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FEN: Free-Net Erlangen-Nürnberg-Fürth e.V.

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Anträge an die Mitgliederversammlung 1998


Antrag des Vorstands (26.10.98):

1. Beauftragung des Trägervereins

Der Vorstand wird beauftragt, den Trägerverein FEN e.V. mit den Aufgaben des Trägers des FEN (Freenet Erlangen Nürnberg-Fürth - Bürgernetz in Mittelfranken) zu betrauen, soweit die Aufgaben des Fördervereins dies erfordern und einen entsprechenden Vertrag für das Jahr 1999 abzuschließen.


Antrag von Michael Uplawski (27.9.98):

2. Nutzungsbedingungen

1. Ich bitte darum die Diskussion der derzeitigen und der zukünftigen Nutzungsbedingungen des FEN auf die Tagesordnung zu setzen.
Meine Änderungsvorschläge liegen dem Vorstand bereits seit längerer Zeit vor.

2. Weiterhin sollte die Bewertung des Datenschutzes im FEN durch die Regierung von Mittelfranken und den Bundesbeauftragten für Datenschutz zur Sprache kommen.
Dazu gehört: Wie wird mit den Serverprotokollen (CD-Rom) verfahren. Was geschieht, wenn ein Nutzer in die zu seiner Person gespeicherten Daten Einsicht verlangt.


Antrag des Vorstands, (i.A. Michael Kohlert, 28.9.98, geändert am 4.12.98):

3. Änderung der Beitragsordnung des Fördervereins

Jahresbeitrag, zahlbar für ein angefangenes Beitragsjahr
N) Natürliche Personen: 110,--
NE) Ermäßigte: 60,-- DM
NF) Familien mit gemeinsamem Hausstand: 200,--
O) Organisationen, Firmen, Vereine, ...: 240,--
OE) Ermäßigte (auf Antrag): 120,--
OS) Schule: 0,--

Registrierpauschale: 40,-- DM

Für Vereinsmitglieder ist der Nutzungsbeitrag im Vereinsbeitrag enthalten.
Nach spätestens 1/2 Jahr muß jeder Nutzer auch für die Nutzung zahlen.
Kündigungsfrist zum Ende eines Beitragsjahres: 6 Wochen
Mitgliedsbeiträge sind ab dem 1. Tag der Mitgliedschaft fällig.

Die angegebenen Beiträge sind Vorschläge und werden noch den Kosten gegenübergestellt.
Familienaccount: Jedes Familienmitglied muß einen eigenen Antrag ausfüllen. Bei gemeinsamer Antragstellung ist die Registrierpauschale nur einmal zu bezahlen. Kommen weitere Familienmitglieder später hinzu, ist die Registrierpauschale wieder fällig. Jedes Familienmitglied erhält die gleichen Möglichkeiten wie jedes andere Vereinsmitglied (z.B. eigene Mailadresse).
Hinweis: Derjenige /diejenige über dessen/deren Account die Einwahl bei FEN stattfindet ist für die Nutzung aller anderen, die diese Verbindung benutzen voll verantwortlich.


Antrag von Stefan Freimark (8.10.98):

4. Sitzungsende

Um unnötigen Zeitdruck zu vermeiden, wird die Sitzung spätestens um 22 Uhr vertagt. Die Sitzung wird nötigenfalls an einem anderen Tag fortgesetzt.


Antrag von Stefan Freimark (13.10.98):

5. Antrag zur Änderung der Beitragsordnung

Durch einen erhöhten jährlichen Mitgliedsbeitrag kann einem Account mehr Webspace zur Verfügung gestellt werden. Für den doppelten Webspace (derzeit vier statt zwei MB) wird die doppelte Mitgliedsgebühr fällig. Das Maximum liegt bei zehn MB (fünffacher Jahresbeitrag).


Antrag von Stefan Weingarten (27.10.98):

6. Jahr 2000

Der Vorstand möge prüfen, ob sich im Zusammenhang mit der Datumsumstellung vom 31.12.99 auf den 1.1.2000 Probleme für die Benutzer ergeben können, und diese Problem rechtzeitig (bis Mitte 1999) lösen.


Antrag von Manfred Schulten (20.11.98):

7. Einrichtung einer Arbeitsgruppe "Satzung"

Aufgabe der Arbeitsgruppe:

Die AG "Satzung" hat zur Aufgabe die derzeitige Satzung des Förderverein FEN e.V.: Free-Net Erlangen Nürnberg Fürth zu überprüfen und ggf. Vorschläge zur Satzungsänderung auszuarbeiten. Diese Vorschläge werden dann sobald wie möglich der MV zur Diskussion und zur Abstimmung vorgelegt. Hierzu ist auch die Einberufung einer außerordentlichen MV möglich.

Begründung:

Im letzten Jahr wurden von Mitgliedern immer mal wieder Unstimmigkeiten in der Satzung angemahnt und Ungenauigkeiten in den Formulierungen der Satzung des FEN bemängelt.

Des weiteren steht durch die anstehende Gründung eines eventuellen Trägervereines eine Überprüfung der Satzung an. Diese strukturelle Veränderung macht u.U. auch die Anpassung der Satzung des FEN Fördervereines notwendig.


Antrag von Marion Matschke-Schwarz (31.10.98):

8. Satzungsänderungen

Sollte die Arbeitsgruppe "Satzung" nicht eingerichtet werden, stelle ich folgende Anträge:

In Anbetracht der Möglichkeit, daß die Gemeinnützigkeit vielleicht zusammen mit den evtl. neuen Beiträgen den Bach runter geht, folgen hier u.a.

9. Anträge zur Satzungsänderung:

Ein Überbleibsel, das sicher nicht wichtig, aber irgendwie wohl überholt ist :-)

*** Begin ******************************************************
Änderung des Satzungspunktes 1. Name, Sitz, Geschäftsjahr

VON:

Der Verein führt den Namen "FEN e.V.: Free-Net Erlangen-Nürnberg-Fürth". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Der Verein hat seinen Sitz in Erlangen. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

IN:

Der Verein führt den Namen "FEN e.V.: Free-Net Erlangen-Nürnberg-Fürth". Er ist im Vereinsregister eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Erlangen. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

ODER:

Streichung des Satzes.
*** End ********************************************************

Zwei Punkte zur Gemeinnützigkeit:

*** Begin ******************************************************
Änderung des Satzungspunktes 3. Gemeinnützigkeit, erster Abschnitt

VON:

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

IN:

Der Verein verfolgt gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Änderung des Satzungspunktes 16. Auflösung

VON:

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die "Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg", die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

IN:

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die "Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg", die es unmittelbar und ausschließlich für Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

ZUSATZ:

Und - falls das geht - waere mir lieber wenn das FIM erbt und nicht die Uni allgemein.
*** End ********************************************************


Antrag von Jens Hellmerichs-Friedrich (1.12.98):
mit gleichem Wortlaut auch von Werner M. Mayer (3.12.98)

10. Technischer Antrag

Antrag:

1) Mitglieder des FEN werden nicht gezwungen, einen Proxy einzustellen.
2) Nicht-Mitglieder muessen weiterhin einen Proxy verwenden.
3) Bevor in neue Einwahlkaskaden investiert wird, muss die vorhandene Hardware auch zu Stosszeiten eine befriedigende (im Sinne von Schulnoten) Performance liefern. Ansonsten muessen vorhandene Mittel erst in den Ausbau des Netzes bis zur Erfuellung obiger Bedingung verwendet werden.
4) Es wird geprueft, ob technisch eine Unterscheidung zwischen analoger und digitaler Einwahl eines Nutzers unterschieden werden kann. Wenn ja, werden die Mitgliedsbeitraege aufgrund des extremen Kostenverhaeltnisses von 16:1 zw. analog/isdn unterschiedlich hoch angesetzt.

Begründungen:
zu 1) Die Performance von "proxy-er" geht ab 21:00 Uhr gegen Null (Schulnote 5-6) und macht eine Benutzung des Internet quasi unmöglich. Eine Aussage "WWW sei nicht der einzige Internet-Dienst und man kann ja noch anderes zur Hauptzeit machen" ist nicht akzeptabel (eher eine Frechheit).
zu 2) Wer nichts zahlt, muss das nehmen was er kriegt!
zu 3) Es macht wirklich ueberhaupt keinen Sinn, in der jetzigen Situation des FEN die extrem teuren Analog-Kaskaden zu kaufen.
- Keiner weiss genau, wie's mit den Nutzern in 2-3 Monaten sieht, wenn alle einen Beitrag zahlen muessen. Wenn dann 50% einfach weg sind braucht das FEN die neuen Kaskaden nicht.
- Da die Server eh ueberlastet sind, bricht das Netz dann vollends zusammen. Dann warten weitere 200 Benutzer mit 20Bps auf ein paar Bytes vom proxy. Hier muessen erst die Server aufgeruestet werden.
zu 4) Ein Verein (das FEN) muss versuchen, die Interessen seiner Mitglieder moglichst kostenneutral umzusetzen. D.h. es soll kein Gewinn erzielt werden und die Kosten des Vereins (der Mitglieder) moeglichst gering zu halten. Das extreme Verhaeltnis von 16:1 zw. analog/isdn erfordert hier von den Mitgliedern, ebenfalls Kosten einzusparen. Wenn der Mitgliedsbeitrag unterschiedlich zw. analog/isdn bemessen wird, ueberlegen sich mehr Mitglieder isdn zu Verwenden und damit die Kosten des Vereins zu senken (neben den ueblichen Annehmlichkeiten von ISDN). Der Verein muss unbedingt auf seine Mitglieder einwirken, um Kosten zu senken bzw. niedrig zu halten.

Weitere Bemerkungen:
Nochmals moechte ich mich fuer mein Fehlen an der MV entschuldigen, und bitten, trotzdem ueber meinen Antrag zu entscheiden bzw. diskutieren.
Auf meine diesbezgl. Einlassung in fen.intern Re: Hoffnung ab 1999 ? vom 28.10.98 war leider zu geringe response.
Ich persoenlich werde meine weitere Mitgliedschaft im FEN daran festmachen, ob die Performance auch zu den Stosszeiten verbessert wird. Mir persönlich genuegt momentan dafuer die Umsetzung von Punkt 1).
( Denn selbst wenn wann 5 Minuten zum Laden der "AKTUELLES" Seite benötigt schafft das FEN ohne den Proxy anderen Diensten eine sehr gute Performance (5-7KBaud). D.h. nicht das Netz ist durchdie hohe Nutzeranzahl ueberlastet, sonder ausschliesslich die Server. Den Mitgliedern einen Proxy aufzuzwingen, wenn dieser nicht performant laeuft ist in diesem Zusanenhang nicht haltbar.)

Anmerkung von Werner Mayer (9.12.98):
In meinem gleichlautenden Antrag von 03.12.98 zum Antrag von Jens Hellmerichs-Friedrich (1.12.98) möchte ich ergänzen, falls es nicht klar genug aus meinem eigenen Antrag vom 03.12.98 zum Thema Briefwahl hervorging, daß ich im Gegensatz zu Jens Hellmerichs-Friedrich meine Mitgliedschaft NICHT davon abhängig mache!


Antrag von Werner M. Mayer (3.12.98):

11. Briefwahl u.a.

Ich beantrage die Möglichkeit für Mitglieder, per Briefwahl an zukünftigen Mitgliederversammlungen teilnehmen zu können. Weitere Formulierungen und Einschränkungen des Briefwahlrechts können u.a. aus den nachfolgenden Erklärungen entnommen werden.

Erklärungen:
Ich bin der Auffassung, daß bis zum Annahmeschluß der MV-Anträge diese Anträge im entsprechenden FEN-Bereich veröffentlicht und eingesehen werden können.

Sollte es einzelne Mitglieder aus technischen Gründen zu diesem Zeitpunkt nicht schaffen, diese einzusehen, so könnten sich diese Personen ja anderweitig kundig machen (schriftlicher Weg, Ausdrucke über Freunde und Bekannte, usw.).

In der in den Anträgen angehängten Kommentaren kann auf eine Begründung für das Ziel des Antrags eingegangen werden, sodaß die/der LeserIn die Möglichkeit gegeben wird,
- sich beim Autor nähere Informationen zu holen
- die Informationen entsprechende auf Zustimmung, Enthaltung oder Ablehnung zu prüfen
- mit dem Autor eine Abänderung des Antrags zwecks besserer Formulierung desselben zu erreichen...
- usw.
Das Mitglied hat so die Möglichkeit, seine Meinung kundzutun.

Um zu verhindern, daß sich zur Mitgliederversammlung nur der Vorstand, die Kassenprüfer und eine Menge Briefe einfinden, sollte das Briefwahlrecht nur unter besonderen Bedingungen zugelassen werden, z.B. Unzugänglichkeit des Versammlungsortes z.B. für Behinderte wegen unüberwindbarer Barrieren oder weit entfernte Orte mangels Fahrgelegenheiten (z.B. für Rollstuhlfahrer ohne eigenes KfZ), bei Krankheit oder aus ähnlich gelagerten Gründen.

Alle rechtzeitig eingegangenen Abstimmungsbriefe, welche abstimmberechtigt sind, werden zur Abstimmung der Tagesordnungspunkte herangezogen. Sie sollten zu jedem Antrag Stellung nehmen, ansonsten automatisch die Enthaltung angenommen.

Sollte sich herausstellen, daß die Formulierung des Antrags sich während der Versammlung ändert, so ist sinngemäß dem Willen des Briefwählers seine Stimme entsprechend zu verwerten, falls dieser in seiner Briefwahl einer entsprechenden Verwendung nicht ausdrücklich widersprochen hat.

Organisatorische Lösung (siehe auch Antrag 3):
Der Verein erstellt rechtzeitig im Vorjahr, bei Einführung ausnahmsweise bis März 1999, ein grobes Termingrundgerüst, aus welchem die Vereinsecktermine wie z.B. regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungstermine, Annahmeschluß für Anträge, Einsichtort/-Bereich der Anträge, usw, die Weihnachtsfeier und die MV eingetragen sind. Jede größere Selbsthilfegruppe verfügt über eine solche Liste bereits Ende des Vorjahres.

Genauso läßt sich auch für jedes Jahr die Tagesordnung rechtzeitig bekanntgeben und z.B. von Jahr zu Jahr nur das Datum und z.B. den Ort der Versammlung auf dem alten Formular ändern.
Die Tatsache, daß bisher im Vereinsrecht eine Briefwahl nicht existiert, muß nicht bedeuten, daß sie unmöglich ist. Es wäre aber eine Möglichkeit, als innovativer Verein mit der Zeit und mit gutem Beispiel für andere Vereine voranzugehen.

3. Antrag:
Ich stelle den Antrag auf rechtzeitige Information der Mitglieder über die wichtigen Jahrestermine spätestens in den ersten Wochen des Jahresbeginns, nach Möglichkeit aber wie in anderen Vereinen üblich, schon im ablaufenden Vorjahr, sowie der ebenfalls rechtzeitig festlegbaren Tagesordnung für die Mitgliederversammlung.

Details gehen aus den Erklärungen von Antrag 2 hervor, besonders im Bereich "Organisatorische Lösung".


Kurzfristige Anträge


Antrag von Brigitte und Ralf Warnecke (7.12.98):

12. Familienmitgliedschaft

Die Mitgliederversammlung moege die Einfuehrung einer Familienmitgliedschaft beschliessen. Eine Familienmitgliedschaft wird auf Antrag Familien und eheaehnlichen Lebensgemeinschaften gewaehrt. Die Familienmitgliedschaft beinhaltet eine User-ID für die Einwahl, einmal 2 MB für die Bereitstellung einer Familien-Homepage und 2 persoenliche Mail-Accounts mit Namens-Alias. Der Familienbeitrag betraegt 4/3 des normalen Mitgliedsbeitrags. Für Kinder kann zusaetzlich gegen jaehrliche Zahlung von 5 DM je Kind ein eigener Mail-Account eingerichtet werden.

Begruendung: Mit der immer weiter fortschreitenden Verbreitung des Internets wird dieses neue Kommunikationmedium fuer die ganze Familie interessant. Zur Nutzung des Internets sollte in jedem Fall auch eine persoenliche Mailadresse fuer jeden Nutzer gehoeren da die E-Mail schon bald die legitime Nachfolge der Postkarte und des Briefs antreten wird. Das FEN sollte diese Entwicklung unterstützen und auch in Familien den breiten Einsatz des Internets fördern. Dieses Ziel kann nur erreicht werden wenn der Internet-Zugang fuer Familien bezahlbar bleibt. Die Bemessung der Familienbeitraege bei anderen Vereinen/Firmen sollen hier als Beispiel dienen:

* Deutsches Jugendherbergswerk: Ehepartner bzw. Lebensgefaehrte ist bei gleichem Wohsitz im Einzelbeitrag mitenthalten
* Deutsche Bahn AG - Bahncard: Die Bahncard kostet für den Ehepartner nur noch 50% des normalen Preises.
* Deutscher Amateur Radio Club: Für den Ehepartner wird ein ermaessigter Beitrag (Schueler) erhoben.

Auf keinen Fall sollte der Familienbeitrag deutlich hoeher als die jaehrliche Grundgebuehr der Telekom bei T-Online sein. Das im Antrag beschriebene Beitragsbemessungsmodell erscheint uns als ein guter Kompromiss, der einerseits fuer Familien attraktiv ist und andererseits dem FEN keine Beitragseinbussen beschert. Es ist eher zu erwarten, dass sich bei einer finanziell attraktiven Moeglichkeit einer Familienmitgliedschaft viele Familien fuer diese entscheiden, um auch fuer Ehepartner und Kinder eigene Mailadressen zu erhalten. Damit wuerde sich ein Beitragsplus fuer das FEN ergeben.