seiten
Auszug aus dem Vorwort zum Buch "Fürth 1969" von Gert Kuntermann:
(...) die Fürther Schulkinder wurden größer
und schwerer. Das Gesundheitsamt startete erste Diätkurse. Die
Trennung in Grund- und Hauptschulen sowie die Einführung
des 9. Schuljahres bereitete dem Fürther Schulamt
erhebliche Probleme. Ende Oktober standen immer noch
acht Klassen ohne Lehrer da. Es gab nur noch fünf
Bekenntnisklassen. Der neue Sexualkundeatlas der aus
Nürnberg stammenden Gesundheitsministerin Käthe
Strobel wurde an allen Schulen eingeführt. Appell
an die Eigenverantwortung: An den Fürther Gymnasien durften
sich die Schüler der Oberklassen jetzt bis zu drei
Tage selbst entschuldigen. Geschlechtliche Aktivitäten entwickelte
das Helene-Länge-Gymnasium: Ab Herbst wurden erstmals
auch Jungen aufgenommen. Auf allen Schulhöfen kam
„Gummi-Hüpfen" ganz groß in Mode. (...) Neu
waren in Fürth Straßenbahnen mit einem roten „K". Die Tram fuhr
somit ohne Schaffner und mit „K"asse beim Fahrer. Auto-Waschstraßen
entstanden bei Pillenstein an der Stadtgrenze sowie in der Würzburger
Straße, ein neuer Waschsalon mit Münzeinwurf
in der Friedrichstraße. (...) Die neue Kinderklinik auf dem
Krankenhausgelände wurde
stolz eröffnet: (...) Die neue Buslinie 77 geisterte
halbleer durch die Fürther Südstadt (...) Um von der Altstadt
ins Sommerbad
zu gelangen, mussten Badbesucher jetzt tatsächlich
bis zum Badeingang Scherbsgraben laufen. (...) Im alten Flussbad herrschte
weiterhin absolutes Badeverbot wegen bakterieller Verunreinigung.
(...) Die Stadtwerke verschickten erstmals Computer-Rechnungen, die von
den Fürthern sehr skeptisch begutachtet wurden, glaubte man doch hartnäckig,
die Maschinen würden sich laufend zu
Ungunsten der Kunden verrechnen.
Zwei Anhänge beschäftigen sich einerseits mit
dem lebhaften Schüleraustausch zum schottischen Paisley und
andererseits mit der Fürther Musikszene anno 1969
(Thema u.a."The Quiets")
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1968
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im März 2009
städtebilder fotoarchiv
& verlag Fürth ,
ISBN 3-927347-68-X, 120
Seiten mit farbigen Anhang
Auszüge aus dem Vorwort
zum Buch "Fürth 1968" (erschienen März 2009) von Gert Kuntermann:
(...) Stolz hechtete OB
Scherzer nach der offiziellen Eröffnung in das Becken des nach fünf
Jahren Bauzeit endlich fertiggestellten Fürther Hallenbades. Dafür
hatte ab Mai die Rednitz wegen Gesundheitsgefährdung als Schwimmbad
ausgedient. Trotzdem schuf die Stadt ein neues „Bäderamt". Kinder
konnten sich aber jetzt sportlich auf der neuen Bezirkssportanlage am Schießanger
so richtig austoben. Während vor rekordverdächtigen Zuschauerkulissen
Erzrivale 1. FC Nürnberg unter Trainer Max Merkel „Deutscher Meister"
wurde, liefen der SpVgg die Zuschauer davon. Das Traineramt der Fürther
Vertragsspieler übernahm „Stopperriese" Alfred Hoffmann von seinem
gefrusteten Vorgänger „Zapf Gebhardt, der wegen fehlender Perspektiven
das Handtuch warf.
(...) Die Tierkörperbeseitigungsanstalt
Mattecka an der Vacher Straße sorgte aufgrund steigender Tonnagen
für intensive Geruchsprobleme im Stadtgebiet, ebenso etwa 220 Häuser
ohne Anschluss an die Kanalisation im Sanierungsgebiet Gänsberg. Da
der Abriss feststand, „roch" es somit zunächst einmal weiter.
(...) Um Personalkosten
einzusparen, rüstete die VAG die Linien 1 und 21 mit „eisernen Schaffnern"
aus. Für viel Getöse im Stadtrat sorgte ein Gutachten zur Situation
des Fürther Stadttheaters, noch mehr Lärm verursachte der plötzliche
Einsturz eines vierstöckigen Mietshauses an der Erlanger Straße.
Ruhe dagegen herrschte jetzt mittags im Fürther Rathaus, denn nach
dem Ausfall eines Lautsprechers hatte das schräg klingende Gebimmel
der Porzellanglocken („Bornkesseli") im Rathausturm für immer ein
Ende. (...) Im Geismannsaal trank man den „Poculator" erstmals aus Glaskrügen,
damit die Füllmenge kontrolliert werden konnte. (...) In Fürth
verzeichnete am 18. Januar um 4.22 Uhr das „neue" Nathan-stift beim Stadtkrankenhaus
seine erste Geburt, wobei im Jahresverlauf „Sonntagskinder" immer seltener
wurden. Verlegte man doch Geburten „aus medizinischen Gründen" meist
auf den Montag, damit das Personal auch etwas vom Sonntag hatte. Im farbigen
Anhang sind die letzten Bilder des Fürther Fotografen Ferdinand
Vitzethum zusammengefaßt, der im selben Jahr verstarb.
The Beat Goes On (1968): Zusammen mit eigenen Fotos von Lothar Berthold und von Zeitzeugen aus der Fürther Musikszene des Jahres 1968 konnte das vorliegende Buch überwiegend aus eigenen Beständen illustriert werden.
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1967
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im Dezember 2008:
städtebilder fotoarchiv
& verlag Fürth ,
ISBN 3-927347-67-1, 101
Seiten
Auszüge aus: Fürther
Nachrichten 17.12.08:
Erhard durfte nicht
Ehrenbürger werden - Die Fürther Ereignisse des Jahres 1967 sind
in einem neuen Bildband zusammengefasst:
(...) In vielen Stunden
hat der frühere Berufsschullehrer Gert Kuntermann die interessantesten
lokalen Ereignisse des Jahres 1967 im Stadtarchiv zusammengetragen. (...)
Zwei Ereignisse stehen für den Wandel 1967: Am 25. August wurde das
Farbfernsehen nach dem westdeutschen PAL-System gestartet und am 16. September
die letzte Fürther Gaslaterne ausgelöscht. An der Stadtgrenze
fiel beim Bau der U-Bahn Deutschlands ältestes Bahnwärterhäuschen
der Spitzhacke zum Opfer. Nicht weit davon entfernt verfällt heute
übrigens der 148 Jahre alte Lokschuppen. Hohe Wellen schlug 1967 die
Verweigerung der Ehrenbürgerwürde für den Vater des Wirtschaftswunders
und Ex-Bundeskanzler Ludwig Erhard. Aus der Fusion der Brauereien Humbser
und Geismann entstand Patrizier (später von Tucher geschluckt). Grundig
brachte Radios und Verstärker im Baukastensystem auf den Markt und
die erste Städtepartnerschaft mit dem schottischen Paisley bahnte
sich an. Das Jahr 1967 hatte es in sich. (...)
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.
Fürth 1966
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im Juli 2008:
städtebilder fotoarchiv
& verlag Fürth,
ISBN 3-927347-66-3, 115
Seiten
Bemerkung zum Buch:
Nicht wenige Stadtarchive
landauf-landab begnügen sich ab den Sechziger Jahren damit, die Regionalteile
der Tageszeitungen als Chronikersatz penibel zu sammeln. Aber wie beim
Film gilt: erst der Cut macht den Film aus dem Rohmaterial. Somit ist Gert
Kuntermann eine spannend zu lesende
Revue des Jahres 1966
über Fürth
im Zusammenspiel mit der Welt gelungen. Auch die damals neu entstandene
Beat-Generation
findet hier gebührend Erwähnung. Schließlich war Fürth
in dieser Zeit mit dem Tanzschuppen "Die Camera" am Nabel der Pop-Musik
(oft fälschlicherweise von Musikchronisten als "Nürnberg" erwähnt)...
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.
Fürth 1964/65
(bearbeitet
von Gert Kuntermann, Lothar Berthold)
Bebilderte Chronik, erschienen
im November 2007:
(130 Seiten, ISBN 3-927347-65-5
u.a. Stichwort "Fürth 1965")
Kurze Inhaltsübersicht
des Buches "Fürth 1964/65" (Textgrundlagen: Stadtarchiv Fürth,
Fürther Nachrichten):
Vorwort des Mitautors und
Zeitzeugen Gert Kuntermann - Chronik allgemeiner Ereignisse im Jahr 1964
- bebilderte Chronik Fürther Ereignisse im Jahr 1964 - Chronik
allgemeiner Ereignisse im Jahr 1965 - bebilderte Chronik Fürther Ereignisse
im Jahr 1965 - Anhang: Lokale Reflexionen auf die beginnende Beatmusik-Ära
ab 1964 der Mitautoren Lothar Berthold, Gerhard Kapp und Karl-Heinz
Voigt.
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.
Fürth 1962/63
(bearbeitet
von Gert Kuntermann, Michael Stelter, Lothar Berthold)
Bildband mit Chronik, erschienen
im Juni 2007:
115 Seiten, ISBN 3-927347-62-0,
u.a. Stichwort "Fürth 1963"
(Bemerkung zum Titelbild
des Buches "Fürth 1962/63":
Im September 1963 erstrahlte
das Rathaus nach
Fasadenreinigung in hellem
Sandsteingelb)
Auszug aus dem Vorwort
zum Buch "Fürth 1962/63":
Schwammen die Fürther
im Geld? So würden viele heute fragen angesichts der in diesen Zeitraum
fallenden Investitionen für Hallenbad, Erweiterung der Pestalozzi-Schule,
Kinderklinik, Schwesternwohnheim, Entbindungsheim, Großturnhalle
Soldnerschule, Berufsschule II, Kreuzungsausbau Erlanger-/Poppenreuther
Straße, von "kleineren“ Projekten gar nicht zu reden. (...) Am 2.
April 1963 flimmerte die erste ZDF-Sendung schwarzweiß über
die Bildschirme, spätestens bis Anfang 1963 mussten alle Autos über
ein Lenkradschloss verfügen und zum 30. Juni 1963 waren alle
Fahrzeuge von „Winker“ auf „Blinker“ umgestellt. 1963 wurde auch die "Postleitzahl"
eingeführt. Die Großraumwagen der Straßenbahn bediente
nur noch der Fahrer, der auch kassierte. (...)
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.
Fürth 1960/61
(bearbeitet
von Gert Kuntermann, Robert Schönlein, Michael Stelter, Lothar Berthold)
Bildband mit Chronik, erschienen
im Dezember 2006:
(Abschluss der Reihe "Fürth
in den Fünfzigern")
110 Seiten, ISBN 3-927347-60-4,
u.a. Stichwort "Fürth 1961"
(Bemerkung zum Titelbild
des Buches "Fürth 1960/61":
das Rathaus ist noch unbehandelt
schwarz verrusst -
vergleiche Titelbild zum
Buch "Fürth 1962/63")
Aus dem Vorwort zum Bildband
mit Chronik "Fürth 1960/61":
Die Jahre 1960/61 standen
ganz im Zeichen sprudelnder Steuereinnahmen. Der Stadtrat beschloss in
diesen Jahren Investitionen, deren Finanzierung heute nicht mehr möglich
wäre. Tausende von ehemaligen Altstadtbewohnern, Flüchtlingen
und Vertriebenen siedelten sich in der neu bebauten Flughafensiedlung an.
(Der Begriff "Hardhöhe" existierte ja noch nicht). Zwar erstickte
die Stadt fast im Autoverkehr, trotzdem waren die Gehsteige der Innenstadt
während der Geschäftszeiten von Fußgängern stark frequentiert.
Man kommunizierte dort stärker miteinander als heute. (...)
Fürther Geschichtswerkstatt e.V. im Dezember 2006
Anhang "Betonierte Teilung": Nachbetrachtungen zum Berliner Mauerbau am 13. August 1961
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1958/59
(aus
der Reihe "Fürth in den Fünfzigern"- erschienen im November 2005)
Bildband und Chronik mit
farbigen Mittelteil
(ca. 65 Seiten,
ISBN 3-927347-58-2, u.a. Stichwort "Fürth 1959")
Vorwort des Zeitzeugen
Werner Engel im Herbst 2005 zu den Jahren 1958/59:
Jetzt ist es klar: der Fürther
rackert und er hat endlich auch etwas davon. Die Russen sind wieder nicht
gekom-
men, aber der Marsch in
den Wohlstand hat begonnen. Zwar tut der Lastenausgleich weh, aber er zeigt
auch
seine Wirkung. Gewisse andere
Lasten lassen wir auch in Fürth liegen und wir wissen wie überall
von nichts. Wie
überall bedienen wir
uns; es wächst ja alles und sprudelt. Aus unserem Rathaus tönt
es abwechselnd: wir hätten so
viel zu tun, unsere Kinder
sollen ruhig auch etwas davon bezahlen; dann heißt es wieder "Leere
Kasse", es kann
weder das Wünschenswerte
noch das Notwendige, nur noch das Unabweisbare gemacht werden! Und die
Reise
geht unaufhaltsam dorthin,
wo wir heute im November 2005 mit unserer großen Koalition sitzen,
nämlich sauber
in der Falle. Unsere unendliche
Geschichte - sie bleibt spannend zu lesen, vor allem zwischen den Zeilen.
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1956/57
(aus der Reihe "Fürth
in den Fünfzigern"- erschienen im November 2004)
Bildband und Chronik mit
farbigen Mittelteil
(70 Seiten, ISBN 3-927347-56-6,
u.a. Stichwort "Fürth 1957")
AUSZUG AUS DEM
VORWORT "FÜRTH 1956/57":
Für
das Alltagsieben in Fürth ergab sich eine Konsolidierung des "Wirtschaftswunders";
die Arbeitslosigkeit
ging
zurück, der Wohlstand auch der unteren und mittleren Bevölkerungsschichten
und somit der Konsum stieg.
Überall
in der Stadt entstanden Neubauten, Kriegsschäden wurden beseitigt.
Die geschriebene Chronik der Stadt
Fürth
spiegelt diese Entwicklung wieder. Leider weist diese Chronik im Jahr 1957
einige größere Lücken auf: offenbar wurde daraufhin
der
bisherige ungenannte Chronist durch einen neuen ergänzt und später
ersetzt, dessen Name ebenfalls nicht überliefert ist.
Im
Gegensatz zu den bekannten ehrenamtlichen Chronisten Fronmüller (bis
1887), Käppner (1887-1911), Rieß
(1911-1943)
und Wunschel (1943-1949) handelt es sich bei den späteren Chronikschreibern
um Angestellte des
Stadtarchivs,
die als Person nicht in Erscheinung treten.
Fürther Geschichtswerkstatt im November 2004
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1954/55
(aus der Reihe "Fürth
in den Fünfzigern"- erschienen im November 2003)
Bildband und Chronik mit
Farbbilderteil
(88 Seiten, ISBN 3-927347-54-X,
u.a. Stichwort "Fürth 1955")
Zitate aus: "Fürther
Nachrichten - Stadt Fürth"- Seite 4 vom Freitag 5. Dezember 2003:
Wohlstand und Weltmeister
- Neuer Doppelband der Reihe "Fürth in den Fünfzigern" widmet
sich 1954/55:
(...) Diese Zeitspanne war
auch in Fürth geprägt vom Wiederaufbau. Ruinen machten Neubauten
Platz, das heute wieder stilvoll herausgeputzteLetra-Haus an der Schwabacher,
Ecke Karolinenstraße entstand ebenso wie das erste Fürther Hochhaus
an der Billinganlage. In der Südstadtwurden zahlreiche Genossenschaftswohnungen
und die inzwischen in eine moderne Gartenstadt umgewandelte amerikanische
Wohnsiedlungaus dem Boden gestampft. Was die Bürger im politischen
Leben bewegte, war weniger der Nato-Beitritt der Bundesrepublik oder die
Debatte überatomare Rüstung, sondern die Frage der Wiederbewaffnung
im Allgemeinen. Weil auch Fürther darunter waren, wurde außerdem
der Freilassungder letzten Kriegsgefangenen große Beachtung geschenkt.
Im Mittelpunkt der Stadtratsarbeit 1954 stand neben dem US-Wohnungsbau
die Industrie-Ansiedlung und ein 2,5-Millionen-Projekt für die Berufsschulen.
(...)Die Fotos stammen aus der Bildersammlung des Stadtarchivs und den
Nachlässen der Fotografen Ferdinand Vitzethum und Fritz Wolkenstörfer.
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Fürther
Geschichtswerkstatt: "Fürth 1953"
(aus der Reihe "Fürth in den Fünfzigern"-
erschienen im Februar 2003)
Bildband
und Chronik mit Farbbilderteil

Vorbemerkung zum Buch "Fürth 1953":
Diese Broschüre aus der Reihe "FÜRTH IN DEN
FÜNFZIGERN" wurde auf Basis der maschine geschriebenen
"Chronik der Stadt Fürth" aus dem Stadtarchiv Fürth
konzipiert. Die aus dem gleichen Jahr 1953 stammenden
Fotos sind hauptsächlich den Nachlässen der
beiden Fotografen Ferdinand Vitzethum und Fritz Wolkenstörfer
entnommen, die ebenfalls im Stadttheater Fürth aufbewahrt
werden und deren weitgehend ungeordnete Nega-
tive seit 1985 von Lothar Berthold ehrenamtlich katalogisiert
und in Form von Abzügen und Kontaktabzügen der
Betrachtung zugänglich gemacht werden. (...)
Fürther Geschichtswerkstatt, Februar 2003
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Ulla Peters-Müller/Agenda 21/Geschichtswerkstatt Fürth: 1952-
Fürth feiert"
(aus der Reihe: "Fürth in den Fünfzigern"- erschienen im Mai
2002)

Besonderheiten des Buches "1952- Fürth feiert":
SW-Fotos von Ferdinand Vitzethum, Fritz Wolkenstörfer,
Stadtarchiv Fürth
Chroniktext aus der geschriebenen "Chronik der Stadt
Fürth" im Stadtarchiv Fürth
Zeitungsdokumente aus den "Fürther Nachrichten"
VORWORT zum Bildband Fürth 1952:
Der Untertitel des Jahrgangsbuches Fürth 1952 lautet:
"Fürth feiert".
Welche Argumente bewegten zu dem Titel? Betrachten wir
nur allein die Zusammensetzung des Titelbildes: Als größtes
Ereignis
in jenem Jahr kann man wohl die Aufhebung der 7-jährigen
Beschlagnahmung des Stadttheaters sehen. Sie steht symbolisch für
so
viele Grundstücks- und Hausbesitzer. Obendrein kann
das Stadttheater auf ein 50-jähriges Bestehen schauen, genauso wie
das Elektrizi-
tätswerk, das zum Jubiläum des Theaters die
Beleuchtung auf das Modernste ausstattete. (...)
Ulla Peters-Müller, Fürth im Mai 2002
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Agenda 21 und Geschichtswerkstatt Fürth: "1951-
Das Jahr der Gartenschau"
(Aus der Reihe: "Fürth in den Fünfzigern"- erschienen Mai 2001)

aus: Fürther Nachrichten -Stadt Fürth- 16.05.2001:
Ein grüner Hoffnungsschimmer
in der farblosen Nachkriegszeit:
(...) Im Mittelpunkt steht die Gartenschau, die dem Stadtpark
ihren Stempel aufgedrückt hat. Rund eine Million Besucher wurden in
den fünf Ausstellungsmonaten von Hans Schillers grüner Oase angelockt.
Auch wenn der Spielplatz der 50er Jahre, durch dessen Drahtröhre die
Fürther Jugend begeistert kroch, inzwischen veränderten Anforderungen
an Spielgeräte angepasst worden ist, auch wenn die Eingangspforte
neben der Auferstehungskirche an der Nürnberger Straße längst
verschwunden ist und niemand mehr als leicht skurrile Blumenfee verkleidet
auf die prächtige Parklandschaft aufmerksam macht, ist der Fürther
Stadtpark noch immer eine Schau. (...)
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Geschichtswerkstatt Fürth: "1950- Aufbruch in die
neue Demokratie"
(aus der Reihe: "Fürth in den Fünfzigern"- erschienen im September
2001)

aus: Fürther Nachrichten- Stadt Fürth- vom Di 11.10.01:
Drei Bildbände führen
Vergangenheit lebhaft vor Augen- Zeitreisen durch Fürth- Anhand historischer
Fotos wird die Stadtgeschichte
anschaulich (Auszüge des Artikels):
(...) Der informative Bildband enthält neben einem
Stadtrundgang im Jahre 1950 eine nach Monaten unterteilte Jahreschronik.
Vom Wirtschaftswunder war erst eine Vorahnung zu spüren.
Angesichts der großen Wohnungsnot beherrschten Bauthemen die Berichterstattung.
(...) Neben der Politik beleuchtet die Geschichtswerkstatt
auch die Erfolge der Spielvereinigung oder die Fürther Kirchweih.
(...)
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Fürther
Geschichtswerkstatt:
"Fürth 1949
- Im Gründungsjahr der Bundesrepublik"
Bildband mit Chronik erschienen im
September 2004
mit Fotos überwiegend von Ferdinand
Vitzethum
(80 Seiten, Fotos s/w, ISBN 3-927347-49-3)
Vorwort (Auszug) der Geschichtswerkstatt zum Bildband
mit Chronik
"Fürth 1949- Im Gründungsjahr der Bundesrepublik"
Das Jahr 1949 in Fürth war geprägt von den
alltäglichen Sorgen der kleinen Leute. Es herrschte keine Euphorie
über die Gründung der Bundesrepublik; die Sorgen
der Nachkriegszeit überschatteten noch den Fortschritt einer
demokratischen Verfassung im westlichen Teil Deutschlands.
Vom beginnenden Wirtschaftswunder war noch
kaum etwas zu spüren. (...) Berichte aus dem
Fürther Stadtrat zeigen, dass es hier noch kaum parteipolitische Konflikte
zwischen
SPD, bürgerlichen Parteien und Kommunisten gab.
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Fürther
Geschichtswerkstatt e.V.:
Fürth 1946/47
- Jahre der Not
(bearbeitet
von Gert Kuntermann)
Bebilderte Chronik, erschienen
im November 2010
städtebilder fotoarchiv & verlag,
ISBN 3-927347-40-X, 106 Seiten
Auszug aus den Fürther Nachrichten (FN) vom 29.12.2010 zum vorliegenden Buch "Fürth 1946/47":
Auf Sparflamme durch den Alltag
Neuer Bildband über das Leben in der Stadt Fürth
in den Jahren der Not 1946/47
(...) Weil Fotos in der Nachkriegszeit noch rar waren,
sind zur Illustration diesmal viele Dokumente eingefügt. Dazu
gehört das Verbot von Tanzveranstaltungen in der
Faschingszeit, die Ankündigung von Strom-Rationierung und
Lebensmittelkarten. Der Mangel prägte das Leben
auch in Fürth. Für die wenigen Lebensmittel mussten die Menschen
lange anstehen.
Der Schwarzmarkt florierte. Hier galt die Zigarettenwährung.
Was in Fürth die Situation dramatisch verschärfte, war
der Zustrom von Flüchtlingen. Weil die Stadt relativ
unzerstört war, wurden viele Vertriebene hierhin dirigiert. Mehr
als 23000 Menschen musste Fürth aufnehmen. In über
40 kleinen und großen Lagern kamen sie unter. Viele Häuser
und Wohnungen wurden obendrein von den Amerikanern beschlagnahmt.
Wie sehr die Fürther zusammenrücken mussten,
zeigte sich schon am Beispiel der Baugenossenschaft „Eigenes
Heim“. 70 Prozent der Hauptmieter teilten sich ihre Wohnungen
mit Untermietern. Strom oder Gas gab es nur
stundenweise, fließendes Wasser war Luxus. Ungeachtet
des Verbots suchten viele Fürther in den wilden
Müllkippen an den Talrändern nach Brauchbarem.
Drangvolle Enge herrschte im Sommer 1947 aber auch im
Flussbad. Weil man das ehemalige Militärbad an der
Dambacher Straße und auch das Privatbad an der
Weikershofer Gaggerlasquelle geschlossen hatte, drängten sich
an Wochenenden manchmal über 10.000 Menschen in
der Rednitz.
Viele zum Kriegsende sinnlos zerstörte Brücken
mussten repariert werden. Aber auch zahlreiche Ruinen prägten
das Stadtbild. (...)
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Publikationen zum Thema "Kriegsende in Fürth 1945":
Fürther Geschichtswerkstatt: "Kriegsjahre in Fürth 1939
- 1945"
(erschienen im September 2002)

Vorwort (Auszug) der Geschichtswerkstatt zum Buch "Kriegsjahre
in Fürth 1939-1945":
Was für unser Buch "Fürth 1933-39" gilt, gilt
auch für dieses Buch:
Die Fotos zeigen nichts von den Verbrechen des nationalsozialistischen
(NS-)Regimes, nichts von der Ermordung der Juden und der Verfolgung der
Gegner des Regimes, nichts davon, dass die Menschen zu einem Angriffskrieg
aktiviert wurden.Im Gegenteil: Vor allem im Text der Rieß-Chronik,
der die offizielle Fürther Stadtchronik schrieb, werden voll und ganz
die Propagandalügen der Machthaber wiedergegeben. So wird behauptet,
Hitler habe mit seinen Angriffen z.B. auf Polen, Dänemark und die
Sowjetunion nur auf Aggressionen reagiert, sein Krieg sei ein Verteidigungskrieg.
Dass das nicht stimmt, wissen die Leserinnen und Leser unseres Buches.
Wir verzichten daher auf einen ausführlichen Richtigstellungstext.
Exemplarisch werden nur bei Kriegsbeginn dem Chroniktext die historischen
Fakten entgegengestellt. (...)
Besonderheiten des Buches "Kriegsjahre in Fürth
1939 - 1945" :
-Etwa 40 Farbbilder im Anhang und im "Mantelteil" des
Buches
-SW-Fotos und Farbdiafilmabzüge aus der Foto- und
Diasammlung des Stadtarchives Fürth, Ferdinand Vitzethum,
Raimund Werner u.a.
-Texte in Gegenüberstellung aus "Chronik der Stadt
Fürth" von Georg Paul Rieß, "Chronik der Stadt Fürth" von
Gottlieb
Wunschel mit Zeitungsartikeln aus den beiden Chroniken
und aus dem "Tagebuch des Daniel Lotter" herausgegeben von
Dr. Herbert Jungkunz
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Zur ausführlichen Lektüre der Ereignisse im gesamten Jahr 1945 empfiehlt sich unsere...

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Geschichtswerkstatt Fürth: "Fürth 1933-39
in Fotoreportagen"
(erschienen im September 2000)

Bemerkung zu diesen Fotoreportagen:
Auf eine detaillierte Darstellung der Geschichte Fürths
in der Zeit des Nationalsozialismus haben wir verzichtet. Hierzu verweisen
wir auf das Buch des Fürther Autors Manfred Mümmler (verstorben
im August 2003 mit 54 Jahren) mit dem Titel "Fürth 1933-1945".
Dieses empfehlen wir als Ergänzung zu unserem Bildband.
Gliederung des Buches "Fürth in Fotoreportagen
1933-39":
1. Kapitel: Stadtrundgang in den 30er Jahren-
2. Kapitel: NS-Prägung des Alltagsleben ("Leben 1933-1939")
-
3. Kaptitel: Fürther Sport in der NS-Zeit -
4. Kapitel: Fasching im Dienste der NS-Ideologie -
5. Kapitel: Fürther Kirchweih in der NS-Zeit
6. Kapitel: NS-Parteiprominenz besucht Fürth -
7. Kapitel: Fotochronik nach Jahren geordnet:
- 1933: u.a. Flugtag, Handwerkertag, Reichsparteitag (RPT)
- 1934: u.a. Feier zum 1. Mai, Volksabstimmung zur
Ämterunion Reichskanzler und Reichspräsident in der
Person Adolf Hitlers, Reichsparteitag (RPT)
- 1935: u.a. Feier zum 1. Mai, Winterhilfswerk, RPT
- 1936: u.a. verschiedenes im NS-Alltagsleben
- 1937: Schwerpunkt Fürth als RPT-Quartier
- 1938: u.a. Judendiffamierung durch Ortstafeln,
Zerstörung der Fürther Synagoge ("Kristallnacht")
- 1939: Alltagsszenen, Begrüßung der "Legion Kondor"
nach dem Spanieneinsatz, Zweiter Weltkrieg
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Broschüre:
DGB-Geschichtswerkstatt im Mai 1989:
Die Revolution 1918/1919 in Fürth
Vorwort zur Broschüre im Jahr 1989:
Viel zu schnell versinken geschichtliche Ereignisse im
Dunkel des Vergessens. Die Geschichte der Arbeiter, das Leben ihrer Familien
und ihrer Arbeitsbedingungen standen nie im besonderen öffentlichen
Interesse. Dennoch ist ihr Beitrag zu unserer Geschichte von herausragender
Bedeutung.
Viele soziale Leistungen und erträgliche Arbeitsbedingungen
werden heute als selbstverständlich aufgefaßt. Sie sind aber
das Werk von zähen Verhandlungen und langwierigen Kämpfen der
Arbeiterbewegung. Die DGB-Gewerkschaften in Fürth wollen mit der Herausgabe
der Fürther Geschichte der Arbeiterbewegung den Beitrag der Fürther
Arbeiterschaft zur sozialen und kulturellen Entwicklung herausstellen und
vor dem Vergessen bewahren.
Wir wünschen allen Lesern angeregte und spannende
Lesestunden.
Deutscher Gewerkschaftsbund Kreis Fürth, Gerd Nickel DGB-Kreisvorsitzender
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An die Käppner-Chronik schließt sich die Geschichtsschreibung
Fürths des Herrn Rieß an:
Heimatpfleger Alexander Mayer hat Teile der Rieß-Chronik
der Stadt Fürth für folgende Publikation eingefädelt:
Alexander Mayer: Fürth 1911-1914 Krieg der Illusionen - die lokale Sicht
Kommentar des Autors:
Die Broschüre stellt zunächst die politischen
Ereignisse dar, die zum Ersten Weltkrieg führten und versucht eine
eigene
Interpretation von Erlebnis und Wirkung der "Urkatastrophe
des 20. Jahrhunderts". Teilweise ist die Darstellung angelehnt
-wie im Titel ersichtlich- an "Krieg der Illusionen.
Die Deutsche Politik von 1911-1914", dem berühmten Werk von Fritz
Fischer (Erstausgabe 1969). In einem zweiten Teil wird
die im Stadtarchiv in Originalschrift vorliegende Paul-Rieß-Chronik
editiert, die Ereignisse aus lokaler Sicht in eindringlicher
Weise nachvollzieht und neben den Reflexen des Weltgeschehens
auch viel interessante Lokalhistorie offenbart.
siehe auch: Homepage des Fürther Stadtheimatpfleger
Alexander Mayer:
www.dr-alexander-mayer.de/
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"Fürth 1901–1910 - Käppner-Chronik Teil
2" bearbeitet von Bernd Jesussek
-Chronik und Bildband-
Auszüge aus der Fürther Chronik
von Paul Käppner zwischen 1901 und 1910
Fotos: Stadtarchiv Fürth
städtebilder Fotoarchiv & -verlag fürth
(erschienen im September 2003)

Schlagzeile aus den Fürther Nachrichten Lokales
Mi 08.10.2003:
Die bewegte Zeit des Fürther
Aufschwungs - Zweiter Teil der Käppner-Chronik mit historischem
Bildmaterial ist erschienen
— Interessante Auswahl getroffen
(...)
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"Fürth 1887-1900- Käppner-Chronik Teil
1" bearbeitet von Bernd Jesussek
-Chronik und Bildband-
Auszüge aus der Fürther Chronik von Paul Käppner zwischen
1887 und 1900
Fotos: Stadtarchiv Fürth
städtebilder Fotoarchiv & -verlag fürth
(erschienen im November 2002)

Auszug aus dem Vorwort von Bernd Jesussek:
Die Entstehung und Entwicklung der Stadt Fürth wird
in etlichen Büchern geschildert. Dabei handelt es sich entweder um
komprimierte Zusammenfassungen oder um themenspezifische
Betrachtungen. Eine durchgängige chronologische Darstellung
der wichtigsten Ereignisse in Fürth gibt es nur
in der bis 1886 reichenden Fronmüller'schen Chronik. Diese wurde durch
ein
Reprint 1985 einem breiteren Publikum zugänglich
gemacht. Das vorliegende Buch schließt an die Fronmüller'sche
Chronik
über Fürth an. (...) Sein Schwiegersohn
Paul Käppner setzte das Werk nahtlos bis zum Januar 1911 fort. (...)
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Broschüre
Online: Pogromnacht 1938 in Fürth
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