W123-Front:
Oo=*=oO
Q: Gibt es beim 230er irgendwo eine Entlüftungsschraube für
den Kühl- bzw Heizungskreislauf? Es funktioniert ja alles,
nur merke ich, wenn ich die Heizung anmache, daß noch Luft
drin ist. Der Kühler wird auch nicht überall warm, aber der
ist wohl verdreckt. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
A: Beim Wassereinfüllen Motor laufen lassen und den
Kühlerdeckel ablassen dabei. und dann noch mal die Heizung
anmachen. Das dürfte es sein.
A: Jau, Danke! Ich habe da auch schon etwas anderes gefunden,
was für die Blubberei verantwortlich ist, die Koppdichtung
ist hin.
Q: Hatte einen 230C, jetzt einen 124er 230CE. bei beiden ist die Lenkung
trotz Servo recht schwergängig. Ist das normal? (laut mechaniker ja,
aber denen trau ich sowieso nicht.
Falls jemand mehr weiß, bitteschön ....
A: k.A.
Q: Nach vielen Tips habe ich mch dennoch entschlossen den Wagen bei
einem Karosseriebauer durchchecken zu lassen. Trotz einer ausgiebigen
Wasserprobe konnte er nur ein kleines Leck an der Heckscheibendichtung
erkennen, welches aber eigentlich nicht die Ursache sein kann, denn wenn
ich auf nasser Fahrbahn fahre, habe ich nicht ein paar Tröpfchen, sondern
fast literweise das Wasser hinter dem Beifahrersitz. Nun, die letzten
ultimativen Fragen: 1.Könnte es sein, dass sich das Wasser irgendwo
sammelt und erst beim Fahren zum Vorschein tritt. 2.Woher könnte viel
Wasser sonst eintretten. Man bedenke, dass die üblichen Schlupflöcher
für den Wassereinbruch schon negativ geprüft wurden.
Vielen Dank für Tips.
Ciao
Simon
(Kapitän des Unterwassermercedes "kursk")
A: du hast so wie es aussieht einen durchgerosteten innenschweller.hinten
in der ecke wo der gurt angebracht ist.sieh mal da nach. stryker
Q: Wie bereits mal geschildert, habe ich bei Regen immer viel Wasser
hinter Beifahrersitz. Habe jetzt die gesamte Rückbank herausgenommen,
und musste feststellen, dass die Heckscheibendichtung undicht sind. Dies
kann eine Ursache für den Wassereinbruch sein, aber dass seltsame ist,
dass ich nur beim Fahren auf nasser Fahrbahn Wasser reinkommt. Kann
es sein, dass mein Unterbodenschutz hinüber ist, und kleine Risse hat,
wodurch das Wasser beim Fahren eintreten könnte?
Für Hilfe und Tipps schon mal vielen Dank im voraus. Was kostet es
eigentlich die Heckscheibendichtung auszutauschen?
Schönes Wochenende,
Simon
A: Danke für die Tips. Habe die Rückbank ausgebaut und bei den Gurten
nachgeschaut, kann aber keine Anzeichen von Rost erkennen. Habe auch
richtig fest dagegen geschlagen. Könnte es (Wasser) noch von wo anders
herkommen?
A: Hallo Simon, dein Wasserablauf im Motorraum war lange verstopft
und ist zum Innenraum hin durchgerostet, stell die Motorhaube auf, und
bau die Feder Rechts aus, dann die Verkleidung des Fußraumes innen, das
Leck ist schon fast ein Klassiker es befindet sich ziemlich weit oben
und ist am besten zu sehen wenn man im Fußraum auf dem Rücken liegt,
da befindet sich noch eine kleine schwarze Dämmatte ca 2 Milimeter stark
die mußt du entfernen das Leck ist dahinter.
Taschenlampe ist nüzlich. Viel Erfolg, und tu bald was dagegen ddas
gesamte Bodenblech und der Innenschweller gehensonst drauf und dann ist
dein geliebter Benz nur noch Schrott. Viel Erfolg wünscht K.T.B. (der
dieses Art von Leck bestimmt schon 20 mal gesehen hat)
A: hatte ich hinter dem Fahrersitz auch, bis zum Wochenende. Hab mich
eine ganze Zeit nicht drum gekümmert und das auf eine Roststelle am
Innenschweller zurückgeführt.(Ist das nächste Problem aber). Hab dann
vor einer Woche alle Teppiche und Plastikanbeiteile rausgeschraubt. Es
zeigte sich hinter den zwei Schrauben der Feststellbremse zwei weitere
Roststellen;eine zum Radkasten,eine in den Motorraum zum Ablaufloch der
Haubenbefestigung hin; wirklich so, dass auf jeden Fall, gleich ob Wasser
von oben oder von unten , sich die Feuchtigkeit ausbreiten kann.
A: Mein Schätzchen kam vom Bauernhof. Entsprechend war nicht nur Laub
drin, sondern auch Matsch, Schrauben, Gerste uvm... In den Bereichen rund
um die Haubernfeder sind zwei Abläufe: Der weiter vorn besteht aus zwei
kleinen Langlöchern und ist leicht zu finden (Kein Witz, weil nämlich
der andere...) Der andere sitzt im Bereich der Scharniere des Armes. Ganz
unten, in der Engstelle. Bei mir waren da 2cm Schmodder drüber. Am besten
ertastest Du ihn von unten. Dann füllst Du Wasser in den Scharnierkasten
und stichst von unten durch das Loch mit einem Kabelbinder, bis Wasser
herauströpfelt. Wasser nachfüllen, bis aller Dreck erntfernt ist. Trocknen
lassen und evtl. Schmutzreste mit einem harten Pinsel abschrubben. NICHT
den Kärcher nehmen, weil bei Dir schon was durch ist, da ist der Druck
nicht gut. Haubenfeder ausbauen, MOTORHAUBE VERRIEGELN!! Dann K.T.B´s
berühmte starke Taschenlampe nehmen, reinleuchten. Erkennst Du die Reste
des Wachses? Ist der Lack aufgebrochen?
Solltest Du keine Durchrostung finden, untersuche den Ablauf weiter unten,
da wo die ganzen Leitungen in die Spritzwand laufen. Wenn der zu ist,
gelangt das Wasser höchstwahrscheinlich über diese Leitungen ins Innere.
Michael
A: JochenSeidel am 06. Dezember 1999: Ich hatte das Problem mit meinem
letzten 123er auch, da war der Schweller von innen durchgerostet, weil
die Wasseraubläufe außen am Schweller verstopft waren und folglich das
sich dort gestaute Wasser im Innenraum ausgebreitet hat, da hätte ich
locker Reis oder was ähnliches anbauen können. .. Mein jetziger 230 TE
lief im innenraum bis vor kurzem auch immer voll und Schuld daran war
ein geschweißtes (und noch nicht lackiertes) Blech am hinteren Radlauf,
die Wege das Wassers im 123er sind unergründlich...
RobertAlther? am 05. Dezember 1999: .. versuch doch mal, die
Lautsprecherabdeckung abzunehmen und festzustellen, ob das Wasser von
der Scheibe her hineinläuft. Es könnte ja sein, dass beim Einbau etwas
geschlampt wurde und nun dort Wasser hineinzieht. Falls dem so ist,
solltest Du eigentlich von Oben her sehen, ob es an der Scheibe entlang
leckt.
Hennich am 06. Dezember 1999: ..Scheibe/Dichtung rausschneiden und mit
ordentlich Silikon (außer oben Mitte) und neuer Dichtung wieder einsetzen.
Kai am 09. Dezember 1999: ..was ich auch schon oft beim 123 gehabt habe
ist, dass das Wasser an der Stelle eintritt, an der der Vorbau mit der
Stirnwand verschweisst ist. An dieser stelle rostet die Stirnwand durch
und zieht das Wasser foermlich rein (in meinen Faellen immer direckt
unter der Stabiebefestigung). Das sieht dann auch so aus, als wuerde es
von der FrontScheibe? kommen. 3l pro Nacht sind da kein Problem.
Steve am 09. Dezember 1999: Kauf dir 'ne LenzPumpe...
A: Die nassen Fußmatten im Fond hatten eine ganz andere Ursache. Ich
hatte alles schön ausgebaut (Sitzbank, Lehne, Dämmmatte(total
naß), Verleidung) Meine Freundin hat dann mit dem Gartenschlauch
draufgehalten. Ich saß im Auto und beobachtete das Treiben. Es
hat keine 2 Sekunden gedauert bis ich wußte, woher das Wasser
kam, und wie!! In der C-Säule gibt es hinter dieser "Regenrinne"
zwei längliche Schlitze, vermutlich zur Belüftung oder so'ne Art
Wasserablauf. Bei mir lief das Wasser durch ein kleines Loch im Bereich
dieser länglichen Schlitze auf die Innenseite der C-Säule, kam mit
dem Dichtgummi des Fensters in Verbindung welches das Wasser direkt
in den Inneraum transportierte, entlang an der Fensterinnenwand in
den Bereich der Sitzbank und von dort durch die Kabeldurchführung in
den Fußraum. Loch gestopft mit Karosseriedichtmasse-dicht! Die zweite
undichte Stelle war das Fenstergummi der Frontscheibe. Jeweils links
und rechts unten lief das Wasser vond dort entlang an der A-Säule in
den Fahrer- und Beifahrerfußraum. Von dort weiter am Innenschweller
unter der Plastikabdeckung für Kabel und Plastikschläuche für ZV
bzw. Sitzverriegelung (Coupé)unter dem Querträger vom Sitz durch in
den Fondfußraum. Und das nicht gerade langsam. Fenstergummis vo. und
hi. gewechselt- dicht!
Jörg
So, Wasserproblem im Innenraum bei meinem CE inzwischen behoben:
Der rechte Schweller war innen durchgerostet. Geschweisst ->
dicht. ChristophKirchner
Q: Hallo,würde gerne wissen ob beim 123 er coupe und Limousine die
Front und Heckscheiben identisch sind.Wie teuer darf eine gebrauchte
Scheibe sein?
A: Nein,sind ganz anders.was genau suchst du?kann dir
event.weiterhelfen.anonsten siehe mal bei www.mbatc.de nach,dort findest
du auch preise. stryker
A: Die des coupes ist flacher un ddürfte leider(meine erfahrung)nicht passen,W123 Ersatzteile.de hat immer gute angebote parat.viel erfolg
Q: n einem älteren Beitrag war zu lesen, wie man die
Unterdruckprobleme in den Griff bekommt (Lehnenverriegelung
usw.) Da schreibt einer: ".....dann schaut ihr einfach
mal in denn motorraum,auf der höhe des bremszylinders sind
drei gelbe unterdruckdüsen an verschiedenfarbige schläuche
angeschlossen.baut sie alle kurz aus reinigt sie und das
wars." Das klingt logisch weil es offenbar Ventile sind,
die ein ablassen des Unterdrucks Richtung Erzeuger verhindern
sollen. Deshalb will es mal versuchen (bevor ich die ganze
Unterdruckanlage zerlege...) Die Teile hab ich ja gefunden,
nur wie reinigt man ein nicht zerlegbares Kunstoffteil von
innen? Nicht jedes Mittel und jedes Öl ist für Kunstoffventile
geeignet. Besten Danl im Voraus...
A: hi rudolf, ich kann dir leider keine antworten geben, ich
würde es einfach mit warmen wasser und spüli versuchen. hast du
die prozedur schon hinter dir und hat es was gebracht? mein
system verliert nämlich auch druck, so dass ich nur kurz
nach dem abstellen des motors noch alle türen etc schließen
kann. nach fünf minuten ist der druck dann weg und nur noch
die fahrertür geht auf, rest bleibt verschlossen.
Q: Hat jemand Erfahrung mit diversen Öl und Kraftstoff Additiven(z.B.Mathy)?
A: Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Mathe! Letzte Woche
habe meinen 420SE verkauft. 100000KM ohne Ölwechsel. Der S
fuhr zeitweise nur im Kurzstreckenverkehr. Ölverbrauch sehr
gering. Ich hatte mal einen 280se mit mieser Kompression. Habe
ihn mit Mathe noch lange gefahren und das Kompressionsdiagramm
hatte sicher sehr verbessert. Also zwar teuer aber wenn man
das Auto länger fahren möchte absolut top.
Q: www.w123.de
A: da sich diese seite nicht mehr laden läßt müßt ihr den umweg in
kauf nehmen. geht auf www.parsimony.net dann sucht ihr ganz unten in
der forenliste " Autos" raus.in der übersicht die dann kommt sucht ihr
das forum für w123 liebhaber.und das ist es auch schon.allerdings habt
ihr nur zugriff auf das forum selbst.nicht auf den markt und den rest.
hoffe ich konnte euch weiterhelfen.
sternengruß euer "klugscheißer"
stryker
A: ..nun geht es wieder. Im Zuge der Umbauarbeiten kann es bei w123.de
zu kurzzeitigen Ausfällen kommen.
Gruß
Kay
A: Schön wäre es, wenn man die Coupe-URL als Ausweich-Adresse
auf den w 123 -Seiten kommunizieren könnte. Oft weiß man gar nicht was los ist- wie gerade jetzt erst,wo der w 123-Server längere Zeit offline war und man dringend eine Info von dort bräuchte!
Wäre schön wenn beide Webmaster sowas machen könnten......
Q: hallo ihr benz-verrückten (bin ja auch einer...)
hab am we meinen 200 vergaser restauriert. hab auch zierleiste am kofferraum entfernt und entrostet. nun meine frage:
die zierleiste wird mit ein paar sechskantschräubchen + beilagscheibchen befestigt. da war so ne graue kaugummiartige dichtmasse zwischen beilagscheiben und kofferraumdeckel. was´n das für ein zeug und wo bekomm ich das.
gruss,
peter
A: entweder nimmst du silikon,eine gummidichtung oder holst dir bei ATU,Wobst oder sonst einen autozubehörbetrieb KFZ-dichtungskit.soll ja nur wasserdicht werden.
stryker
Q: Kann man aus einem 280C mit einer gebrauchten KA-Jetronic einen CE machen?
Gruß Steffen
A: Hallo
Klar kann man das : Anderer Kopf, andere Benzinpumpe, andere Steuereinheit andere....
Das geht noch so weiter, wenn man zeit und geld hat geht das aber ich würd mir lieber gleich n M110 mit allem was dazu gehört holen, ist günstiger und raubt weniger Zeit
Dennis
A: >Klar das geht ruckzuck:
Altes Typenschild abziehen - neues draufstecken. Die Löcher sind identisch.
im Ernst: Für das Geld der Umrüstung erhälst Du schon einen
guten(!) 280 CE....
(Laß es lieber)
Gruß
p
Q: Moin.
1.Meine Sitzarretierung funktioniert nicht. Muss ich beim Ausbau der Unterdruckdüsen, die vielleicht verunreinigt sind, besonders aufpassen?
2.Außerdem muss ich Benzingeruch im Kofferraum feststellen, aber aus dem Fahrzeugboden tropft nichts
3.Mein Kühlwassertemperaturanzeige spinnt. Normalerweise liege ich so bei 85° C. Neuerdings steigt sie teilweise auf über 90° C. Ist das normal? Und was könnte denn kaputt sein?
Danke für Tips und Antworten.
Simon c123 '80
PS. Kennt jemanden eine günstige und fachkundige Werkstatt für C123 im frankfurter Raum?
A: k.A.
Q: Hallo! Am Fahrersitz meines C123er ist seitlich in Höhe der
Rückenlehnen-Verstellung die Unterdruckleitung durchgebrochen (fast glatte
Bruchstelle). Ist es möglich, die Leitung luft-dicht zu flicken, z.B. mit
Isolierklebeband o.ä., oder ist es ratsamer, das komplette Leitungsstück
zu ersetzen? Dann muss ich allerdings den Sitz ausbauen, um unterm Sitz
die Leitung in das T-Verbindungsstück zu stecken, oder? Bekomme ich
solche Unterdruckleitungen günstig beim MB-Händler? Merci für Antworten!!
Werner H
A: hallo, ich an deiner stelle würde diese leitung ersetzen.den sitz
brauchst du nicht ausbauen,da kommt man auch so dran.das stück leitung
kann aber nicht teuer sein, bzw, sieh mal beim schrott nach. stryker
Q: Hey,
suche für meinen 280ce/BJ83 Dichtungsgummis an den Türen oben.
Bekommt sowas auch im Zubehörhandel? Bei Mercedes verlangen Sie
um die 450,00 DM !!!!! Das ist doch Wahnsinn, oder?
also gebt mir Tipps wenn es einen Trick oder ähnliches gibt!
Danke, Chris.
PS. AB Sonntag läuft mein Wagen wieder, endlich!!!!!!!!!!
A: Habe gebrauchte Türdichtungen von einem '84er 230 CE. Kannst du
was mit den anfangen? PS: Oben gibt es kein Gummi bei fensterrhmenlosen
Türen...
Q: hatte unfall mit meinem 230er bj.82 tacho 250000km aber zustand 3.
laut gutachter totalschaden und restwert 500.-dm.meiner ansicht nach weit unter marktwert!würde mich über infos von zustandsnoten und deren marktpreisen sehr freuen!
A: Laut Gutachter hatte meiner Bj 84, ZUstand 2-3, kaum Sonderausstattung nach einem Unfall mit 125.000 km einen Wert von rund 7.000 DM.
Grüsse aus Westfalen
Dirk
A: kann es sein daß dein gutachter nach schwacke und nicht nach classic data abgerechnet hat???
stryker
A: nach classic data eher nicht. wieso, ist der preis zu hoch?
Dirk
A: Mein CE im Zustnd 3+ wurde letztes Jahr auf 7500 DM geschätzt, was
sich mittlerweile aber etwas gesteigert haben dürfte, weil ich die Kiste
jetzt auch mal gewaschen habe. :)
Q:
Habe meinen 230CE mit Saisonkennzeichen angemeldet.Ab 1.4.darf er wieder an die frische Luft.Ist nach der Winterpause (5 monate)etwas besonderes zu beachten?Fahre nur ca.3000km pro Saison muß ich trotzdem
Ölwechseln?stryker DANKE für die letzte auskunft.
A: Vor dem ersten Start in der neuen Saison würde ich das grüne Zündkabel sowie das Kraftstoffpumpenrelais abziehen und dann den Motor mit dem Anlasser drehen lassen damit sich zunächst einmal Öldruck aufbaut.
Das Öl wechsle ich trotz einer Laufleistung von 4000 km pro Jahr jährlich, obwohl das wohl nicht unbedingt erforderlich wäre.
Gruß
Bernd (230CE, 279.000 km)
Q: Hallo zusammen! Habe eine spezielle Frage an 230CE Fahrerinnen
und Fahrer: Gelegentlch, meist beim Anfahren, dringt Benzingeruch ins
Fahrzeuginnere.Laut Werkstatt sind alle Schläuche dicht;. Auch durch
konsequentes Schließen der Lüftung ist dies Phänomen nicht ganz zu
verhindern. Bei schneller Fahrt hingegen treten keine Benzingerüche
auf. Hat jemand vielleicht eine Idee, womit das zusammenhängt und wie
sich das beheben läßt? Im voraus vielen Dank. Viele Grüße, Walter
A: Mein tun auch, wann Ich die Reservekannister mitnehmt, Hast du so eine im Kofferraum?
Wiellecht was undicht am vorn? so das die dämpfe eingesaugt wird von Frischlufteinsaug?
viel glück.
Morten
280CE ´79 209kkm
A: Hallo Walter,
ich habe das gleiche Problem bei meinem 230 C. Es fällt mir auch immer kurz nach Fahrbeginn auf. Außerdem neigt er nach ca. 4 km Fahrt immer mal wieder zum Ausgehen, wenn ich stehe. Das ist beim Automatic Getriebe natürlich sehr nervig. Während der Warmlaufphase läuft er einwandfrei und nach den 4-5 km auch wieder. Wär toll, wenn hier jemand einen Tip geben könnte, was zu tun ist.
Marc/230C/1978
A: Hallo zusammen,
bei meinem C123 riecht es auch nach Benzin, etwas im Innenraum, aber vor allem im Kofferraum. Warum könnte dies liegen? Aus dem Fahrzeugboden tropft auf jeden Fall nichts heraus. Danke, für Tipps und Antworten.
Simon
Q: Tach zusammen, ich habe noch nen paar Probleme mit meinem 84er
230 CE. Wenn der Wagen draußen steht und es regnet, habe ich auf den
Kunstoffmulden im oberen Bereich Wassertropfen. Wenn man mal auf dem
Kofferraumschanier fühlt hat sich dort Rost gebildet und ebenfalls
ist die Naht der Bleche über dem Schanier verrostet. Ich habe das
bereits konservieren lassen. Wäre zu schade, wenn der Wagen von innen
aufblüht. Ich konnte neulich den Wagen nicht so oft in die Garage
stellen und nun habe ich wieder Wassernasen auf den Mulden. Dann macht
mir meine Automatic Sorgen. Wenn ich in D stehe und dann R einlege,
haut die Automatic ziemlich stark und den Wagen durchfährt ein Ruck. Ich
habe gerade versucht, den Ölstand abzulesen. Hab die Automatic schön
warmgefahren. Das Öl steht ca. 5 mm über der Max.-Markierung. Was soll
ich tun. Danke im Vorraus.
MfG
Ansgar
A: Öl und filter wechseln!!!
Q: Wenn ich die Fahrertür aufschließe bleibt die
Beifahrertür geschlossen. Beim Zusperren schließt
die Beifahrertür aber.Hat jemand eine Idee woran das liegt?
K. 230 CE, Bj `94
A: Das geht mir genauso. Wahrscheinlich liegt der Grund dafür, daß
irgenwo in der Druckluftleitung der ZV ein kleines Leck ist und beim
Zusperren noch genug Luftdruck da ist. Beim Wiederentriegeln reicht dann
die Kraft einfach nicht mehr aus. Wie sieht es mit der Verriegelung von
Kofferklappe und Tankschloß aus?
A: Kofferraum und Tankklappe genauso - aber ab und zu gehts dann plötzlich
,wenn auch selten-doch - das ist mir wirklich ein Rätsel.
Q: Elektrische Fensterheber: Habe probleme beim Nachrüsten der eFH!!
1.Wo genau lege ich den Kabelbaum her.
2.Beim Kabelbaum an den hinteren seitenscheiben habe ich keine anschlußmöglichkeit an die motoren (nur für die hinteren Schalter).
3. Wie stellt man die scheiben ein
Vielen Dank
Güni
A: Hallo, ich habe an meinen 79´ Coupe auch nachträglich el.Fh
eingebaut. Der Kabelbaum wird von der Mittelkonsole aus unter den Sitzen
in die Kabelkanäle an den Seiten nach vorn und nach hinten gelegt.
Die Motoren hinten werden direkt an die Schalter angeschlossen und die
Scheiben werden ganz normal wie bei Kurbeln eingestellt. Viel Spaß
beim einbauen. mfG Dirk
Q: Hallo zusammen, hab folgendes Problem. Ich hab nen 79' 230C und muß
einen Kotflügel wechseln. Passt da der Kotflügel von der Limosine? Und
kann ich jedes Baujahr verwenden? Bin für jede Antwort dankbar. Dirk
A: Hi, die Kotflügel von Limusine und Coupe sind m.E. gleich. Die
ersten Baujahre haben noch nicht die Bohrungen zur Befestigung
der Innenkotflügel, sind aber sonst gleich. Bei Blechteilen von
Fremdherstellern ist die Passgenauigkeit meistens ziemlich schlecht,
wobei ich neulich gehört habe, daß die bei DC mittlerweile auch nicht
mehr besser ist, weil die Pressformen halt nicht mehr die neuesten sind.
Ich würde deshalb versuchen einen rostfreien vom Verwerter zu bekommen.
Gruss Bernd
Q: mein 230ce fing heute aus heiterem himmel an zu spinnen.er rüttelt und blubert seltsam wenn ich dass gaspedal nur leicht antippe.bei niedrigen drehzahlen ist es so aber bei höheren ist es ok.kann es sein, dass er irgenwie falschluft zieht???
A: ...hat sich erledigt,er lief nur auf drei zylindern.
Q: hallo 123-Freunde, ich fahre jetzt eine 230E-Limo und möchte auf
ein 280CE-Coupe umsteigen. wer sagt mir, was ich für Mehrkosten habe
Verbrauch usw ?. (Steuern + Versicherung ist klar) vielen Dank.
Monika
A: kommt drauf an was dein 230 jetzt braucht.hast in etwa 5 liter pro
100km mehr.mit 230 hat ich 400 km reichweite die hast du zwar mit nem
280 auch allerdings ist da der tank um etwa 20 liter größer.und im winter
oder bei kurzstrecke wird es noch hektischer. stryker
A: Hallo, Monika ! Kaufe doch einfach meinen...: 280CE Bj. 1982,
silber, el. Schiebedach, el. Fenterheber vo + hi, Klima, Automatik,
el. Spiegel, Colorglas, Scheinw.-WiWa, inspektionsgepflegt, 225 TKM,
Getriebe bei 176TKM neu, orig. Alu, zus Winterreifen auf Stahl, schönes
gepflegtes Coupe von schwäbischem Unternehmer, ehem. DB-Werkswagen,
TÜV 05/02, Verkauf wegen Firmenwagen, VB DM 6.000,- Wenn Du vorsichtig
fährst liegt er bei ca. 13l/100km Probefahrt ?: 07165 1490
Gruss Erik
Q: tach auch!
bin neuer besitzer eines 123 coupes und stolz wie oskar! das einzige was meinen stolz überragt ist meine absolute unkenntnis von technik und mein hang zu bescheuerten abenteuern. so will ich mit meinem schätzchen ('83, 180.000 km, 4-gang) rund 3000 kilometer nach thasos/griechenland schweben. irgentwelche besonderen tips, was ich auf jeden fall mitnehmen sollte (erstazteile, werkzeug, bibel)?
freue mich auf antworten!
ben
A: brauchst nix-weil, is ja ein mercedes!
Q: Hallo,
ich hab einen ´79 230C und ein Problem mit der Heizung. Wenn ich die Heizung aus habe kommt trotzdem noch sehr warme Luft auf der Fahrerseite herraus. Hat jemand eine Idee woran das liegt? Der Wagen ist ca. 130000 km gelaufen. Bedanke mich schonmal im Vorraus für jeden Tip.
A: Hallo,
wahrscheinlich muß die Einstellung neu justiert werden. D.h. wenn Du den Regler schließt geht das dadurch betätigte Ventil nicht ganz zu. Wie das praktisch funktioniert weis ich nicht, ist aber wohl nicht sehr schwierig.
Bernd
A: probiere doch mal, den heizungshahn im motorraum (unter der frontscheibe) von hand zu schließen, evtl. ist er schwergängig, oder die justierung, wie bernd schon sagte, ist verstellt.
mfg. thom
Q: Wie kann ich meine seitenheckfenster beim coupe dazu bringen ganz nach unten zu fahren?
Ich habe einen 230 CE von 1980 und 4 mal elektrische fensterheber.
Nach zwei dritteln machen biede fenster halt. Als ich die seitenverkelidung abgemacht habe habe ich festgestellt, daß sie beide
bis zu einem anschlag aber nicht weiter runter fahren.
Ob der frühjahrs temperaturen will ich am wochenende die wartung vornehmen. daher nun meine frage:
Wie kommen die fenster wieder ganz nach unten und was muß ich dafür tun ?
Wenn mir jemand ein paar tips gibt schreibe ich eine anleitung im WIKI
Gruß Armin
ehemals 300 TD 500.000 km
nun 230 CE 110.000 km
A: Hallo Armin,
ich habe das gleiche Problem, allerdings erst seit einigen Monaten. Ich habe die Fensterheber selbst nachgerüstet und gut gefettet, trotzdem bleiben sie bei ca. 2/3 hängen.
Drück mal die inneren Dichtungen ganz vorne (da wo die Chromleiste des Fensters läuft) von der Scheibe weg. Meine laufen dann weiter nach unten.
Ich glaube die Dichtungen werden nach einigen Jahren so hart, das die Fenster diese nicht mehr leicht genug zur Seite drücken können. Da die Hebelmimik an dieser Stelle (2/3) genau einen Umkehrpunkt hat, ist dieser Punkt der kritischte im Bewegungsablauf.
Wenn deine Fensterheber mal nachgerüstet wurden, ist vermutlich die Einstellung der Mechanik noch nicht optimal.
Ich werde das bei mir auch noch mal kontrollieren.
Tschau,
Uli
A: Danke Uli, ich werd mich am Wochenende mal dransetzen.
Meine el-FH´s sind zwar original aber eben seit 20 Jahren nicht gewartet worden.... Das mit der chromleiste klingt plausibel.
Wenn ich erfolg haben sollte gibt es einen Ausführlichen wartungsbericht in der 123 Database auf www.w123.de
gruß Armin mit 1980´er 230ce und 111.123 km
Q: Hallo
I do not speak German.
I hope you dont mind i write this in english?!
I just bought a Mercedes 230C,build in 1979.
Beautifull car but it needs a new paint job.
The color at the moment is silbergrun very nice color.
I want to look the car a bit longer and lower.
Are there any Mercedes colors who can this to my 230ce?
By the way this is my first car wich i really enjoy.
I drove a new B.M.W.328i coupe and Mercedes C280sport.
Both new but nothing beats a Mercedes coupe.
Wouter (Holland)
A: Hi Wouter,
follow this link and view various c123s in different colors:
http://www.dhc.net/~pmhack/mercedes/MODELS.HTM
I guess you should go for a dark color like DB 199 (blue/black metallic), black or a dark blue.
Regards
Felixx
Q: Hallo ihr alle, echt coole site, und echt cooles forum. tja, wir
haben einen 230 CE bj. 1980 bei dem uns gerade der motor mit 450.000
km verreckt ist!!! wollte mal fragen, ob jemand ne idee hat, wo ich
günstig ne neue 2,3 l maschine (mit einspritzung) herkriegen kann, und,
ob es ein grosser aufwand wäre, nich einfach einen anderen motor, einer
späteren baureihe einzubauen (z.b. 230 kompressor wär mein traum :) also,
der wagen steht trotz seiner laufleistung spitzenmässig da, wurde auch
viel dran gemacht (neues fahrwerk, etc.) eigentlich viel zu schade zum
verschrotten ... :( also, bin mal gespannt was ich so rausfinden kann,
auch antworten per e-mail sind willkommen,
einen fröhlichen sternfahrergruss von marky marc ;)
A: Da ich eine Coupe Stoßstange hinten für nur 150 DM im Daimler Chrysler ATC erstanden habe (freu!) kann ich mir durchaus vorstellen,
daß die Motoren auch preiswert sind. Versuchs doch einfach mal.
A: Vielen Dank für deinen tipp, leider hab ich's da schon probiert, und sie haben grad keine solche maschiene auf lager ... sind wohl zu langlebig die dinger ;)
na ja, ich freu mich über alle anregungen, und suche immernoch nach einer bezahlbaren lösung...
Ciao ciao Marc :)
P.s.: weiss denn einer ob man auch eine maschiene einer anderen baureihe ohne übermässigen aufwand einpassen könnte???
A: Hier noch eine (teure) Lösung:
Unter 02234/802940:
230 E-Motor generalüberholt:
3500 DM, 6Mon.Garantie im Tausch
A: Cool,
vielen Dank für den Tipp, des wäre immerhin fast nur halb so teuer, wie des angebot von mercedes :)
also, danke nochmal,
und ein schönes wochenende,
Ciao Marky Marc ;)
Q: Ich moechte gerne umbauen auf Bio-Diesel (RME). Geht dem?
A: Ich möchte hier etwas zum Thema Biodiesel (Rapsdiesel, RME) zum Besten
geben. Ich berichte aus eigener Erfahrung, die ich bei den Umbaumaßnahmen
meines PKW (MB 250D W124 Bj.6/86 66kw) gemacht habe. Ich habe bis heute
etwa 10.000km mit RME zurückgelegt. Für Schäden, die evtl doch an anderen
Fahrzeugen aufteten übernehme ich keine Verantwortung.
Ich habe mich im Vorfeld im Internet und bei einem Biodieselhändler
erkundigt, was es denn so zu beachten gibt, bei DC konnte mir keiner
Antwort geben, also habe ich nach Gutdünken einfach mal gebastelt.
RME (=RapsMethylEster) ist chemisch verändertes kaltgepreßtes Pflanzenoel
(Rapsoel). [NICHT ZU VERWECHSELN MIT PflanzenOelAlsKraftstoff ]
Durch diese Veränderungen wird das Rapsoel dünnflüssiger, etwa so wie
Mineraldiesel und bringt aber eine Schwierigkeit mit sich: Es hat eine
unglaubliche Reinigungswirkung im gesamten Kraftstoffsystem. Zudem quellen
herkömmliche Kraftstoffschläuche und Gummidichtungen unter Kontakt mit RME
auf und können undicht werden. Schläuche können derart aufquellen, daß
das Lumen zuquillt und der Kraftstoffdurchsatz erheblich eingeschränkt
ist. Man schaut also zuerst, welche Schläuche an dem umzurüstenden
Fahrzeugen vorhanden sind und rechnet sich aus wieviel man von welchem
braucht.. Die Dieselmodelle W115 und W123 haben teilweise am Tank einen
Reduzierschlauch, der aus verschiedenen Schläuchen und Rohrstücken selbst
herzustellen ist und einen Bauchschlauch am Kraftstoffilter, der die
Pumpenstöße durch seine erhöhte Dehnbarkeit auffangen soll. Hier kann
man die doppelte Schlauchlänge verlegen, um einen ähnlichen Effekt zu
erzielen. Die passenden Schläuche findet man entweder beim VAG-Händler
oder in speziellen Schlauchgeschäften. Die Angestellten könnem einem
meist weiterhelfen. Wenn man ganz unsicher ist, kann man sich einige
cm abschneiden lassen und legt das Ganze etwa 4 Wochen in RME ein. Wenn
der Schlauch nicht nennenswert quillt, so kann er verwendet werden.
Dann baut man also die kompletten Kraftstoffschläuche um.
Man kann zudem noch die Dichtung an der Tankablassschraube wechseln,
da das aber eine eher große Sauerei ist, warte ich, bis die Schraube
undicht ist. Bis jetzt hält es.
Die Erneuerung der Tankdeckeldichtung habe ich mir gespart.
Die Rücklaufschläuche an den Düsen nicht vergessen, wehe es schraubt
einer statt des Verschlußstopfens eine Kotflügelschraube in den Schlauch
der letzte Düse....
Ich habe noch die O-Ringe am Rohranschluß der Einspritzpumpe
gewechselt. Ich weiß nicht, ob das unbedingt sein muß, habe es
aber trotzdem gemacht. Das ist nicht ganz ungefährlich, da die
Pumpenoberseite pico-bello sauber sein muß. Kleinste Schmutzpartikel
können dem Einspritzsystem große Schäden zufügen. Man schraubt
erstmal einen Rohranschluß ab und mißt den eingesetzten O-Ring genau
aus. Innendurchmesser und Materialstärke sind Maßgeblich. Die
Schlauchwarenläden haben meist auch O-Ringe oder können sie
besorgen. Vorher sollte man sich bei DC die speziellen Kupferringe holen,
die den Rohranschluß gegen das darin liegende Druckventil abdichtet. Nach
der Montage der neuen O-Ringe müssen auch neue Kupferringe verwendet
werden. Bei peinlichster Sauberkeit also das Druckventil, den neuen
Kupferdichtring, und die Druckfeder einsetzen und den Rohranschluß
mit einem RME-beständigen O-Ring vorsichtig mit der Hand eindrehen
und mit 3,0mkp anziehen. Dann Rohranschluß lösen und erneut mit 3,0mkp
anziehen, dann Rohranschluß wieder lösen und endgültig mit 3,0mkp (+0,5)
anziehen. Dann die Klammbacken einsetzen und nur mit 0,9mkp anziehen. Bei
festerem Anzug kann das Pumpengehäuse Schaden nehmen. Zudem braucht
man (zumindest beim W124) einen Spezialschlüssel zum Festziehen der
Rohranschlüsse.
An den Einspritzdüsen habe ich den für Mineraldiesel vorgeschriebenen
Höchstdruck eingestellt (120 Bar).
Dann, wenn man alles zusammengebaut hat und man sich sicher ist, daß
alles dicht ist kann man Biodiesel Tanken.
Man sollte zu Beginn immer einen kompletten Satz Ersatzfilter und
Werkzeug zum Wechseln unterwegs dabei haben. Es kann sein, daß sich
soviel Schmutz in den Leitungen löst, daß die Filter u.U. sich sehr
schnell zusetzen. Ich habe einfach nach 1000km alle Filter vorsorglich
gewechselt. Die Dichtungen am Patronenfilter scheinen sich von RME nicht
beeindrucken zu lassen, auch der Papiereinsatz des Mann und Hummel-Filters
zeigte keine Auflösungserscheinungen.
Es kann sein, daß das Motoröl durch RME-Verdieselung dünner und auch
mehr wird. Insbesondere Fahrzeuge mit schlechter Kompression sind davon
betroffen. Man sollte anfangs viel öfter den Oelstand kontrollieren.
Die Fahreigenschaften des Fahrzeuges ändern sich wenig (Bis auf den
Geruch g ). Bei mir ist die Höchstgeschwindigkeit unverändert geblieben,
aber ich habe einen Verbrauchsanstieg um 0,5 Liter errechnet. Man muß
sich ausrechnen, ob die Ersparnis nicht durch Mehrverbrauch wettgemacht
wird. Die Kaltstarteigenschaften sind bei -10C nahezu unverändert
problemlos. Leichte Rundlaufschwierigkeiten können auftreten, nach
einigen Umdrehungen und erst recht beim Losfahren ist das allerdings
vorbei. Die erste Abgasuntersuchung habe ich noch vor mir, aber der
Kofferraumdeckel ist deutlich weniger schwarz als mit Mineraldiesel. Das
Biodiesel rußt in Vorkammermotoren um bis zu 50% weniger. Der Kraftstoff
unterliegt auch einer Herstellernorm und enthält keinen Schwefel und
fast keine Partikel. Die Mineralölkonzerne kippen gerne in Benzin
und Diesel alles erdenkliche dazu, weil die Entsorgung teurer kommt,
als es einfach vertanken zu lassen. Die Schmierfähigkeit des Biodiesel
ist sehr gut, sodaß Pumpenschäden nicht zu erwarten sind. Der Bericht
eines Werkstattmeisters über einen geöffneten Motor, der ausschließlich
mit RME betankt wurde was sehr positiv: fast keine Ablagerungen, alles
sehr sauber, nicht mit mineraldieselbetriebenen Motoren zu vergleichen,
keine Verkrustungen.
Es wird verschiedentlich behauptet, man müsse die Schläuche garnicht
wechseln. Das kann stimmen, da die Autohersteller (auch DC) von
verschiedenen Zulieferern Schlauchware bekommen. Es kann sein, daß der
Schlauch von Hersteller A ohnehin Biodieselfest ist, aber der Schlauch von
Zulieferer B nicht. Nachträglich kann man aber an einem durchschnittlich
15 Jahre alten Auto das nicht nachvollziehen und deshalb ist ein Tausch
eher anzuraten, zudem die meisten Schläuche nach 15 Jahren oft doch eher
verbraucht sind. Eine Verschwendung ist es eher nicht.
Da ich keinen Anstieg des Motorölstandes verzeichnen konnte überziehe ich nach wie vor die Wechselintervalle um das doppelte.
Viel Spaß beim Frittenbudefahren.
mehr dazu unter http://www.kerzendorf.de oder Martin@Kerzendorf.de
Q: Ich moechte gerne mit Planzenoel (nich Bio-Diesel, RME) fahren.
Geht dem?
A: Ein Forum zum Fahren mit Pflanzenöl sowie eine reichhaltige
FAQ-Liste zum Thema gibt es hier http://f23.parsimony.net/forum49387/
Als Dieselersatztstoffe sind in letzter Zeit der sogenannte Biodiesel und
reines Pflanzenoel ins Gespraech gekommen. Die Oekosteuer verteuert den
mineralischen Diesel weiter und weiter, damit werden Alternativen zu ihm
fuer viele Dieselfahrer interessant. In der Bluetezeit unserer Fahrzeuge
haben Dieselfahrer ab und an Heizoel verfahren (irgendwo im Forum taucht
der Begriff des "Heizoelmaseratis" auf, der ja auch von irgendwo kommt),
was vom Gesetzgeber jedoch verboten ist. Heizoel entspricht in seinen
Eigenschaften zwar weitestgehend dem Sommerdiesel, durch eine andere
Besteuerung ist dessen Verwendung jedoch zweckgebunden. Heizoel darf nur
zum Betreiben von Heizanlagen verwendet werden. Um Missbrauch vorzubeugen
ist dem Heizoel ein roter Farbstofff zugesetzt. In den sogenanten
Betriebsstoffkontrollen von Zoll und Polizei koennen Kraftstoffproben
entnommen werden. Durch die Farbe erkennen die Beamten an Ort und Stelle,
dass das untersuchte Fahrzeug mit Heizoel betrieben wird, was eine
Anzeige wegen Steuerhinterziehung mit sich bringt.
Es gibt aber auch andere Alternativen zum mineralischen Diesel
(im folgenden Dinodiesel genannt). Der Stoff, der den Eigenschaften
des Dinodiesels neben Heizoel am naechsten kommt ist der sogenannte
BioDiesel. Biodiesel wird aus Rapsoel gewonnen, indem dieses in einer
Veresterungsreaktion in RapsoelMethylEster? (kurz RME) ueberfuehrt
wird. Damit ist Biodiesel weitestgehend ein Naturprodukt, welches
auch in groesseren Mengen in der heimischen Garage gelagert werden
darf. Biodiesel ist in seinen Eigenschaften dem Dinodiesel so aehnlich,
dass es heutzutage viele Motorenhersteller als Betriebststoff fuer ihre
Dieselmotoren freigeben. In diesen Fahrzeugen kann Biodiesel genau so wie
Dinodiesel verwendet werden. Der Verbrauch steigt angeblich um etwa 5 %
an, die Abgase koennen den sogenannten "Pommesgeruch" haben, dafuer ist
die Verbrennung aber sauberer. Es kann also durchaus sinnvoll sein, zur
AU mit Biodiesel im Tank zu fahren. Der fuer den Altdieselfahrer wichtige
Unterschied zu Dinodiesel ist das abweichende Loeseverhalten. Biodiesel
hat die Eigenschaft, Gummiteile aufquellen zu lassen und langsam zu
zersetzen. Wuerde man einen alten Diesel ohne Freigabe ueber laengere
Zeit mit Biodiesel betreiben, so bekaeme man Probleme mit undichten
Schlaeuchen und Dichtungen. Solange diese ausserhalb der Einspritzpumpe
sind und billig und einfach ausgetauscht werden koennen ist das Problem
relativ gering. Beschaedigung von Gummiteilen in der Einspritzpumpe bringt
jedoch hohe Folgekosten mit sich. Um dieses zu vermeiden kommt man um
eine Umruestung auf Biodiesel nicht herum. Dabei werden alle Gummiteile,
die mit dem Kraftstoff in Beruehrung kommen gegen biodieselresistentes
Material wie Fluorkautschuk ausgetauscht. Bei unseren Fahrzeugen
waeren das vor allem die Leitungen vom und zum Tank, die Dichtungen
von Kraftstoffeinfuelldeckel, Tankgeber und Ablassieb sowie diverse
Dichtringe innerhalb der Einspritzpumpe. Bestehen bleibt die Frage,
ob die Tankinnenbeschichtung von Biodiesel angegriffen wird. Sollte man
sich dazu durchgerungen haben, eine Umruestung vorzunehmen bzw. es auch
ohne Umruestung auf einen Versuch ankommen lassen will empfiehlt es sich,
zur ersten Probefahrt einen Satz Kraftstofffilter mitzufuehren. Durch
die Loeseeigenschaften des Biodiesel transportiert dieser naemlich
den Dreck der Zeit sehr schnell zu den Filtern und setzt diese damit
zu. Motoraussetzer sind die Folge. Ueber den Sinn und Unsinn des Biodiesel
kann man natuerlich streiten. Ich moechte an dieser Stelle nur ein paar
Denkanreize liefern. Da Dinodiesel aus Rapsoel gewonnen wird ist dessen
Verfuegbarkeit begrenzt. Durch Nutzung von Brachflaechen und ohne das
Anlegen von Monokulturen koennen momentan nur etwa 5 % des Dieselbedarfs
in Deutschland durch Biodiesel ersetzt werden. Ein totaler Ausstieg aus
dem Dinodiesel ist beim momentanen Verbrauch also nicht moeglich. Raps
nimmt beim wachsen CO2 aus der Umgebungsluft auf und wirkt so dem
Treibhauseffekt entgegen. Man koennte also schnell der Idee verfallen,
dass man mit Biodiesel CO2-neutral faehrt. Leider ist dem nicht so. Der
Anbau von Raps erfordert den Einsazt von Maschinen und Duenger, die
Veresterung zum Biodiesel benoetigt Energie und zusaetzliche Chemikalien,
welche meist unter Einsatz von fossilen Energietraegern gewonnen
werden. Diese Faktoren schmaelern die CO2-Bilanz des Biodiesels erheblich.
Aber warum sollte man die energiefressende Umsetzung des Rapsoels zu
Biodiesel durchfuehren, wenn Rudolph Diesel seinen Motor als echten
Vielstoffmotor entwickelt hat, der auch mit normalem Pflanzenoel
(im folgenden Poel genannt) betrieben werden kann? Das ist wohl der
Leitgedanke, welche viele Tueftler und "neue" Pioniere dazu bringt, ihre
Seriendiesel mit Poel zu fahren. Die Vorteile zu Dinodiesel und Biodiesel
liegen auf der Hand. Rapsoel bekommt man in jedem Supermarkt fuer
knapp ueber eine Mark. Die deutliche Einschraenkung der CO2-Bilanz des
Biodiesels waehrend der Veresterung faellt weg und wenn man sich bemueht,
die Einliterplastikflaschen der Supermaerkte durch eine Haustankstelle
(welche gestattet ist, weil es sich um ein Naturprodukt handelt) zu
umgehen erzeugt man nicht mehr Muell als beim Tanken von Dino- und
Biodiesel auch. Inzwischen entstehen sogar normale Rapsoeltankstellen,
so dass auch ein Nachtanken unterwegs ohne stundenlanges Leeren von
Plastikflaschen moeglich ist. Da die Verwendung des Lebensmittels "Poel"
nicht vorgeschrieben ist steht also auch dem verbrennen im Automotor
nichts im Wege. Leider ist der Betrieb von Seriendieselmotoren mit Poel
nicht so unproblematisch, wie es sich anhoert. Das groesste Problem der
Poele ist deren Viskositaet. Jedem, der schonmal etwas Sonneblumenoel
in eine Pfanne gekippt hat duerfte aufgefallen sein, dass es deutlich
dickfluessiger als Diesel ist (NEIN, ich empfehle niemanden, zum Vergleich
Dinodiesel in eine heisse Pfanne zu schuetten!!!!). Dadurch wird die
Kraftstoff- und Einspritzpumpe wesentlich staerker beansprucht, weil
sie ja eine relativ zaehe Fluessigkeit foerdern sollen, fuer die sie
eigentlich nicht gebaut wurde. Bei winterlichen Temperaturen erstarren
Poele sogar vollstaendig. Damit ist jegliches Pumpen unmoeglich. Es ist
also durchaus hilfreich, gewisse Aenderungen am Fahrzeug vorzunehmen, um
diesem Problem zu begegnen. Die einfachste Moeglichkeit, die Viskositaet
herabzusetzen, ist ein Erwaermen des Poels. Ein Motor erzeugt waehrend des
Betriebs genug Abwaerme, welche man zum Aufheizen des Poels z.B. mittels
Waermetauscher nutzen koennte. Es hat sich gezeigt, dass Poele bis zu
Temperaturen um 70 bis 80 Grad erwaermt werden koennen ohne zusaetzliche
Waermebelastungen auf das Kraftstoffsystem zu geben. Da die meisten
Motoren eine Kuehlwassertemperatur von gerade diesen 80 Grad haben und
diese auch nachregeln, ist ein einfacher Waermetauscher, welcher in den
Kuehlmittelkreislauf geschaltet wird sicherlich die einfachste Methode
der Erwaermung. Bestehen bleibt die Frage des kalten Poels, welches
erst zum Waermetauscher gefoerdert werden muss. Um die Kraftstoffpumpe
zu entlasten bietet es sich deshalb an, dickere Kraftstoffleitungen
vom Tank zum Waermetauscher einzubauen. Wie man Waermeverluste vom
Waermetauscher durch die Einspritzpumpe bis zu den Duesen vermeidet ist
wohl jedem Tueftler selbst ueberlassen. Was soll man aber tun, wenn man
den Motor kalt startet und noch keine Abwaerme zur Verfuegung hat? Auch
hier haben sich Tueftler viel einfallen lassen. Professionelle Umbauten
haben meist einen Zweittank. Man startet den Motor mit Dinodiesel
aus dem Zweittank und schaltet dann auf Poel um, wenn der Motor
Betriebstemperatur hat. Vor Abschalten des Motors wird dann wieder
auf Dinodiesel umgestellt, um das Einspritzsystem mit Dinodiesel fuer
den naechsten Start zu fluten. Andere Loesungsansaetze gehen dahin,
das Poel schon vor dem Start elektrisch zu erwaermen. Da die meisten
Autbatterien dafuer einfach nicht genug Energie bereitstellen sind diese
Versuche nur mit bescheidenem Erfolg gekuert. "Wenn das ganze doch mit
so relativ geringem Aufwand funktioniert, warum macht das dann nicht
jeder?" koennte man hier zu recht fragen. Zum einen gibt es wie beim
Biodiesel nicht genug Poel fuer alle Dieselfahrzeuge. Hinzu kommt trotz
der herabgesetzen Viskositaet eine zusaetzliche Belastung vor allem der
Einspritzpumpe, welcher viele nicht gewachsen sind. Angeblich sollen die
alten Bosch-Pumpen unserer 123er relativ unempfindlich sein. Wenn Poele
die Einspritzpumpen anderer Hersteller wie Lucas aber der Reihe nach
zerstoeren (ein Blick in das Poel-Forum gibt einen guten Ueberblick)
bleibt jedoch die Frage, ob Poele lebenserwartungsfoerdernd fuer unsere
Pumpen sind. Desweiteren verbrennen Poele wegen ihrere geringeren
Cetanzahl prinzipiell schlechter als Dinodiesel. Werden kalte Motoren
damit betrieben bilden sich Ablagerungen an den Einspritzduesen,
den Ventilen und Kolben, welche verglichen mit Dinodiesel verfruehte
Reparaturen hervorrufen. Natuerlich kann man auch einen kalten Motor dazu
zwingen, mit Poel zu laufen. Das Startverhalten laesst dann allerdings
sehr zu wuenschen uebrig und der Motorlauf ist waehrend der ersten Zeit
sehr unrund, was ebenfalls nicht lebenserwartungsfoerdernd sein wird. Bei
warmen Motoren verbrennen Poele dann angeblich sauberer als Dinodiesel,
weil das schlechtere Zuendverhalten u.a. durch die dann ausreichenden
Temperaturen ausgeglichen werde und in den Pflanzen vorhandener Sauerstoff
zusaetzlich zur Verbrennungsluft zur Verfuegeung steht. Ein Mindervrebauch
verglichen zum Dinodiesel wird durchaus beobachtet. Ein weiteres Problem
der Poele heutzutage ist eine fehlende Normung. Immerhin verbrennt man
ein Lebensmittel, an das andere Ansprueche gestellt werden als an einen
Kraftstoff. So kommt es, dass einige Motoren mit dem Sonnenblumenoel
aus Supermarkt A genau so laufen wie mit Diesel auch, andere dieses
Poel aber nicht verwenden koennen, weil deren Motor nur das teure
Olivenoel aus Supermakt B vertraegt. Abzuwarten bleiben bei dem Betrieb
von Seriendieselfahrzeugen mit Poelen die Langzeiterfahrungen. Wer
kann heutzutage schon sagen, welche Fahrzeuge ein Autoleben lang ohne
Probleme mit Poelen durchhalten und welche nicht. Ganz ohne die "neuen"
Pioniere koennen diese Erkenntnisse sicherlich nicht gewonnen werden.
Thorsten Windhues
Erfahrungen von Yodha: August 2000 : 1. Test mit 50% P-Öl, völlig
Problemlos !
september 2000 : 2. Test mit 100% P-Öl, schlechte Kaltlaufeigenschaften,
sonst o.k.
Dezember 2000 : Massive Startprobleme bei Minus - Temperaturen
Januar 2000 : Springt mit P-Öl nicht mehr an, zurück zu Diesel, damit
die selben Probs !!!!
Februar 2000 : ESD erneuert ( ! ). Ventilspiel eingestellt ( war viiiiel
zu eng ! ) springt auch bei -3 Grad mit P-Öl e i n w a n d f r e i an.
Umbauten : KEINE
Die ESD waren nach über 180TKM einfach FERTIG, durch den P-Öl Einsatz
war der Motor blitzesauber, wodurch das Ventilspiel mangels Ölkohle zu
klein wurde und die Kiste mangels Kompression nicht starten wollte. Ich
fahre jetzt wieder 100% P-Öl ( Sonnengold vom Lidl 1,19/L ) und die
Kiste springt auch nach einer Frostnacht ganz normal nach 2 - 3 Sekunden
Anlasserlauf an, läuft rund qualmt absolut nicht.
Die Kombination aus maroder ESD und undichten Ventilen war für die
Startprobleme verantwortlich ! Wobei die beiden Elemente in ihrer Wirkung
gleichwertig waren, wenn jemand in dieser Konstellation Probleme hat (
Motor startet schlecht - läuft dann aber 1A ), erst ventile checken und
wenn's das nicht ist die ESDs abdrücken ! Ich dachte auch mit den alten
Düsen "das geht schon" - aber nix da ! Da bilden sich echte Pfützen im
Zylinder und die zündet man so garantiert nicht !
Letzte Änderung: 19.3.2001 17:28:32
Q: Einspritzung von Pöl? Get dem gutt?
A: http://www.rapsinfo.de/
http://www.rapsinfo.de/rapsoel/berichte/bericht1.html:
Druckuntersuchungen an Einspritzpumpen von PWWs
1. Joachim S.
Hallo an alle, die sich für die technischen Details in der Pumpe (insbesondere Bosch-Verteilerpumpe wie bei mir im VW 1,6 l TD) näher interessieren. Ausgehend von der Vermutung, daß durch zäheres Öl in der Pumpe der Druck steigt und sie damit mechanisch stärker belastet wird, dachten wir darüber nach, das Loch in der Auslaufbohrung (Düse 0,55 mm) zu vergrößern bzw. einen Bypass zu legen.
Davon versprach ich mir auch eine positive Beeinflussung des Verlauf des Förderbeginns über die Drehzahl, der ja mittels dieses Drucks gesteuert wird. Zu diesem Zweck wollte ich zunächst den Innendruck beim Betrieb mit Diesel messen um dann das Loch an Pöl anzupassen. Insgesamt haben wir vier Messreihen gefahren, kalter Diesel, warmer Diesel ca 80°, warmes Pöl (Rapsöl Lidl), und kaltes Pöl.
Zur "Versuchsanordnung"
Wir haben eine alte Auslaß-Hohlschraube axial durchbohrt und einen M5-Anschluß für einen Druckmesser eingesetzt. Damit kann ich den Druck unmittelbar vor der Düse messen. Am Gashebel wurde ein bestimmter Druck erzeugt und die Drehzahl dazu abgelesen. Ich habe einen recht wirksamen selbstgebauten Kühlwasserwärmetauscher auf Basis eines Ölkühlers mit einem Kühlwasser-Heizungsventil, so daß die Vorheizung abstellbar ist. Die Temperaturangaben sind leider nicht gemessen, nur "qualifiziert geschätzt".
Erster Versuch mit kaltem Diesel brachte das erwartete Ergebnis, Druck steigt linear mit Drehzahl bis 7,5 bar bei Abregeldrehzahl. Bei warmen Diesel ist der Druck etwas geringer, somit dürfte die Einspritzung später erfolgen. In Zusammenhang mit der geringeren Dichte erklärt das für mich zufriedenstellend den Leistungsverlust den ich mit warmen Diesel beobachte. Auch die Abregel-Drehzahl verschob sich etwas nach unten, vermutlich durch Wärmeausdehnungen in der Pumpe???. Auch dies dürfte zu Leistungsverlust führen.
Wir haben dann vorm Wärmetauscher einen Pöl-Kanister angeschlossen und etwa 2 l durchgespült. Pumpe und Wärmetauscher blieben warm. Dann die dritte Messreihe mit heißem Pöl. Der Druckverlauf war nahezu identisch mit dem von warmen Diesel, jedoch brach der Druck bei ca. 3500 1/min ein. Und blieb dann in etwa konstant bei etwas unter 6 bar.
Ich glaube eigentlich nicht, daß dabei Luft gezogen wurde, was ja eine naheliegende Erklärung wäre. Im Nachhinein denke ich eher daß der Nachschub nicht ausreichte um bei einer maximalen Ansaugdruckdifferenz von 1 bar genug Pöl durch Filter, Heizung und Leitungen zu ziehen, somit würden in der Ansaugleitung Vakuumblasen auftreten.
Den letzten Versuch haben wir mit kaltem Öl gemacht. Dummerweise wurde unser Kanister langsam leer, so daß ich es direkt aus dem Kanister saugen ließ um nicht warten zu müssen bis der Vorheizer kalt genug war. Trotzdem mußten wir noch recht lange laufen lassen umd die Pumpe wieder abzukühlen. Bei kaltem Pöl lag der Druck leicht über den Werten von kaltem Diesel, bekam jedoch auch bei ca. 3500 1/min einen leichten Knick nach unten. Um diesen Effekt zu klären muß ich wohl noch mal den Druck in der Ansaugleitung vor der Pumpe messen. Wenn meine Vermutung stimmt, dann kann man nur zu größeren Filtern undLeitungen im Ansaugteil raten, was ja viele Praktiker auch schon tun.
Für mich erstaunlich war die recht geringe Abhängigkeit des Druckes in der Pumpe von der Viskosität. Dies ist eine Indiz für eine turbulente Strümung in der Auslaßbohrung, bei der die Druckdifferenz nicht von der Viskosität des Mediums abhängt (Aussage Thomas Kohler).
Vorläufiges Fazit: Eine größere Auslaßbohrung oder Bypass zur Entlastung der Pumpe ist wohl ein Irrweg. Man sollte jedoch daraus nicht schließen daß die Pumpe mit zäherem Öl nicht mehr zu "ackern" hat. Die mechanische Leistung die sie im Niederdruckteil "verbrät", ist im wesentlichen
Volumenstrom * DeltaP + Volumenstrom * DeltaT * spez. Wärmekapazität
will sagen, sie steckt es nicht in mehr Druck den man einfach abblasen könnte, sondern erwärmt das Öl. Eine größere Entlastungsbohrung könnte sie schon mechanisch entlasten, aber dann stimmt die Charakteristik des Förderbeginns nicht mehr.
Eigentlich schade, aber ein Experiment ist ja nur fehlgeschlagen wenn es keine Ergebnisse bringt, nicht wenn es was anderes erbringt als man so dachte... Um die Frage der Pumpenbelastung zumindest im Niederdruckteil abschließend zu klären müßte man sehr genaue Temperaturdifferenz- und Mengenmessungen vornehmen oder den Drehmomentbedarf der Pumpe messen, übersteigt alles meine Möglichkeiten. Ich werde aber noch versuchen zu klären wie es zu den Einbrüchen des Drucks beim Pöl kam.
Downloadder Versuchsreihe.
n Diesel 20°C n Diesel 80°C n P-Öl 80°C n P-Öl 30°C
700 1,7 720 1,5 700 1,5 700 1,7
950 2 1000 2 1000 2 900 2
1300 2,5 1800 3 1900 3 1650 3
1700 3 2550 4 2580 4 2250 4
2000 3,5 3200 5 3200 5 2900 5
2400 4 3820 6 3800 6 3600 6
2700 4,5 4450 7 4500 5,8 4700 6,8
3100 5 4700 7,2
3500 5,5
3750 6
4300 7
4800 7,6
[Grafische Darstellung der oberen Meßreihe.]
A: http://www.rapsinfo.de/
http://www.rapsinfo.de/rapsoel/berichte/bericht2.html
VDI-Berichte 1020: "Aspekte alternativer Energieträger für Fahrzeugantriebe", 1991
Die einzelnen Aufsätze werden von mir nach und nach durchgearbeitet. Informationen, die mir wichtig erscheinen, werden hier kurz wiedergegeben.
Hinweise bitte an: thomas.kohler@gmx.de
1.) Chancen zur Emissionsminderung durch konventionelle und alternative Kraftstoffe
- Methanol/Ethanol nur geringe Energie (CO2)-Einsparungen (Grafik S.21)
- demgegenüber erhebliche Anpassungsmaßnahmen im KFZ
- besser Rapsöl und RME, aber ein Großteil der Pflanze bleibt ungenutzt
- Hinweis auf N2O wg. Stickstoffdüngung
- Einsatz von Biomasse in der Kombination von Wärme und Stromerzeugung größere Vorteile als Nutzung für Kraftstoff
Es werden Aussagen zu Treibhausgasen, Erdöl- (40-45 Jahre)
und Erdgasreserven (60 Jahre), CO2-Emissionen, PKW-Bestand,
Kraftstoffverbrauch, Energieketten und Kosten für CO2-Einsparung
gemacht. Die CO2-Emissionsfaktoren unter Berücksichtigung der
Energieketten werden für verschiedene Antriebsarten aus Erdöl,
Erdgas und Steinkohle angeführt. Dabei wird der Wert für den
normalen Ottokraftstoff mit eins angesetzt. Relativ dazu schneiden
die Stoffe Methan und Dieselkraftstoff (DI-Verbrennung) mit 0.75 gut
und Wasserstoff mit 1.72, Methanol mit 2.40 sowie Elektromotor mit
Pb-Akku bei 5.12 sehr schlecht ab (Abb. 9).
Veränderte (reformulierte) Ottokraftstoffe werden ebenfalls mit
ihren Auswirkungen auf Aromaten-, HC-, CO/CO2 und Partikelemissionen
betrachtet (Additive usw.).
Relevante Biomasseerzeugnisse sind (mit Betrachtung des Energieaufwandes zur Erzeugung gegenüber Energiegehalt des fertigen Produktes):
- Ethanol aus Zuckerrüben (4% Energiegewinn)
- Methanol aus Holz (19% Energiegewinn)
- Rapsöl (29% Energiegewinn)
- RME (15% Energiegewinn)
- RME+Glycerin+Schrot+Stroh (71% Energiegewinn)
10% des derzeitigen Dieselkraftstoffverbrauchs könnten mit Rapsöl
od. RME ersetzt werden. Bereitstellungskosten für Rapsöl ca. 2DM/L und
RME ca. 2,30DM/L ohne Subventionen gegenüber Dieselkraftstoff 0,30DM/L.
Es wird die Möglichkeit angesprochen, Rapsöl im
Hydrocrack-Verfahrensschritt in einer Raffinerie aufzuarbeiten. Bis zu
20% könnte man Rapsöl zum Diesel/Rohöl zumischen. Kosten 0,13DM/L
ggü. 0,30DM/L für Umesterung. Nachteil: Gesamtprodukt voll
Mineralölsteuerbelastet (ggü. Keine Steuer für RME und Rapsöl)
Weitere relevante Verfahren sind die Biomassevergasung (Korn, Stroh,
Mais 15-25t/ha Ertrag, Chinagras 20-30t/ha) sowie das Hydrothermal
Upgrading (HTU). Beim HTU wird feste Biomasse (ganze Pflanze)
mit Wasser unter hohem Druck und Temp. behandelt. Es entsteht eine
flüssige Biomasse, die Rapsöl ähnelt und als minderwertiger Kraftstoff
einsetzbar wäre.
Wasserstoff wird nur als positiv bewertet, wenn er aus Solar- oder Windenergie gewonnen wird.
2.) Alternative Kraftstoffe - Chancen und Risiken aus der Sicht von VW
Sehr interessante allgemeine Beschreibung u.a. der Klimaproblematik:
1987 entfallen 16% der gesamten anthropogenen (?) CO2-Emissionen auf den Straßenverkehr (weltweit 14%)
CO2 ist an der Zunahme des Treibhauseffektes mit ca. 50% beteiligt.
Die Automobilindustrie in Dtl. hat sich verpflichtet den CO2-Ausstoß ggü. 1987 um 25% zu senken (1987 kaum KAT-Fzg. 1991 europaweit ca. 10%)
Grund für die Verwendung alternativer Kraftstoffe: Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft.
Prognose, dass EG-weit im kommenden Jahrzehnt 30% der Nutzfläche nicht mehr für die Produktion von Nahrungsmitteln benötigt werden.
Das jährlich weltweit zuwachsende Biomassepotential beträgt laut einer Studie der bayrischen Landesanstalt für Landtechnik ca. 70 Mrd. t Rohöläquivalent. Das entspricht dem 8-fachen des Weltprimärenergieverbrauchs.
Heutiger Anteil der Fzg. mit alternativen Kraftstoffen wird auf 2%
(9 Mio. Fzg. weltweit) geschätzt.
Einige Stichpunkte zu verschiedenen Kraftstoffen:
Methanol:
Multifuelkonzept von VW für USA/Kalifornien
Ethanol:
Höhere Energiedichte (+35%) ggü. Methanol
Sichtbare Flamme
Ethanolmotoren sind in Brasilien seit Anfang der 80er in Serie
95% Ethanol, 5% Benzin, Kaltstarteinrichtung mit 100% Benzin
Mitte der 80er 95% der neu zugelassenen Fzg. Ethanolbetrieben
´91 ca. 25% der Gesamtproduktion Alkoholfzg.
VW hat Ende 91 2 Mio. Alkoholfahrzeuge auf dem brasilianischen Markt abgesetzt.
RME:
HC-Emmissionen - 40-50%
NOx + 25%
CO - 0-25%
Partikel - 10-50%
Günstigere Werte dabei bei Kammermotoren
Gesamter CO2-Vorteil ggü. DK 35-40%
N2O-Werte liegen verlässlich noch nicht vor
Additivierung von RME für -16°C Kaltstart 1991
In Italien durch Subventionen RME-Preis deutlich unter DK
Autogas:
Mischung von Propan und Butan
Kaum relevant
Erdgas:
90% Methan
sehr gut, aber Speicherproblematik
derzeit meist Fzg. mit Mischbetrieb, daher keine Optimierung auf Methan und somit schlechte Abgaswerte
Welterdgasreserven sehr hoch
Wasserstoff:
Sicherheitsprobleme (Detektion geringster Mengen und sofortige Lüftung)
"Fanatismus":
http://www.brauner-benz.de/
Don Apr 4 01:26:48 MEST 2002
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1005.html
Geschrieben von Marco Schüle on 05. August 1999 um 01:32:55:
Als mir ein Bekannter neulich einen kompletten Satz Fuchs-Alufelgen
schenkte, da er seinen 123er verkaufte, wußte ich noch nicht, was auf
mich zukam. Als ich mir die Felgen betrachtete war mir sehr schnell
klar, daß da einiges an Arbeit auf mich zukam. Um es kurz zu machen:
die Dinger waren schwarz, und nicht matt glänzend, wie ich sie von gut
gepflegten Exemplaren der Gattung W123 her kannte. Der Dreck zeigte
sich nicht sonderlich Beeindruckt von meinen Versuchen, ihn mittels
Wasser, Seife und Schwamm zu entfernen. Bevor ich ihm (und den Felgen)
aber mit Stahlwolle oder Scheuermittel zu Leibe rücke und womöglich
irgendwelches Schäden anrichte, möchte ich doch mal hören, was andere
Leute zum Thema Reinigung von total verdreckten Fuchs-Alufelgen sagen.
Bitte lasst von euch hören!
Gruß von Stern zu Stern,
Marco, 230E, '81
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1017.html
An meinem 123er (230CE) habe ich zwar zur Zeit keine Barock-Alus montiert, da mir gut polierte Radkappen besser gefallen (Geschmackssache), aber bei meinem 124er hatte ich zeitweise 15-Zoll-Fuchs-Räder drauf.
Die Arbeit mit der Reinigung war zwar dennoch ziemlich nerven- und zeitaufreibend, geholfen hat mit aber folgendes Rezept:
1. Felgen komplett mit Lackreiniger polieren (also vorher grob reinigen mit Felgenreiniger und Wasserstrahl). Ist dann keine Besserung in Sicht, würde ich mir überlegen, die Dinger fein zu strahlen und den Lack neu aufzubauen.
2. Mit feinerer Politur nacharbeiten.
3. Wenn die Felgen (hoffentlich) sauber sind, mit Wachs oder besser mit Teflon versiegeln. Auf dem Markt gibt es solche Teflonversiegelungen, die auch die Hitze an den Rädern gut vertragen, z. B. perloplast oder wie das Zeug heißt. Der Effekt: Bremsstaub kann kaum noch einbrennen. Die Versiegelung alle paar Wäschen wiederholen. Zwischendurch ließ sich bei mir der Schmutz einfach mit viel Wasser und einer Klobürste entfernen.
Gruß von Stern zu Stern
Heiko
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Moin!
Mein Tip läßt sich nur unter drei Bedingungen realisieren, aber dann ist meine sicherlich die einfachste Vorgehensweise
a) Freundin nicht zuhause?
b) Reifen demontiert?
c) Umweltschutzgedanken kurz mal hinten angestellt?
Dann rein mit den Dingern in die Spülmaschine!
:o)
RalfL
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Versuch es mal mit normalem Backofenreiniger. Bei mir hat es Wunder gewirkt.
Stefan, 280TE, 136.000 km / 250CE/8, 111.000 km
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Hallo Marco,
laß bloß die Stahlwolle und das Scheuerpulver weg. Ich habe zwar selbst
keine Alufelgen (bin einer derjenigen, die die Radkappen lieber haben),
aber ich reinige die Stahlfelgen entweder mit Kaltreiniger oder mit
(viel) fairy ultra, weil der fettlösende Effekt dann am größten ist. Ob
ein Hochdruckreiniger möglich ist, habe ich noch nicht ausprobiert, dann
sollten aber möglichst die Reifenflanken abgedeckt werden. Mit Zahnbürste
und Schönheitszahnweiß, naja, wer die Zeit oder nen Butler hat...grins.
MfG von Stern zu Stern Arieh
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Hallo Marco,
beim Kodi gibt´s einen Felgenreiniger, der Wunder bewirkt
Richard
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Geschrieben von MB on 22. August 1999 um 16:30:33:
Hallo Leute,
an dieser Stelle möchte ich versuchen, eines der meistdiskutierten Themen zu bekämpfen: den angeblichen Spritverbrauch von Sonderausstattungen u.ä. Anbauteilen.
Ich fahre zwei W123 (230E, 230CE) und einen W201 (2.6), alle mit Klimaanlage und Standheizung. Trotz der von der ADAC-Zeitschrift gemessen erhöhten Spritverbrauchsmengen von 1 bis 6 (!) Litern pro 100km fahre ich im Sommer mit Klima auf mind 50% mit 9 Litern beim 230E mit Schaltgetriebe und 130km/h und 10 Litern beim W201 2.6 und 160km/h.
Von einem höheren Spritverbrauch kann man nun wirklich nicht reden.
Das gleiche habe ich mit Dachaufbauten festgestellt. Eine Thule-Skibox erhöht den Spritverbrauch bei 130km/h um 0,25 - 0,5 Liter/100km, 4 Fahrräder um 1 - 1,5 Liter / 100km (120km/h).
Entweder produzieren meine Autos Sprit oder aber die Mähr vom erhöhten Konsum stimmt nicht.
Zur Klima: Von der Verwendung von alternativem Kühlmittel zum R12 ohne Umbau auf R134 würde ich so lange abraten, bis mir jemand nachweist oder aber sagt wo steht, daß der Kompressor nicht durch die anderen Produkte beschä#digt werden kann. Denn bekanntlich auch das Öl im Kompressor muß mit dem Kühlmittel harmonieren, denn auch dieses ist hygroskopisch.
Welche Werkstatt verwendet Alternativprodukte (oder gar der Kühlanlagenbauer) und tauscht auch das Öl?
Ein Umbau einer Klimaanlage kostet auch nicht die Welt: Umbau (neue Dichtungen, neue Anschlüsse, neues Öl, ...), Trockner, Dichtheitsprüfung, Befüllen mit R134 und UV-Farbstoff kostete incl. Arbeit am W123 knapp 500DM.
Ich hoffe auf Komtare zum Thema!
MB
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1175.html
Hallo Leute,
Ich fahre einen W123 (230,80 KW,EZ 1978,230TKM) mit Klimaanlage und kann zu Thema Mehrverbrauch nur sagen: "ist zu vernachlaesigen." Im Sommer erreiche ich bei gemütlicher Autobahnfahrt mit Richtgeschwindigkeit und eingeschalteter Klimaanlage einen Verbrauch von 9,6 L Super,obwohl das Fahrzeug nur ein 4Gang-Getriebe besitzt und aufrund der Sonderausstattungen ein erhoehtes Leergewicht aufweist.Die Klimaanlage macht nach meiner Erfahrung max. 0,3 L/100 KM, abhaengig von den Witterungsbedingungen.
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In Reply to: Klima posted by MB on 22. August 1999 um 16:30:33:
Tja, die Sache mit dem Kältemittel. Ohne Umbau schrottet man nach etwa 15 Betriebsminuten mit R134 die Anlage. Und das liegt daran, daß R12 unpolar und R134 ein polares Molekül ist. Das bedeutet, daß R 12 ein unpolares Kompressoröl benötigt um dieses durch die Anlage zu transportieren und R134 ein polares Öl. Würde man R134 in die Anlage kippen liefe der Kompressor ohne Öl, das Ergebnis ähnelt einem Motor, der ohne Öl läuft: Schrott. Es gibt also zwei Möglichkeiten. Man kann das Öl und so'n Zeug tauschen und R134 einfüllen. Das Poblem liegt dann darin, daß man nicht das gesamte alte Öl aus der Anlage bekommt und R134 auf Dauer (immerhin läuft die Anlage länger als 15 Minuten) mit den Resten reagiert und die Anlage zersetzt. Die andere Möglichkeit ist das Einfüllen von unpolaren Kältemitteln wie Propan/Butan-Gemischen (die bei einem Unfall mächtig gut brennen:-)) oder einer Mischung aus verschiedenen Kältemitteln, von denen mindestens eine Komponente zum Öltransport unpolar sein muß. Aber alle Mischungen haben den Nachteil, daß sich die stärker flüchtige Komponente mit der zeit aus der Anlage verabschiedet und die unflüchtigere Komponente zurückläßt, was zu gefählichen Arbeitsdrücken im System führen kann oder einer Ölverarmung im Kompressor, wenn die stärekr flüchtige Komponente eigentlich den Öltransport sicherstellen soll. Es gibt eben noch keine echte Alternative zum R12
Thorsten
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1155.html
In Reply to: Klima posted by MB on 22. August 1999 um 16:30:33:
Es mag ja durchaus sein, daß Autos anderer Hersteller von den
Daten eines Mercedes abweichen. Aber unbestreitbar bleibt doch,
daß Zusatzaggregate wie eine Klimaanlage ja mit Strom versorgt werden
müssen, was ja durch die Lichtmaschine geschieht. Diese kann allerdings
auch nur die Energie in Elektrizität umwandeln, die ihr vom Motor
geleifert wird. Zusatzaggregate schlucken also doch einen Bruchteil der
Motorleistung. Dieser Anteil steht naturgemäß nicht mehr zur Verfügung,
um das Auto anzutreiben. Allerdings macht sich dieser Verlust wohl erst
bei sehr schneller Fahrt bemerkbar, etwa dadurch, daß die erreichbare
Höchstgeschwindigkeit etwas abnimmt. Aber um mal mit den Daten eines neuen
Autos zu kommen: mein W210 E200 Verbraucht auf der Autobahn mit Klima bei
140Km/h 6,5 Litter. Ich denke, daß sich ein solcher Wert für ein Auto mit
1400 Kg Gewicht sehen lassen kann. Besonders wenn man dies mit einem VW
Polo vergleicht, der ohne Klima bei gleicher Fahrweise auf 8 Litter kommt.
Und noch etwas: Die 500 Watt Stereoanlage in manchen doch angeblich so
sparsamen Autos (Golf?) will auch mit Strom versorgt werden.
Marco
Das gibt mir zu denken, eine Klimaanlage die mit Strom versorgt
wird. So groß kann die Lima gar nicht sein, daß sie genug Strom für
einen Kompressor liefert...
Aber nun zum Verbrauch mit Klima. Mein 200D ist bei eingeschalteter Klima
schon in der (ich benutze dieses Wort jetzt einfach, auch wenn es ironisch
klingt) Agilität stark beeinträchtigt. Man merkt schon einen Ruck wenn
sich der Kompressor zuschaltet und muß dann natürlich etwas mehr Gas
geben, um die Geschwindigkeit zu halten. Das kann sich nicht positiv auf
den Verbrauch auswirken. Einen negativen Einflßu der Klima konnte ich aber
auch nicht feststellen, der Mehrverbrauch ist so gering, daß er bei den
Verbrauchsschwankungen von Tankfüllung zu Tankfüllung gar nicht auffällt.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1158.html
ch bin ein stolzer Besitzer dieses schönen Auto in fast neuwertigem Zustand, dennoch nur mit manuellem 4-gang Getriebe. Meistens ok, aber auf dem Autobahn mit 120-130 km/h hätte Ich gern weniger Lärm. Wie kann es gedämpft werden?
mfg, Anders, 240D, 84´, 68.000 km, (8-8,5 liter)
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1176.html
Inzwischen kann ich aus Erfahrung ein Fünfganggetriebe mit längerer Hinterachsübersetzung nur wärmstens empfehlen. Meiner läuft damit bis etwa 140 schrecklich ruhig, die Windgeräusche sind größer als der Motorlärm. Zur Dämmmatte von PSB kann ich nicht viel sagen, ich denke mir aber, daß man das billiger haben kann. Im Zubehöhandel gibt es für 30 Märker selbstklebende Dämmatten, die man einfach vom Motorraum aus an die Trennwand zum Fahrgastraum kleben kann. Es müssen lediglich Löcher für die Fahrgestellnummer und verschiedene Leitungen ausgeschnitten werden.
Tschüß,
Thorsten
In Reply to: Motorlärm im 240D. posted by Anders Nielsen on 23. August 1999 um 11:53:50:
:...aber auf dem Autobahn mit 120-130 km/h hätte Ich
:gern weniger Lärm. Wie kann es gedämpft werden?
Da beteilige ich mich gerne, mit der Bitte um weiteres Feedback von anderen "Dieslern":
1. Motorhaubendämmung, falls nicht schon vorhanden. kostet bei MB ca. 90,- DM und bringt ein bisschen im Stand, das Autobahn-Dröhnen allerdings bleibt.
2. Motorlager: mein Mechaniker hat ein Mittellager kürzlich einfach entfernt, die metallischen Anschlaggeräusche im Stand sind jetzt auch weg.
3. mehr konnte ich bis jetzt auch nicht erreichen. vielleicht hats was mit der Motoreinstellung zu tun (EInspritzanlage etc.) In Amerika gibts von PSB Products eine Lärmmatte (ca. 70 $),die vertikal im Motorraum hinter den Dieselmotor eingefügt wird, bis jetzt jedoch niemanden, der damit irgendwelche Erfahrungen hätte.
Am Schluss noch eine Antwort aus Roy Fields (Mercedes-Mechaniker) Board aus den USA auf derartige (Lärm-)Fragen:
"It is the nature of the machine"
Gruesse
Michael, 240D, `82, 365 TKM
mein Diesel bei Hacks Collection in Texas, USA
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Geschrieben von Ralf Massing on 23. August 1999 um 12:08:13:
Kann mir jemand sagen, ob die Originalpolsterung
durch MB Tauschbezüge erneuert werden kann oder
ich den Weg zum sattler antreten muß ?
Die Orginalbezüge sind meines Wissens zumindest
als Meterware noch bei Daimler als "Ersatzteil"
zu bekommen.
Nachdem ich mir an meinen CE einen 2. Außenspiegel
montiert habe, mußte ich feststellen, daß der
Spiegel beim Fahren ab ca. 100 kmh deutliche
Windgeräusche produziert. Klingt als ob das Fenster nicht ganz geschlossen wäre. Ohne Spiegel war Schweigen in der Hütte. Kennt jemand das Phänomen oder eine Lösung ?
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1161.html
Sag mir bitte, wo man die Bezüger erhalten kann. Ich habe bei der Mercedes-Niederlassung gefragt, aber die haben mir gesagt, daß es die Bezüge nicht mehr gibt. Ich wäre Dir sehr dankbar für Informationen.
Gruß
marco
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1162.html
guten morgen!
hast du bei deinem spiegel unter der chromabdeckung eine schaumstoffmatte drunter(ist original!)?war bei mir auch-danach wars wieder gut!
ich hab vor zwei wochen neue bezüge draufgemacht ,waren aber von werk-frag mal bei einem motivierteren lageristen bei mercedes nach!kann mir nicht vorstellen,daß es keine mehr gibt!
bis dann rolling star
holger
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Bei Alois Lenz wird in Kürze eine Musteranlage montiert werden. Nach der Montage wid hier dann zu lesen sein, ob das gute Stück auch gepasst hat.
Der Preis soll ebenfalls annehmbar sein. Besonders empfehlenswert ist das ganze für Wagen, die bereits einen G-Kat haben. Hier ist die Anlage ja schon zum Teil aus dem Material.
ok?
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1138.html
Hallo,
von uns hat wohl jeder das Problem, daß unsere Schätzchen irgendwo rosten. Nur wie behandelt man diese Roststellen mit Heimwerkermitteln am besten (ich kann ja nicht für jede kleine Stelle das Auto zum Lackierer bringen)?
Mein Problem besteht darin, daß die Roststellen immer wieder anfangen zu rosten. Selbst nach noch so intensiever Reinigung mit Drahtbürsten, Schmiergel und Rostradierern habe ich noch keine wirklich dauerhafte Behandlung hinbekommen.
Wie macht Ihr das denn? Was funktioniert außer mechanischem Entrosten (führt ja bei mir nicht zum Erfolg)? Welche Rostentferner sind gut, oder sind Rostumwanlder besser, oder gar Fertan?
Bye,
Thorsten Windhüs
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1144.html
ch entroste mein t-modell immer mit einem dremel (oder ähnlichen minibohrmaschienen) bis aufs blanke blech. dabei musst du beachten, dass der lack oft sehr weit u "unterrostet" ist ( daher die ränder soweit ausschleifen, bis wirklich kein rost mehr zu sehen ist)
dann nehme ich rostumwandler, lasse ihn gut trocknen. anschliessend grundierung und dann den lack, den ich mit hartwachs versiegele. an unsichtbaren stellen nehme ichhohlraumwachs aus der sprühdose.
gruß
philipp 230te
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1132.html
wer kann mir sagen wo ich Becker Radios aus
den Jahren 1980 - 1985 (für 230 CE) bekomme ?
oder verkauft so ein Teil ?
was kosten die Geräte ?
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1143.html
Becker Radios kann man auf jedem größeren Oldtimermarkt kaufen,
z.B. Veterama in Mannheim/Ludwigshafen, oder einfach mal bei
Gebrauchtwagenhändlern nachfragen. Die Preise sollten zwischen 50 DM
(Becker Europa) und 200 (Becker Europa Casette) bei Geräten ohne Garantie
ligen. Also bei Geräten die nicht von Fachwerkstätten überprüft wurden.
Bei Geräten die von fachkundiger Hand überprüft worden sind kann der
Preis leicht 800 DM für ein Becker Mexico erreichen. Dafür kann man aber
auch sicher sein, daß das Gerät einwandfrei funktioniert
Gruß von Stern zu Stern
Marco Schüle 230E/81
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1131.html
Wer weis, wie man das Schiebedach ausbaut. Da sich an
den Ecken bereits leichter Rost gebildet hat, wäre es
sinnvoll, diesen zu entfernen. Ich denke, dass gleich-
zeitig auch der Tausch der Dichtungen angebracht ist.
Leider ist die Demontage des Schiebedaches (wie auch
diverse andere Arbeiten am T-Modell)in meiner Reparatur-
anleitung nicht beschrieben.
Vielen Dank für alle Anregungen,
Günther
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1145.html
ausbau schiebedach:
Die mit ca 6 Schrauben gehaltene Aluleiste unter dem Winabweiser
ausbauen, die Ärmchen, die dem Windabweiser nach unten drücken
vorsichtig an ihren hinteren Drehpunkt abziehen, den Windabweiser
ebenfalls vorsichtig raushebeln ( ist nur geklipst ). Dann die seitlichen
Chromschienen abschrauben und nach vorne wegziehen (Vorsicht, sie
verbiegen leicht). Jetzt das Schiebedach nach vorne schieben und es,
wenn es ganz vorne ist, nach oben rausnehmen.
Die neuen Dichtungen lassen sich am Besten mit Seife o.ä. reinprokeln. Die
seitlichen Filzleisten sind mit der darunter liegenden Winkelschiene
festgeklemmt. Nur die Schrauben unter diesen Filzleisten lösen und die
Leisten herausziehen (neue Leisten müssen gekürzt werden).
gruss
philipp, 230te
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1163.html
Herzlichen Dank für Deine professionelle Anleitung. Ist genauso wie
beschrieben.
Günther
280TE
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1118.html
Weiss jemand wieviel unterschiedliche Lenkgetribe es beim 123er gibt ? Passen die alle quer durch die Typen und Bauserien, oder gibt es Unterschiede ?
strichacht.de
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1117.html
Demnächst werden bei mir 2 neue vordere Kotflügel fällig. (kleiner Unfallschaden + typische durchgerostete Schweissnaht)
Nun kosten ja die Original-Kotflügel ca. 380.-/Stück, fremde Teile z.B. von A.I.Motors jedoch nur ca. 80.-/Stück.
Hat jemand Erfahrung z.B. bezüglich Korrosionsschutz und evtl. Qualtätsunterschieden? Lohnen sich die teuren Originalteile?
Danke!
Holger
230E.Bj83.144tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1130.html
Um so ein Fremdteil vernünftig anzupassen, brauchst Du mindestens 5 Stunden. Danach sitzt er immer noch schief. Bisher hat jeder, aber wirklich jeder, der so ein Ding montiert hat, geflucht, selbst ein erfahrener Karosseriebauer kriegt das blanke Entsetzen. Die Dinger kommen aus Spanien oder aus Ghana, wo es nicht regnet, hier sind sie nach spätestens 4 Jahren wieder durch.
Such Dir besser einen gebrauchten Originalen auf dem Schrott. Rostfreie kosten etwa 100,-
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1141.html
... wie wär´s mit Kotflügeln aus dem Niger, da regnet's noch weniger, als in Ghana - was in Ghana aus Blech ist, rostet wie nix, zwecks der Meerluft, der salzigen (im Landesinnern wird ausser Mist und Manniok eh so gut wie nix produziert, im Küstenstreifen allerdings auch nicht viel mehr, zumindest nicht für den Export) - es rostet dort also ganz gewaltig und der Fitter brät`s mit abenteuerlichen Mitteln wieder zusammen; soviel zur Landeskunde.
Die Kotflügel kommen i.d.R. aus Italien, Türkien und die besseren aus Skandinavien - Rost ist auch nicht das Problem, sondern wie Tom richtig meinte die Paßgenauigkeit. Die reicht von "1/2 Stunde Anpassungsarbeit" bis "paßt überhaupt nicht" - die (Un)Gleichmäßigkeit der Spaltmaße ist aber bei allen Nachbauten vom weitem zu erkennen.
Es gibt aber 1 Ausnahme aus Holland, da kostet der Kotflügel dann aber auch DM 300,- incl. MwSt. - macht 140,- M weiniger, als das OE-Teil bei gleicher Qualität.
Soviel zum Fender, sagte Gibson und verschwand.
A.I. Motors
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1123.html
Hallo!
Die Zubehörkotflügel sind nur empfehlenswert für ein reines Gebrauchsauto mit mehr oder weniger kurzer noch zu erwartender Lebensdauer - in Deinem Fall ist dies wohl eher nicht der Fall.
Hier empfiehlt der freundliche Mann von der Tankstelle nicht nur hübschen Frauen das OE-Teil.
Gruß
Andreas
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1122.html
hi,
wir hatten das schon mal diskutiert - steht alles recht weit unten, daher nur die antworten im text eingefügt. falls du nach lesen der andren replys noch fragen hast, mail mich doch an.
gruß, jochen
ja, die originalen sind nun mal paßgenauer und besser in allen technologisch-mechanischen lackprüfungen (das allerdings nur mit dem original MB-lack!)
mein tip: laß dir die kotflügel von einem MB-händler lackieren oder laß das nen freien lackierer mit spritzkabnine (!!!) mit original-mb lack machen. und sag dem mann *vorher*, daß der schwarze lack auf den kotflügeln draufbleiben *muß* - der ist nicht zum spaß da drauf - das ist das KTL.
hinterher kannst du sie ohne allzu großen aufwand selber montieren.
: Lohnen sich die teuren Originalteile?
*unbedingt*!
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1096.html
hi
ich hab' gehoert, dass sich der radio-ausbau beim w123
als ziemlich umstaendlich herausstellen kann.
so von wegen komplettausbau der mittelkonsole.
hat jemand tips/erfahrungen?
danke,
sha
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1103.html
Hallo
wer hatt dir den den bären aufgebunden ????
in einem w123 geht der einbau eines radios am schnellsten. weis das aus
beruflichen erfahrungen. in ner halben stunde ist daß alles erledigt
und ne mittelgroße anlage (radio, 2 endsufen, kabel und lautsprecher)
schon nach 2 1/2 stunden.
gruß Markus
280E ez4/82 258tkm
W126 Seiten
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1105.html
: Hallo
: wer hatt dir den den bären aufgebunden ????
so ein techniker bei mercedes benz.
sehrwahrscheinlich hatte er einfach keine lust in meiner alten kiste rumzuhantieren..
: in winem w123 geht der einbau eines radios am schnellsten. weis das aus beruflichen erfahrungen.
: in ner halben stunde ist daß alles erledigt und ne mittelgroße anlage (radio, 2 endsufen, kabel und lautsprecher) schon nach 2 1/2 stunden.
aha. und wie geht das? ich weiss beim besten willen nicht, wie ich
das alte becker-teil rauskreigen soll. ich hab da ueberhaupt keinen
ansatzpunkt.
thx,
sha
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1111.html
hallo sha
das becker radio wense ein becker eletronik ist bekommste raus wenn du
den aschenbecher ausbaus und unten am radio die 2 kleinen hebel nach
unten drückst.
gruß markus
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1098.html
: hi
: ich hab' gehoert, dass sich der radio-ausbau beim w123
: als ziemlich umstaendlich herausstellen kann.
: so von wegen komplettausbau der mittelkonsole.
natürlich, wenn man das Werkzeug mit den Zehen halten muß.
shb
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1090.html
Hallo zusammen
Bei meiner Tacho-Beleuchtung ist irgendwie der Drehknopf nicht mehr ganz in Ordnung.
Das Ding hat - wenn überhaupt - nur selten Kontakt. Meistens fällt er während der Fahrt aus,
was dann wieder mit mühsamen hin- und herdrehen behoben werden muss.
Weiss jemand von Euch, wie aufwendig das auswechseln dieses Teils ist und wie teuer das mich zu stehen kommt?
Vielen Dank.
Gruss
Robert
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1093.html
Ist problemlos. Tachoeinsatz rausnehmen, Regler ausbauen, Regler einbauen, Tachoeinsatz einbauen, fertig. Hat vor zwei Jahren knapp unter 30 DM gekostet, ist in einer Viertelstunde erledigt.
Tschüß,
Thorsten
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1089.html
Hallo
Vor ein paar Tagen habe ich eine MB-Tex Ausstattung
bei einem Schrotthändler in einem blauen 123´er Limo
gesehn. Leider hat dir Ausstattung vorne keine MAL
und hinten keine Kopfstützen. Ansonsten hat der vordere
Stuhl ein kleinens Fingernagelgroßes Loch auf der
linken unteren Seite des Sitzes. Der Zustand ist nicht
schlecht, abgesehen des kleinen Loches. Nichts ist
durchgeschabt oder zerrissen.
Der Händler wir aber 200,-DM dafür habe, was
meinermeinung nach etwas viel ist.
Wen die MAL und Kopfstützen hinen da wären, wäre der
Preis eingentlich OK ??
Was haltet Ihr davon ??? Preis OK oder zu teuer ??
Bis dennn..... Arnold
200 Bj.82 222tKM
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1072.html
habe folgendes problemchen: die vorderen 2 zuendkerzen sind asbachuralt und nach (sorry...) eta 60tkm leider wie angewachsen (230c).
jetzt will keiner mehr dran rumfummeln: koennten ja abrechen...
2 fragen: wer hat einen guten tip, um die bloeden dinger rauszubekommen.
und was koennte eigentlich schlimmstenfalls passieren, wenn ich einfach weiterfahre...?
schoene gruesse
kai
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1129.html
Markus hat schon recht!
Caramba drauf und warten, dann mit dem Original-Kerzenschlüssel (mit der langen Führungshülse) behutsam drehen.
Sollte dennoch etwas abreißen, gibt es Gewindeeinsätze, um das Malheur zu beheben (Helicoil-Einsatz)
Wenn Du die Kerze drin läßt, riskierst Du Fehlzündungen und Mehrverbrauch (was Du aber beim 250 wohl nicht merkst, da der ja sowieso schluckt, oder die Elektrode fällt Dir irgendwann in den Zylinderkopf
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1075.html
hallo
Hatte auch mal so ein prob an an meinen ehemaligen 230E
da half nur ein schraubenlöser
habe den schraubenlöser bei kaltem motor ne 1/2 stunde einwirken lassen und dann mit den schlüssel und einen hammer die kerze rausbekommen.
aber nicht zu starke schlage sonst ist sie ab lieber viele leichte notfals noch mal neine zeit den schraubenlöser einwirken lassen.
gruß markus
280E ez4/82 258tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1137.html
BESTEN DANK!
2 Tage Caramba und Profi-Riesen-Schluessel haben die kerzen geloest. endlich!
uebrigends: vorher hatte ich immer folgendes problemchen: nach etwa 30 sek hatte der motor 2-3 aussetzer. dank neuer kerzen ist das jetzt weg!
kann allen nur empfehlen: kerzen rechtzeitig wechseln!
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1065.html
Geschrieben von Till on 10. August 1999 um 11:56:30:
wo kann ich orignal becker radios kaufen (vielleicht sogar mit CD???),
die von der optik in den 123 reinpassen???
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1073.html
keine ahnung: aber ich habe ein becker-original von 78 (aber nur radiofunktion). bildhuebsch nostalgisch und voll funktionstuechtig.
fuer lumpige 20dm, wer interesse hat: email.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1061.html
Geschrieben von Heiko am 10. August 1999 um 09:03:38:
Vor einiger Zeit gab es im Forum die Diskussion um gerissene blaue Armaturenabdeckungen. Da ich in meinem Coupé auch eine solche drin habe, die nicht mehr ganz top aussah, habe ich es mit Lederpflege versucht:
Das Ergebnis war wirklich gut, sieht wie neu aus, und irgendwie habe ich den Eindruck, daß das dem Material gut getan hat. Vielleicht hat jemand von Euch längere Erfahrungen mit der Pflege dieser Kunststoffteile. Meine Creme
war eigentlich für blaues Leder als Pflege- und Imprtägniermittel gedacht und enthielt Bienenwachs, aber keine Lösungsmittel.
Gruß Heiko
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1059.html
Hallo Leute !
Nach einigen guten Tips ( siehe unteres Posting ) habe ich jetzt Boxen für die Heckablage. Jetzt fehlen mir aus Originalitätsgründen nur noch die Abdeckungen. Wer hat welche zu verkaufen, bzw. weiß wo man sie kaufen kann. Keine Ahnung, ob die Dinger in Innenraum Farbe gehalten sind. Mein Innenraum ( Türverkleidung, Sitze,etc. ) ist in Blau.
Vielen Dank!
Curdty
280 C Bj. 3/79
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1053.html
Hallo 123 FahrerInnen,
ich bin seit kurzem stolzer Eigentümer eines
230E. Da ich leichte Rückenproblem habe und der
Orginalsitz schon reichlich durchgesessen war habe ich mir eien neuen Sitzrahmen bei MB besorgt und eingebaut.
Jetzt ist der Sitz zwar deutlich härter, jedoch immer noch relativ weich im Vgl.zu neuen Sitzen. Ein Bekannter hat mir mal von einbaubaren Federn erzählt, die den Sitz härter machen. Diese gibte es leider bei MB nicht mehr.
Gibte es diese Federn woanders,
existieren noch andere bzw. besser Möglichkeiten
den Sitz härter zu bekommen??
Vielen Dank und beste Grüße
Oliver
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1055.html
hi,
ich hab mich letztens auch mit diesem thema rumgeschlagen. bei meinem vertragshändler sagte man mir, daß es verstärkte federkernkissen (oder so ähnlich) gebe, die recht einfach einzubauen seien. der kostenpunkt läge bei 200dm. ich habs bisher noch nicht bestellt, sodaß ich nicht weiß, ob es diese kerne wirklich noch gibt, allerdings vermute ich, daß wenn sie im ersatzteilkatalog gelistet sind, sie noch erhältlich sind.
gruß, jochen
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Hi 123er Fahrer,
Mercedes hat für den 123er im sog. Taxipacket härtere Sitzkissen verbaut, um dem enormen"Druck" etwas länger Widerstand zu bieten... Die Dinger gibt es auch als Ersatzteil! Im übrigen kann man die oft neuwertigen Sitzkissen des Beifahrersitzes problemlos auf die Fahrerseite umschrauben.
Grüße aus Berlin
Andreas
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Klimaanlage - Ersatz von R12
Geschrieben von Oliver mailto:oschirra@aol.com on 08. August 1999 um 19:55:16:
Hallo Leute,
für die Befuellung der KLimaanlage eines W123 eignet sich als Ersatz fuer das verbotene R12 das Kaeltemittel R413a (Entspricht dem frz. ISCEON 49. Im Gegensatz zu R134 das normalerweise von KFZ-Werkstaetten benutzt wird sind fuer 413 keine Umbauten an der Anlage notwendig. Eine Fuellung (Ca. 1,5 kg) kostet ca. 170,- DM und gibts beim Kaeltebauer.
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Hallo Leute!
Erstmal möchte ich mal zum Ausdruck bringen,daß ich erstaunt bin ,was es für gute Infos im WWW zum w123 gibt.(Ich bin Neuling auf dem w123 Gebiet)Ich will aufgrund der Steuer einen Oxi Kat in einen 200D/60PS einbauen.Bis jetzt habe ich div. Angebote für Euro1 Kats bekommen,die sich durchaus rechnen.Lieber wäre mir nat. E2.Gibt es solche Kats denn überhaupt?Welche Hersteller sind für preiswerte Oxis bekannt und was kostet (im Schnitt) der Einbau?
Wie hoch ist der Verbrauch (Werksangabe)und Erfahrungs-Werte bei einem 200D?(Darf nicht zu hoch sein,sonst rechnet sich der Kat evtl. nimmer,was bei nem Schüler schlecht ist)
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OXI Kat taugt nix und ist gefährlich!
Geschrieben von Thomas Guth on 08. August 1999 um 00:00:31:
In Reply to: OXI Kat für 200 D ? posted by Kay-Olaf on 07. August 1999 um 16:52:09:
schaue mal unter www.auto-lenz.de unter dem link für diesel nach.
wenn du dann noch fragen hast, kannst du mir ja mailen
gruesse
thomas guth
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radio
Geschrieben von sha on 06. August 1999 um 19:18:19:
hallo wiederholt.
ich habe in meinem fahrzeug noch ein original becker europa.
das ist ja schoen und gut, kassetten hoeren kann ich damit aber nicht,
ein luxus, auf den ich in keinem fall verzichten kann. =)
was muss ich denn beachten, beim w123-radiokauf und beim einbau?
die normen von 1999 sind doch bestimmt andere als die von 1980..?
nochmals danke,
sha
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Du kannst ohne Probleme jedes Radio einbauen. Der DIN Schacht macht es
moeglich. Schoen waere aber doch ein Becker mit Cassette aus der Zeit.
gruss von Stern zu Stern
Konrad
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Geschrieben von Olaf on 06. August 1999 um 21:38:26:
In Reply to: radio posted by sha on 06. August 1999 um 19:18:19:
Hallo,
habe mir vor 2 Monaten in meinen 84er 230C ein Becker Avus mit Kassette und 10 fach Wechsler eingebaut, zu beachten gabs nichts, hat alles gepasst.
Das Becker Paket gibts zur Zeit für 800 DM bei uns im Mediamarkt als Auslaufmodell, passt optisch klasse und ist von der Technik kaum zu schlagen....
Olaf
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Lautsprecher in der Heckablage
Hallo Leute !
Welche Hersteller von Boxen bieten ein Zwei- oder Dreiwegesystem ( in einem Gehäuse ! ) an, daß in die schmale Heckablage meines 280 C paßt. Würde gerne so wenig wie möglich ausschneiden, will aber keine Aufbauboxen ! Vielleicht gibts ja noch andere brauchbare Stellen, wo Boxen hin könnten ? Wie sieht das im Original aus ? Gab´s da früher schon Boxen in der Heckablage ?
Bin über jeden Tip dankbar !
Curdty
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1020.html
hallo
mach doch die JBL GTO 502 rein die klingen gut und passen auch in das 13ner loch
gruß markus
280E ez4/82
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1018.html
Geschrieben von Thorsten Windhüs am 06. August 1999 um 10:25:52:
In Reply to: Lautsprecher in der Heckablage posted by Curdty on 06. August 1999 um 01:13:20:
Hallo Curdty,
ich habe auch mal mit dem Gedanken gespielt, die MB-Lautsprecher gegen modernere auszutauschen. Dabei wollte ich aber die MB-Abdeckungen beibehalten, damit man von außen keine Änderung sieht. Das Problem ist nur, welche zu finden. Das Zauberwort heißt da wohl Eurokorb, hat mir zumindest ein Car HiFi Typ erzählt. Die original MB-Lautsprecher entsprechen angeblich diesem alten Standard, wenn ich also 13er Eurokorb Lautsprecher finde, passen die ohne Änderungen unter die Abdeckungen, sogar die drei Schrauben, die die Abdeckung und Lautsprecher halten, würden passen. Wenn Du also einen Hersteller findest, der solche Lautsprecher vertreibt, dann tu dies bitte im Forum kund.
Thorsten (mit MB-Lautsprechern, die eigentlich gar nicht so schlecht sind)
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hi,
wie sieht das denn mit den frontlautsprechern aus? entsprechen die auch eienr eurokorb-norm (wo krieg ich da denn infos her?)?
gruß, jochen
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1022.html
Hallo Jochen
die lausprecher vorn sind 10ner past z.B. JBL GTO402
diesen und wie viele andere mus man aber von unten anschrauben sonst passen die abdeckungen meisens nicht
grus markus
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1031.html
So isset. Von unten anschrauben und dann passt das.
Fuer Einbauhinweise (Front) schau mal unter
http://www.strichacht.de/index1.html
unter specials nach.
viel Erfolg,
Konrad
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/996.html
Servolenkung hat etwas viel Spiel
Hallo zusammen,
ich bin seit einer Woche stolzer Besitzer eines 230TE (172tkm) und verfolge seit dem die Diskussionen auf dieser Seite.
Das Problem: Die Lenkung scheint etwas viel Spiel zu haben. Ich habe gehört, dass man das bei Servolenkung an einer Schraube selbst einstellen kann. Ist da was dran, kann man das selbst machen?
Schönen Dank schonmal, René!
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/997.html
ich persönlich würde das lassen, aus dem grunde, daß die lenkung ein immanent wichtiges teil am auto ist, mit dem man nicht so herumspielen sollte. in der fachwerkstatt kostet das korrekte einstellen zwischen 80 und 100dm und das sollte dir deine geundheit (und dein auto) schon wert sein.
gruß, jochen
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1001.html
Hallo,
einstellen des Lenkspiels ist für unerfahrene Schrauber auf keinen Fall zu empfehlen, da neben Spätschäden bei zu gering eingestelltem Spiel auch das Rückstellmoment der Lenkung geringer wird, d.h. nach Kurvenfahrten heißt es dann kräftig am Lenkrad ziehen - und das geht ruckzuck ins Auge, bzw. in die Botanik.
Einstellen in der Fachwerkstatt, so das Spiel denn noch einstellbar ist, kostet allerdings in einer fairen Werkstatt ca. 20,- M, da nur eine Schraube einzustellen ist, die dann zwar ggf. mehrfach nach Probefahrten, aber in einer Viertelstunde ist das auf jeden Fall erledigt - wie gesagt, wenn das Lenkgetriebe nicht von vorneherein soviel Spiel hat, daß Einstellung überhaupt noch möglich ist!
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/991.html
Erfahrungen mit W123 Diesel
Geschrieben von Ralf am 04. August 1999 um 11:07:46:
Da ich mir irgendwann einen W123 Diesel zulegen möchte, würden mich ein paar Dinge zu diesen Fahrzeugen interessieren:
Mit welchem Verbrauch muß ich beim 200/240/300 D rechnen?
Reicht ein 200 D bei den heutigen Verkehrverhältnissen (Beschleunigung/Höchstgeschwindigkeit)?
Gibt es Unterschiede in der Lebenserwartung der Triebwerke (ein 200 D ist ja wohl tendenziell höher belastet als ein 300 D?
Besten Dabk für Eure Antworten (hoffe ich mal...)
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1039.html
Halloechen,
Leistung satt hat der 300D TURBO, der ist ein echter
Hammer. Meiner ging einiges ueber 200km/h, brauchte
bei der Geschwindigkeit nur 12L/100, sonst 10L/100km.
Die Lebenserwartung beim TURBO ist nicht so hoch, bei
ca. 350TKM geht oft das Triebwerk kaputt.
Der normale 300D ist meine Empfehlung, die Leistung
reicht auch bei Steigungen noch aus, ist halt nur
bei der Steuer teuer. Verbrauch ca. 10L /100km
Reisegeschwindigkeiten mit 160km /h unangestrengt
moeglich.
Zur Zeit fahre ich total genervt einen 240TD Automatik.
Auf der Autobahn gehts bei Steigungen manchmal nicht
schneller als 100km/h ,die Kiste ist unangenehm
laut.
Aber ein schoenes Fortbewegungsmittel fuer das flache
Land. Verbrauch ab 8 L /100km.
Einen 200D wuerde ich mir nicht antun, wenn dann nur
mit Schaltgetriebe.
Bei dem heutigen Verkehr ist es schoener, mehr Leistung
zum ueberholen zu haben.
Noch ein TIP: Sofort den serienmaessigen Luftfilter
gegen ein Modell von K+N tauschen, der kostet ca
DM 100 und bringt einiges an Dampf.
Die Laufleistungen liegen ,ausser beim TURBO,einfach
astronomisch hoch. bis 1 Million KM sind moeglich.
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Moin moin,
mein 240D (´83,206tkm) hat bei meinem Vorgänger (viele Kurzstrecken) wohl etwa 10l/100km gebraucht. Bei mir läuft er überwiegend Langstrecke und ist mit dem Verbrauch auf 7,5 bis 8l heruntergegangen. Sportlich ist man mit dem Wagen sicher nicht unterwegs, laut Tacho rennt er so etwa 170km/h (Tacho reicht nur bis 160!!). Stressig und laut wird´s bei mir ab ca. 140km/h. Ich bin sehr zufrieden, auch wenn Steuer und Versicherung nicht so günstig sind.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/995.html
Also mein 200er begnügt sich mit 7.4 Litern im Jahresschnitt. In der Stadt sind es wohl eher 8 Liter, auf der Bahn bei gemütlicher Fahrweise ist eine 6 vor dem Komma immer wieder mal drin.
:Reicht ein 200 D bei den heutigen Verkehrverhältnissen (Beschleunigung/Höchstgeschwindigkeit)?
Das ist eine Einstellungssache. Überholen auf Landstraßen ist nicht möglich, dafür kann man sich aber überholen lassen:-) In der Stadt ist jeder 50er Roller schneller, wenn das Auto dann aber einmal rollt machen die Roller auch freiwillig Platz:-)
:Gibt es Unterschiede in der Lebenserwartung der Triebwerke (ein 200 D ist ja wohl tendenziell höher
belastet als ein 300 D?
Das sehe ich anders. Beim 200D werden die Bauteile, von denen viele bei allen Dieseln identisch sind, mit nur 60 PS belastet, beim 300D mit 88.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/993.html
Hallo Ralf,
ich fahre einen 200D von 1981. Seit einem Monat ist ein Oxi-Kat von GAT drin, deshalb habe ich noch keine neuen Verbrauchswerte. Aber davor war es eigentlich ziemlich egal, ob ich in der Stadt, auf der Landstraße oder der Autobahn fuhr, der Verbrauch lag immer so bei ca. 10L/100km. Selbst wenn ich "voll Stoff" auf der Autobahn fahre (ca. 145 km/h), steigt der Verbrauch nicht unwesentlich an. Den Motor könnte man eigentlich eher mit einem U-Boot-Diesel, praktisch unkaputtbar, vergleichen. Gut, man kann durch falsche Behandlung jeden Motor flachlegen. Und laß Dir kein Synthetiköl oder ähnliches aufschwatzen. Das bringts nicht.
Nun gut, die Beschleunigungswerte sind nicht berauschend, von 0-100 km/h mit Ausreizung aller Gänge ca. 20 sec. Überholen im dichten Verkehr auf Landstraßen läßt man wohl besser sein.
Wegen der Steuer: wenn der Wagen noch gut in Schuß ist (evtl. die HDZ lesen oder die Kaufbewertung), ist ein Oxi-Kat anzuraten.
So, das wärs fürs erste.
mit besternten Grüßen Arieh
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Kotflügel: Nachbau oder Originalteil?
Geschrieben von RalfL on 02. August 1999 um 13:42:19:
Liebe 123er Freunde,
bei meinem 230 TE steht in Kürze ein Austausch der beiden vorderen Kotflügel an.
Da es zwischen Nachbauteilen und Originalteilen einen großen Preisunterschied gibt interessiert mich jetzt natürlich brennend, inwieweit man bei Nachbauteilen mit Paßschwierigkeiten zu kämpfen hat.
Daß die Dinger nicht hundertprozentig sind weiß ich selbst, also bitte nicht von vornherein solche Antworten schreiben: "Nur Daimler sonst nix!" sondern bitte auf die GENAUEN Schwierigkeiten hinweisen.
Vielen Dank für Eure Hilfe!
RalfL
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/964.html
Als ich vor zwei Jahren meinen Karl-Heinz gekauft habe
muste ich umgehend den linken Kotfluegel erneuern.
Dieser Kotfluegel war das einzige Nicht-Originalteil
an dem Wagen und war gerade mal drei Jahre alt
(laut Vorbesitzer "Unfallschaden von Werkstatt behoben").
Das Ding war so verrostet, dass man sich nicht einmal
anlehnen durfte. Ich habe damals auf schlechte
Lackierung getippt und habe mir fuer 70 Mark einen
Kotfluegel Made in Italy gekauft: Nicht entgratete
Loecher fuer die Zierleisten, kein paralleler Spalt
zwischen Kotfluegel und Tuer, schlecht verarbeitete
Naht unterhalb der Stossstange.
Aus 10m Entfernung sieht man's nicht aber dann ...
Fazit: Ich bin bei der Aktion sehr guenstig weggekommen
aber der naechste Kotfluegel wird ein Original!!
Gruss
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/961.html
hi,
ich muß dir leider erst mal den spruch "daimler, sonst nix" unter die nase reiben... ;-))) aus meiner erfahrung haben die kotflügel aus fremdherstellung zwar auch ne einigermaßen anständige paßform, allerdings ist der Korrosionsschutz bei weitem nicht so gut wie bei den original-teilen. bei daimlerchrysler werden die eratzteile (die übrigens auf original maschinen fremd abgepreßt werden) mit dem neuesten KTL (was das ist? seht mal den reply auf achmets kotflügel frage an) beschichtet. die Phosphatierung vorher ist auch auf Serienstand heute, will sagen Niedrigzinkphosphatierung. Die beiden zusammen geben nen Korrosionsschuz, der zur heutigen Oberklasse zählt.
wenn du also nicht jede mark zweimal umdrehen mußt und einen wagen noch länger fahren möchtest rate ich dir zu einem originalteil ansonsten (falls der wagen eh mal wegsoll (hoffentlich nicht!) kannst du dich auch mit nem imitat zufrieden geben. gruß, jochen (mit kotflügel vorne links original erneuert)
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/925.html
Zentralverriegelung
Hi,
bin auf der Suche nach Undichtigkeiten an meinem T-Modell in den Türen (Unterdruckbehäler) nicht fündig geworden. Wo sitzt denn der Hauptbehälter???
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/927.html
hallo Marc
hast du schonmal das ventiel überprüft ????
has war mal an meinem ersten w123 defekt (sitzt im motorraum)
markus
280E ez 4/82 257tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/898.html
noch ´ne Kotflügelfrage...
Geschrieben von Holger on 23. Juli 1999 um 18:26:35:
Stimmt es, dass man einen Kotflügel beim 123´er immer mit einer Heissluftpistole oder Gasflamme oder sonstwie erhitzen (dh. beschädigen) muss um ihn auszubauen?
(Dies wurde mir jedenfalls neulich in einer Werkstatt gesagt...)
Gruss von
230E.Bj83.147tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/924.html
Bei Deinem Auto muss das wohl nicht mehr sein, soweit ich weiss, wurden nur bei den aelteren Modellen (bis 82?) die Kotfluegel mit einer extrem zaehen Masse befestigt, die bekommt man tatsaechlich nur mit Heissluftfoehn oder Gewalt runter (eigene Erfahrung mit '79er 230). Bei den juengeren Modellen wurde eine andere Dichtungsmasse verwendet. Das gilt aber natuerlich nur fuer originale Kotfluegel (s.o.).
Meiko
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/903.html
Geschrieben von Jochen Seidel on 24. Juli 1999 um 00:21:10:
In Reply to: noch ´ne Kotflügelfrage... posted by Holger on 23. Juli 1999 um 18:26:35:
Hallo!
Ich hatte früher mal einen 200D Bj 77, da hat's das rausdrehen der Schrauben getan, um den Kotflügel abzubekommen, alles andere wäre mir neu...
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/901.html
soweit ich das in buch von Etzold gelesen habe weis betrift das nur die Serien 1und 2
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/895.html
Hi 123 Freunde, ich habe folgendes Problem mit meiner Zentralverriegelung in meinem T-Modell.
Bei Temperaturen über 22 Grad dauert es sehr lange bis die Knöpfe entriegeln. Über 25 Grad bleiben sie schön in ihren Löchern und machne keine Anstalten den Wagen zu öffnen. Bei Temperaturen um die 16 Grad ( wie heute ) springen sie förmlich aus den Löchern. Wenn der Wagen allerdings 3-4 Tage steht, dann geht auch nichts mehr. DAs hört sich vielleicht ein wenig "curious" an, aber vielleicht kann mir jemand eine ganz einfache Diagnose stellen.
Von Stern zu Stern
Marc
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/922.html
ch hatte vor kurzem genau das selbe Problem.
Die Gummimanschetten an den Unterdruckelementen sind hier ein typischer Schwachpunkt.
Sind diese auf Grund des alters nciht mehr so flexibel, dann reißen sie ein.
Wenn es keines der Elemente sein sollte, dann überprüfe das Ventil am Türschloß, und dann den Unterdruckbehälter, der sich im t-Modell an an der C-Säule unter der Seintenverkleidung versteckt.
Gruß
Axel
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/896.html
Die Diagnose ist hier schnell gemacht.
Du hast ein Leck irgendwo in deinem Unterdrucksystem.
Die Restluft im Vakuumbehälter dehnt sich bei Wärme
stärker aus und erhöht damit geringfügig den Druck im Behälter.
Dadurch ist der Vakuumdruck gegenüber dem Umgebungsdruck nicht mehr niedrig genug um noch irgendwas zu bewegen.
Da hilft nur: alle Türverkleidungen abbauen und mit einem Unterdruckmeßgerät das Leck finden.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/911.html
Für den Fall, daß man kein Unterdruckmeßgerät hat - gibt es bekannte Schwachstellen, an denen man zuerst nachschauen sollte? (Habe ähnliches Problem beim W123-Coupé)
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/917.html
Hallo Martin, ich denke die größte Schwachstelle sind die Unterdruckelemente in den Türen, am Kofferraumdeckel sowie an der Tankklappe. Wenn man diese ausgebaut hat kann man häufig mit dem Auge Risse im Gummi erkennen.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/871.html
Heckscheibe herausnehmen
Geschrieben von Marco on 20. Juli 1999 um 20:34:01:
Kann mir jemand beschreiben, wie man beim W123 die
Heckscheibe ohne Glasbruch herausbekommt und wieder einsetzt,
so daß hinterher kein Wasser in den Kofferraum läuft? Bei
mir funktioniert die Heckscheibenheizung nicht. Ich habe schon alles andere
durchgemessen. Es müssen die Kontakte an der Scheibe vergammelt sein.
Die wollte ich mal nachlöten.
240D (´83), 205tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/873.html
Hallo!
Eigentlich ganz einfach.
#Ausbau: Um die Dichtung zu entlasten entfernst Du mittels Schraubedreher die Aluzierleiste, dabei aufpassen dass sie nicht zu arg verbogen wird.
Dann steigst Du in den Wagen und drueckst auf der gesammten oberen Kante mit n'em Schraubendreher die Dichtungslippe unter die Rahmenkante (der Anfang ist muehsam doch nach 5cm geht es ganz einfach). Dann drueckst Du die Scheibe mit den Fuessen (an beiden Ecken gleichzeitig) heraus.
#Einbau: Die Zierleiste unbedingt vorher eindruecken!
Eine Schnur in den Spalt der inneren Lippe rundherum
einlegen so dass die Enden unten mitte liegen.
Die Scheibe mittig (sehr wichtig!!) ansetzen. Mit der Schnur die untere Lippe bis knapp ueber die beiden Ecken hereinholen . Dann mit einem Helfer die Scheibe bis Anschlag nach unten ziehen (damit sie nicht nach oben rutscht). Die seitlichen Lippen (auf beiden Seiten gleichzeitig) hereinholen. Dabei Scheibe immer wieder nach unten ziehen. Das Einholen der oberen Lippe geht dann ganz einfach. Tip: waerend die Lippe eingezogen wird sollte die Scheibe nicht nach Innen gedrueckt werden (sobald die Lippe ueber der Kante ist, sieht sich die Scheibe von selbst rein.
Ich hoffe das hilft Dir weiter
Viel Spass
Achmed 240D '83 195Tkm
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/974.html
Re: Lenkgetriebe W123
Hi Ralf
Du schreibst mir da aus der Seele. Ich habe auch das Problem, dass meine Lenkung extrem viel Spiel hat... MB hat gemeint, dass es (noch) keine Verkehrsgefährdung darstellt. Fraglich ist aber, wie lange das noch hält. An einer Sammelbestellung wäre ich ebenfalls interessiert, wenn sich damit der Preis etwas drücken lässt.
Wie ist das eigentlich mit so gekauften Teilen? Baut die MB ein? Oder muss man da selber Hand anlegen?
Gruss
Robert
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1084.html
Hallo Robert,
mit den Getrieben ist das so eine Sache.
MB jetzt eigentlich DC baut für Bares fast
alles ein. Zumindest habe ich diese Erfahrung
gemacht. Da aber DC pro Stunde ca. 120 DM nimmt,
habe ich einen freien Schrauber mit Toparbeitsleistung für den halben Stundensatz aufgetan.
Das Thema Sammelbestellung habe ich noch nicht
abgelegt. Ich hoffe nur, daß sich noch mehr Leute
melden. Gut fände ich es auch, wenn der oder die
W123 Clubs (zwischenzeitlich gibt es ja einige)
gemeinsam gegenüber DC auftreten.
In der Vergangenheit sind auch bei älteren Modellen
die Ersatzteile dramatisch gesenkt worden.
Warum also nicht auch bei Lenkgetrieben.
Ich halte den Ersatzteilpreis trotz ca. 16 kg
Gewicht für maßlos überzogen.
Wenn es der gute Stern schon nicht geschafft hat
hier etwas Haltbares herzustellen, sollte er seine
Kunden nicht nachträglich für dieses Unvermögen
gestrafen.
Weiterhin werde ich versuchen festzustellen, ob und
wie die Getriebe beim Hersteller (den kenne ich)
revidiert werden.
Gruss
Ralf
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/930.html
Re: Lenkgetriebe W123 Thema ist noch aktuell !
Geschrieben von Ralf Massing on 27. Juli 1999 um 14:31:27:
In Reply to: Lenkgetriebe W123 posted by Ralf Massing on 19. Juli 1999 um 12:46:46:
Einig von Euch haben offensichtlich ebenfalls
Probleme mit der Beschaffung vernünftiger
Lenkgetriebe für den W123.
Bitte meldet Euch auch weiterhin falls Ihr
an einer Sammelbestellung interessiert seit.
Vielleicht geht dann was mit Sammelbestellung.
Da die Lenkgetriebe im Tausch beim Mercedes-Händler
als Tauschgetriebe gekauft werden können und dieser
für das Altgetriebe 600,- DM gutschreibt, vermute ich,
daß die Getriebe aufgearbeitet und dann als Tauschgetriebe wieder verkauft werden.
Will heißen eine Revision des Getriebe ist offensichtlich möglich. Hat jemand eine Idee wie und
was da gemacht wird ? Werden dann die Kugeln
des Umlaufgetriebes erneuert ?
Wer kennt das Problem früher oder später nicht selber ?
: Das Lenkgetriebe des W123 ist eine große Schwachstelle und die Preise für ein Getriebe im Tausch vom
: Mercedes Händler ist eine teuere Geschichte.
: Wer kann mir deshalb folgende Fragen beantworten:
: wie kann ich zuverlässig feststellen, daß das Lenkgetriebe hinüber ist ?
: wie kann ich feststellen, ob das Getriebe bereits nach-
: gestellt wurde ?
: welche Möglichkeit außer Schrottplatz und MB Händler
: gibt es noch ein Lenkgetriebe zu bekommen ?
: (ATC ist Fehlanzeige)
: sind Bestrebungen bekannt über Sammelbestellungen
: bei Daimler Chrysler Rabatte auszuhandeln ?
: Schreibt mir euere Erfahrungen ...
: Gruss
: Ralf
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/937.html
Per email habe ich vom Mercedes- ATC erfahren, dass ein gebrauchtes Lenkgetriebe ca. 700DM kosten würde.
Zum Zeitpunkt meiner Anfrage vor einigen Monaten war jedoch kein solches Teil im Lager vorhanden.
Die Frage wäre, welche Preisvorteile eine Sammelbestellung (falls überhaupt möglich) hätte.
H.
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/868.html
Sammelbestellung
Du bringst es auf den Punkt. Das Lenkgetriebe ist meiner meinung nach zumindest die verkehrsgefährdenste Schwachstelle unserer 123er. Wenn sich da in sachen Sammelbestellung was tut - guter Preis vorausgesetzt - bin ich dabei. Melde Dich. Nach nunmehr über 330 Tkm sind Baustellendurchfahrten auf der 2m breiten Überholspur eines der letzten Abenteuer dieser Zeit !
Tobias
300 TD / '82
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/1003.html
Moin!
Bitte unbedingt hier posten, falls sich da in Sachen Sammelbestellung was tut. Bin evtl. auch dabei!
Martin
230CE ´82, 160TKM, G-Kat von KM-Automobiltechnik
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/939.html
Bei einer Sammelbestellung wäre ich auch gern dabei! Oder hat jemand inzwischen eine andere Idee wie und ob das Lenkgetriebe instandgesetzt werden kann ?
Bernd, 230 CE, Bj. 82, 274700 km
http://www.virtual-mktg.com/einhorn/board/c175/messages/999.html
Re: Literatur über den W123er/Bastelbuch??
Geschrieben von Denis Pesch am 04. August 1999 um 19:27:09:
In Reply to: Re: Literatur über den W123er posted by Meiko on 05. Juni 1999 um 19:21:51:
Hallo
auch ich bin auf der Suche nach Literatur zum 123er. Da ich leider nicht Mechaniker gelernt und entsprechend wenig Erfahrung habe, suche ich nach einem "Bastelbuch" , um mir gewisse Dinge auch mal von innen anzusehen, ohne direkt die Verkleidung abreißen und dabei zig Halter usw. zerdeppern zu müssen. Leider bin ich bisher für den 123er noch nirgendwo fündig geworden. Der /8 fällt ja schon unter Oldie und ab dem 124er gibt´s bei Benzens selbst Technik-Bücher, bloß unser gutes Stück 123 bleibt Stiefkind.
Würde mich über jeden Tip freuen.
W123 230CE 1982 187TKM
Denis
Q: Wie geht die Hutablage raus? geschrieben von Calvin am 06. April 2002 14:41:35:
A: Hintere Sitzbank raus, dann Rückenlehne abschrauben, Verbandskasten
rausnehmen, Verbandskastenschale rausschrauben und Hutablege VORSICHTIG
nach vorne herausziehen, dabei LEICHT zusammendrücken, fertig!
Einbau umgekehrt!
Q:
Antriebswellengummis tauschen oder komplette Welle tauschen?
Geschrieben von Christian 240D am 05. April 2002 23:02:17:
Hallo zusammen...
bei meinem 240D (434000 km) hat sich das Gummi einer Antriebswelle am
Differential verabschiedet.... Ein Teil des Öls oder Fett´s ist bereits
raus. Nun sagte man mir das man die Gummis nicht auswechseln kann oder
das es sie nicht einzeln gibt. Man müsste also die gesamte Antriebswelle
wechseln. Stimmt das???
Grüsse Christian
A: Die gibt's schon. Das nutzt Dir nur nichts... ...weil Du die
Gelenkgehäuse dicht gebördelt kriegen mußt, und das schaffste nicht
ohne das Spezialpresswerkzeug, welches außer Benz normal kein Mensch
besitzt. Ich auch nicht. Die Gummis gehen so selten kaputt, daß ich in 14
Jahren Werkstatt noch nicht den Bedarf hatte mir sowas zuzulegen... also
entweder mußt Du das bei Benz machen lassen oder besorgst Dir 'ne gute
gebrauchte Welle.
Gruß, Jörg
Q:
Das Kühlmittel hat sich aus der Klima verabschiedet
und da wollte ich mal fragen, ob es eine Werkstatt gibt, die die Undichtigkeit beheben und die Klima neu befüllen kann. Ich glaube in Gladbeck ist eine, oder? Mit dem Kühlmittel, daß ich letzten Sommer draufbekommen habe, war die Kühlleistung nicht so toll. Ist das normal, da das originale Kühlmittel ja verboten ist?
A: Geschrieben von Erich Huber am 06. April 2002 05:10:28:
Wenn du vor einem Jahr ein anderes Kühlmittel bekommen hast, kann es sein,
wenn man nicht die entsprechenden Dichtungen gewechselt hat, das dies der
Grund des Verlustes war, da im alten Kühlmittel auch ein Öl war, das die
Dichtungen geschmeidig gehalten hat. Scheinbar war ein anderes Kühlmittel
drinnen, da die Kühlleistung mit dem Ersatzmittel geringer wird. Die Frage
ist, ob überhaupt korrekt gearbeitet wurde oder einfach etwas anderes
eingefüllt wurde und damit Schluß. Am Besten lässt man Autoklimaanlagen
nicht bei einer Werkstatt sondern bei Firmen für Klimatechnik reparieren,
diese kennen sich besser aus und sind billiger. Das verbotene Mittel
bekommt man soviel ich weiß in Europa in der Schweiz noch, also Überlegen
ob man nicht einen Kurzurlaub einschieben soll.
Q: Gute Technik-Datenbank?
A: http://www.w123-stammtisch-berlin.de/
http://wiki10.parsimony.net/wiki15518/
Q: Hecklautsprecher?
Q: Ich möchte Hecklautsprecher in meine Limousine einbauen; kann mir
jemand sagen, wie die Hutablage ausgebaut wird und wie dann die beiden
Öffnungen zu bohren sind - sofern noch nicht bereits vorhanden?
A: das ist recht einfach.
http://wiki10.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki15518;154
1. Sitzfläche hinten: sie ist gesichert durch zwei Druckknöpfe (rot)
unterhalb der Sitzfläche. Auf beide drücken und die Fläche dabei
hochziehen. Wenn sie vorne hochkommt, Sitzfläche einfach nach vorne
herausziehen.
2. Die Rückenlehne: sie ist gesichert durch zwei oder drei Schrauben
(Schlüsselweite 8 - 10). Diese befinden sich unterhalb der Lehne ganz
rechts, ganz links und evtl. noch eine in der Mitte und sind mit dem
rückwandigen Blech zum Kofferraum hin verbunden. Wenn diese gelöst sind,
die Lehne mit etwas Kraft nach oben herausdrücken, die ist hinten noch
eingehakt.
3. Die Box für den Verbandskasten: sie ist nur mit ein paar
Kreuzschlitzschrauben mit dem Blech unter der Hutablage verbunden. Nach
dem Lösen läßt sie sich leicht herausnehmen.
4. Die Hutablage ist jetzt nirgendwo mehr fest. Sie läßt sich jetzt mit
ein wenig Wölben und Ziehen herausnehmen. Im Blech darunter sind schon
zwei Vertiefungen für die Lautsprecher. Riesige Hurra-Tüten kriegst
du da aber natürlich nicht rein. Es passen aber z.B. sehr genau die
Original-Hecklautsprecher vom W 124 - diese haben übrigens keinen
schlechten Klang und sind gar nicht mal so teuer.
Viel Spass
Q: Welche Radios sind zeitgenössisch?
A: http://www.w123-stammtisch-berlin.de/
http://wiki10.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki15518;154
http://wiki10.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki15518;144
http://wiki10.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki15518;28
Als Sonderausstattung gab es nur Beckerradios, nämlich:
* 51/0 Radio Becker Mexico Cassette electronic Kurier LMKU
* 51/1 Radio Becker Grand Prix Cassette electronic Kurier LMU
* 51/2 Radio Becker Europa Casette LMKU
* 51/3 Radio Becker Grand Prix electronic Stereo Kurier LMU
* 51/5 Radio Becker Avus Kurier MU
* 51/6 Radio Becker Grand Prix LMKU
* 51/8 Radio Becker Avus Cassette Kurier MU
Oft findet man aber auch Blaupunkt-Radios, die quais zeitgenössisches
Zubehör sind.
Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, wie man ein solches
Radio ausbaut. Am einfachsten ist wohl Aschenbecher rausbauen (2
Kreuzschlitzschrauben für Halter...), dann Federn mit Schraubenzieher
nach unten. Dann Radio herausziehen.
Frage: hab mir vor kurzem nen gebrauchten Becker Europa Kurier
gekauft. hab nun festgestellt dass der 2 U tasten hat, die man scheinbar
einstellen kann. Wie geht das??? wie stellt man den sender auf ne
taste ein!
Antwort: Sender mit Drehknopf einstellen, "U"-Taste rausziehen und dann
rasch und energisch reindruecken, dann ist der Sender auf der Taste
gespeichert. Vorzugsweise im Sommer, das Fett der Mechanismen haertet
manchmal aus und dann bleiben die Knoepfe drin ;-)
Frage: Wozu dient die 6-polige DIN Buchse auf der Rückseite des Gerätes
Becker Mexico Cassette Electronic (Bj. 1981)?
Antwort: Es ist der Becker Wartungs- und Diagnosestecker.
Frage: Ich habe bei meinem 250er das alte Radio was drin war gegen
ein becker AVUS getauscht, mit dem Resultat, daß jetzt die Zündung und
z.B. das Händi ihren elektromegnetischen "Kommentar" in Form von Rauschen
bzw. Piepsen über das Radio abgeben, auch bei Kasettenbetrieb. Vom alten
Radio habe ich die Entstörungsspule oder was auch immer das vor vor das
AVUS gehängt, Ergebnis = 0 Was kann man noch tun?
Antwort1: ich würde Dir erfahrungsgemäß ein handelsübliches Entstörfilter
gegen Masseloops empfehlen. Es wird einfach in die Stromzufuhr des Radios
"eingeschleift" und gegen Masse gelegt.
Antwort2: hatte das Problem bei meinem 250 mit dem alten Becker Monza
auch. Eine "Entstördrossel" von Bosch hats getan. Kostenpunkt 15EUR
umgerechnet. Die sagten zwar, bei der Stärke des Geräuschs in meinem
Wagen würde das nichts bringen, da müßte man schon eine für 80 Mark
nehmen und neue Zündkabel einbauen, aber wie man sieht ging es auch
so. Das Problem ist nie mehr aufgetaucht.
Hier zwei Links für Beckerradiofans:
http://www.beckerautosound.com/wwwboard/wwwboard.html
http://www.koenigs-klassik.de