Teil B: Zugänge und Einwahl

1. Zugänge zum FEN
1.1 Voraussetzungen an Hard - und Software
1.2 Einwahlnummern
1.3 Basis-Einstellungen
1.4 Übersicht der Vorwahlnummern im Citybereich zum FEN

1. Zugänge zum FEN

Zuerst möchte ich Ihnen anhand einer Checkliste zeigen, was Sie brauchen, um überhaupt am FEN teilnehmen zu können. Sie werden feststellen, daß Sie für die zeichenbasierte Oberfläche viel weniger investieren müssen als für die graphische. Dies ist ein Grund, warum das FEN immer noch die textbasierte Oberfläche anbietet. Falls Sie nämlich tatsächlich erstmal nur reinschnuppern möchten, dann ist das genau der richtige Einstieg.

Zurück zum Seitenanfang


1.1 Voraussetzungen an Hard- und Software

Sie benötigen an Hardware:
Sie benötigen an Software:

Zurück zum Seitenanfang


1.2 Einwahlnummern

Das FEN bietet derzeit zwei Zugänge an. Einen Einwahlserver mit 150 Zugängen in Erlangen und einen Einwahlserver mit 120 Zugängen in Nürnberg. Diese Einwahlserver bieten wahlweise analoge oder ISDN Zugänge an.
Wie oben schon erwähnt können Sie sich bei den Einwahlservern auch mit ISDN einwählen. Sie haben dann als eingetragener Nutzer zwei Möglichkeiten:

Sie können sich entweder zur textbasierten Oberfläche weiterschalten lassen, dann brauchen Sie dazu ein Terminalprogramm.

Oder Sie können auch eine PPP-Verbindung aufbauen, dann benötigen Sie zumindest die Protokollsoftware und ein Telnetprogramm. Nur wenn Sie eine PPP-Verbindung aufgebaut haben, ist es Ihnen, wenn Sie einen Browser installiert haben, mit genau diesem möglich, die graphische Oberfläche des FEN zu erhalten.

Noch so ein Wort, PPP-Verbindung, was soll denn das nun sein? PPP steht für ein weiteres Protokoll, das Point To Point Protocol, ich verspreche Ihnen aber, daß dies das letzte Protokoll in dem Survival Kit ist. Wenn Sie eine PPP-Verbindung aufbauen, dann bekommt Ihr Rechner eine IP-Adresse zugewiesen und wird dann für die Zeit, in der Sie online sind, wie ein Internet-Rechner behandelt. Das heißt, Sie haben nun die Möglichkeit die Internet Dienste direkt aufzurufen - wenn Sie die entsprechende Software bei sich auf dem Rechner installiert haben.

Zurück zum Seitenanfang


1.3 Basis-Einstellungen

Detaillierte Schritt-für-Schritt Beschreibungen zur PPP-Konfiguration Ihres Rechners finden Sie im FEN Buch, das Sie mit Ihren Zugangsdaten mitgeschickt bekommen oder direkt im FEN Web. Hier eine Kurzübersicht der wichtigsten Einstellungen, die Sie bei Ihrem Rechner eintragen müssen:

Domain Name Server (DNS): "automatisch zuweisen"
Diese Funktion wird von Win95, Win NT, Win98 unterstützt.

Bei Betriebssystemen, die eine automatische Zuweisung nicht anbieten (und nur da), tragen Sie bitte die folgenden Daten ein:

  • Domain Name Server (DNS): 194.95.193.10
  • Domaine oder Domain-Name: fen.baynet.de

Proxy-Server: proxy.fen.baynet.de Port: 8080
(http, ftp, Sicherheit, gopher, wais)

WWW-Server: www.fen.baynet.de

Mail-Server: mail.fen.baynet.de
gilt für Mail verschicken und empfangen, also SMTP und POP3

News-Server: news.fen.baynet.de

Authentifizierung: PAP (für Windows: "Verschlüsseltes Kennwort fordern" nicht aktivieren)

Zurück zum Seitenanfang


1.4 Übersicht der Vorwahlnummern im Citybereich zum FEN

Die folgenden Vorwahlnummern liegen in der Tarifzone City zum FEN:

OrtsnetzbereichEinwahl ErlangenEinwahl Nürnberg-Fürth
09195ja-
09187-ja
09133ja-
09103jaja
09126jaja
09131jaja
09128-ja
09191ja-
09192ja-
09190ja-
09132jaja
09135ja-
09193ja-
09199ja-
09101jaja
09134jaja
0911jaja
09876-ja
09127-ja
09122-ja
09170-ja
09129-ja

Zurück zum Seitenanfang




Inhaltsverzeichnis Weiter


Das FEN Survival Kit
© 1996-2000 by Micha Matschke