von links: Erwin Patzelt, Manfred Hollfelder, ich selbst und Gerhard Klingenhöfer
Das ist das ehemalige "Pasporta-Servo-Teamo" aus Erlangen. Wir haben 14 Jahre lang Esperanto-Gäste aus aller Welt betreut. Seit dem Jahr 2005 machen wir das aus verschiedenen  Gründen nicht mehr. Mein langjähriger Freund Erwin ist inzwischen gestorben, mit den restlichen zwei Teammitgliedern bin ich aber noch weiterhin befreundet. Die Personen werden unten auch nochmal beschrieben.

Manfred Hollfelder
Mailadresse: "man.holl.esp@mnet-online.de"

Manfred habe ich das erste mal kennengelernt als ich so um 1969 beim Arbeitskreis Politisches Forum (APF) in der Volkshochschule (VHS) mitgearbeitet habe. Als der APF dann aus der VHS herausgeschmissen wurde, gründeten wir die NGZ e.V., Manfred wurde dort Schatzmeister. Aber auch sonst, haben wir uns nie aus den Augen verloren, z.B. trafen wir uns auch in der Europa-Union. Der Zufall wollte es, daß er bei der Firma Siemens mit Erwin zusammengearbeitet hatte und daher auch gemeinsame Kollegen kennt. Als wir bei einem Kollegen von Erwin (dem Jäger´s Willi und seiner Frau Rosi) zu Gast waren, wurde er von unseren Gästen nach Olsztyn eingeladen. Inzwischen hat er schon Esperanto gelernt und wir sind ganz gute Freunde geworden. Ein Konfliktpunkt ist aber die Politik. Er ist - obwohl früher stramm links - inzwischen bei der FDP gelandet und obwohl ich ja auch sehr liberal eingestellt bin, sind wir da nicht immer einig.

Gerhard Klingenhöfer
Mailadresse: "gerhard.Klingenhoefer@t-online.de"

Den Gerhard kannte ich flüchtig, er wohnt in der Nachbarschaft und wir sind uns ab und zu mal über den Weg gelaufen. Irgendwann aber suchte ich mal jemand, der eine junge Polin beherbergt (es hatten sich 3 Gäste angemeldet und für meine kleine Wohnung war das zu viel). Ich fragte ihn und er war damit einverstanden. Die Gäste luden ihn nach Olsztyn ein und ich mußte als Esperanto-Übersetzer mitfahren. Danach bestand mit den dortigen Freunden über viele Jahre ein guter Kontakt  mit gegenseitigen regelmäßigen Besuchen. Obwohl er am Anfang konträr gegen Esperanto war, hat er inzwischen nicht nur Esperanto ganz leidlich gelernt, sondern war auch schon mal aushilfsweise sogar als Esperanto-Lehrer tätig. Auch als ich noch Gastgeber in "Pasporta Servo" war, hat er immer mitgeholfen und auch Esperanto-Gäste mit aufgenommen. Sogar heute nimmt er noch ihm bekannte Esperantisten auf. Da er sehr reisefreudig ist, kann er die Vorteile des Esperanto auch selbst sehr oft in Anspruch nehmen. Beruflich war er Dipl-Ing bei der Firma Siemens, ist aber schon lange Rentner.
Klaus Eckert
Mailadresse: "klaus.eckert@don-camino.de"

Der Klaus ist ein echtes Juwel unter meinen Freunden. Ich lernte ihn kennen als er noch in der MA-Werkstatt die rechte Hand vom Meister Friedl war. Er wurde Mitglied im CGB und arbeitete in der Betriebsgruppe fleißig mit. Eines Tages wurde er bei den Angestellten zu unserem Spitzenkandidaten gekürt und dank seinem Einsatz konnten wir auch in diesem Bereich ein Mandat gewinnen. Ich glaube in dieser Zeit war es, als wir aus guten Kollegen auch gute Freunde wurden. Seinem guten Rat habe ich auch maßgeblich den neuen PC und diese "Homepage" zu verdanken. Nur von Esperanto konnte ich ihn noch nicht überzeugen. Inzwischen hat er schon mehrere Berufe ausgeübt. Inzwischen ist er schon Rentner. Im Laufe der Jahre ist er mir wirklich sehr ans Herz gewachsen und ja, einfach wichtig für mich.
Wolfram Menzel
Mailadresse: "wolfram.menzel@mnet-mail.de"

Der Wolfram ist eigentlich ein gutes Stück daran schuld, daß ich heute so ein eifriger Esperantist bin. Irgendwann in den siebziger Jahren hatten wir mal telefonisch Kontakt. Ich weiß leider nicht mehr, ob er von mir erfahren hatte oder ich von ihm. Jedenfalls kannte er Hermann Behrmann, den Schöpfer des Lehrprogrammes "Esperanto programita" und er teilte mir mit, daß er auch bei Siemens arbeitet. Der Kontakt vertiefte sich aber nicht, weil er war damals schon ein perfekter Esperantist und ich war blutiger Anfänger, ohne jegliche Praxis. Er wollte Esperanto sprechen, das konnte ich nicht bieten. Viele Jahre später lernte ich in meiner Abteilung einen neuen Kollegen kennen, es war dieser Wolfram Menzel. Mein Kontakt zu Esperanto war damals eher locker. Durch meine Nähe zu ihm, kam ich auf die Idee mich als "Gastiganto" bei "Pasporta Servo" anzumelden. Es war die beste Idee, die ich jemals hatte. Er stand mir immer mit Rat und Tat zur Verfügung, wir wurden wirklich gute Freunde.
Wilfried Strecker
Mailadresse: "wilfried.strecker@gmx.net"

Der liebe Wilfried ist wirklich mein ältester Freund, den ich habe. Wir waren zusammen in der selben Abteilung bei Siemens, später bekam er ein Informationsjahr in Tokio und ich habe ihn dort mit viel Abenteuern besucht. In Erlangen hat er mit mir im "Bullenkloster" (Hans-Geiger-Str.3) gewohnt, früh gings dann zusammen im Sauseschritt auf die Arbeit. Es gibt eine Unzahl von "ollen Kamellen" (Erlebnisse - Sprüche), an die wir uns zusammen erinnern können. Wilfried ist ein Mensch, mit dem ich sowohl viel Blödsinn machen, aber auch über ernsthafte Themen reden konnte. Wir haben uns in wirklich beiden Bereichen sehr gut verstanden. Nach seiner Heirat mit Brigitte (ich war Trauzeuge) war er - zusammen mit ihr - für Siemens im Ausland. Zwei Kinder sind aus der Ehe hervorgegangen, aber leider wurde seine Frau - nach Rückkehr aus dem Ausland - schwer krank und ist danach verstorben. Naturgemäß kommen wir heute nicht mehr so viel zusammen, sind aber trotzdem gute Freude geblieben.
Suviro und Karin
Mailadresse: "zentrum.mitte@t-online.de"

Suviro ist von Beruf Dipl.-Psychologe und führt das "Zentrum Mitte" in Altbessingen .  Dort werden u.a. Selbsterfahrungsgruppen angeboten. Die Spezialität von Suviro heißt "Encounter" (heißt auf Detsch "Begegnung"). Karin managt das Geschäftliche bietet aber auch selbst Kurse an. Ich habe dort viele Jahre lang Kurse belegt und ich habe es nie bereut. Es hat meiner persönlichen Entwicklung viel gebracht, aber ich hatte auch viel Spaß dabei (ich möchte diese Zeit nicht missen). Im Laufe der Jahre wurden wir Freunde. Suviro ist privat eher zurückhaltend. Ich habe das auch schon bei anderen festgestellt, die beruflich viel mit Menschen arbeiten müssen. Aber in seinen Kursen wächst er über sich hinaus. Ein genauer Beobachter, witzig, verständnis- ja liebevoll, also einfach toll. Chandrika ist eine Frau die genau weiß was sie will. Sie kann so richtig laut lachen, das klingt dann durch das ganze Haus ! Auch sie habe ich im Laufe der Jahre lieb gewonnen.
 
Familie Sözüer/Brücker
Mailadresse: "lars.duisburg@gmx.de"

Diese Familie habe ich auf besonders interessante Weise kennengelernt. Es schrieb mich nämlich eines Tages mal ein Esperantist aus Litauen an, daß er zum Weltkongreß in Montpellier mit dem Fahrrad fährt, ob ich ihn beherbergen könne. Da dachte ich mir, daß das doch auch für Leute aus dem hiesigen Fahrradklub ADFC interessant sein könnte, so einen Mann kennenzulernen. Über die Webseite des ADFC habe ich dann dorthin eine Mail geschrieben und nach einiger Zeit meldete sich bei mir ein Lars Sözüer und fragte ob er an diesem Abend mit seiner Frau Christine Brücker und Tochter Alina kommen könne. Dabei stellte er sich heraus, daß er während seines Studiums in Bonn schon mal Esperanto gelernt hatte. Sehr schnell reaktivierte er seine Esperanto-Kenntnisse und die beiden wurden aktive Esperantisten. (Auch Gastgeber in Pasporta Servo ). Leider ist er inzwischen aus beruflichen Gründen zuerst nach Hamburg und inzwischen nach Duisburg umgezogen. Die Tochter Alina hat inzwischen eine Schwester bekommen. Trotz räumlicher Trennung sind wir immer noch freundschaftlich verbunden

Armin Bettker
Mailadresse: "armin.bettker.erlg@arcor.de"

Armin Bettker hat mit mir von 1972 bis zu meinem Umzug in die  Bissinger Straße 6 im sogenannten Bullenkloster (Hans-Geiger-Straße 3) gewohnt. Wir kannten uns vom sehen, bis er mir eines Tages sagte, daß er einen Tanzkurs arrangiert und hat mich gefragt, ob ich mitmache. Seit dem haben wir den Kontakt nicht mehr verloren. Inzwischen ist er auch in eine größere Wohnung  (Wehneltstraße 13)  umgezogen und befindet sich momentan in der Freizeitphase eines ATZ-Vertrages, ist also jetzt so eine Art Vorruheständler. Ehrenamtlich engagiert er sich für den Arbeitskreis "Bewußt Leben" in der "Freizeitgemeinschaft Siemens AG" und hält dort regelmäßig interessante Vorträge. Armin ist immer ein lustiger Geselle und man kann viel lachen mit ihm. Außerdem ist er sehr hilfsbereit, erst kürzlich hat er mir geholfen, als ich im Krankenhaus war und was gebraucht habe. Danke Armin, Du wirst nicht verkauft !!





Zurück zum deutschen Inhaltsverzeichnis

Zurück zur Begrüßungsseite